Nach dem angekündigten Ende seiner beliebten ARD-Show steht Stefan Mross vor einer ungewissen TV-Zukunft. Ein Wechsel zu Sat.2, einem neuen privaten Fernsehsender, wird jetzt ausgeschlossen.
Nach dem angekündigten Ende seiner beliebten ARD-Show steht Stefan Mross vor einer ungewissen TV-Zukunft. Ein Wechsel zu Sat.2, einem neuen privaten Fernsehsender, wird jetzt ausgeschlossen.
Der neue Kanal soll zwar ab dem Jahr 2027 an den Start gehen und sich gezielt an ein Publikum über 50 Jahre richten, doch für eine Unterhaltungsshow mit dem bekannten Moderator gibt es dort keine Pläne.
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Wie das Onlineportal „Merkur.de“ berichtet, erteilte Christoph Körfer, Sprecher von ProSiebenSat.1, einer Verpflichtung des Musikers eine deutliche Absage. Auf Anfrage erklärte Körfer: „Diese Frage stellt sich nicht, der Schwerpunkt liegt auf deutscher Fiction.“
Damit muss sich der Entertainer für die Zeit nach dem kommenden Jahr anderweitig orientieren. Mross selbst hatte zuvor lediglich angedeutet, dass er sich in Gesprächen mit privaten Rundfunkanbietern befinde, ohne jedoch konkrete Details zu nennen.
Das Ende einer Kult-Ära im Europa-Park in Rust ist besiegelt: Nach der Saison 2026 stellt der SWR die beliebte ARD-Schlagershow „Immer wieder sonntags“ ein. Grund für das Aus ist der wachsende Kostendruck bei der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt.
SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler erklärte zu dem schweren Schritt: „Die Einstellung von 'Immer wieder sonntags' ist eine schmerzhafte Entscheidung, die wir sehr sorgfältig abgewogen haben und die uns angesichts des großen Erfolgs nicht leichtfällt.“
Bis zum endgültigen Abschied von der ARD stehen für Stefan Mross, der einen „Immer wieder sonntags“-Künstler zurechtweisen musste, und sein Publikum im Jahr 2026 noch insgesamt zwölf reguläre Live-Sendungen auf dem Plan. Hinzu kommen laut Bericht von „Merkur.de“ eine zusätzliche Sondersendung am 6. September sowie eine abschließende Best-of-Ausgabe am 13. September.
Insgesamt blickt das traditionsreiche Fernsehformat auf eine Geschichte von 31 Staffeln mit insgesamt 378 Episoden zurück. Welcher Sender dem Moderator ab dem Jahr 2027 eine neue Plattform bieten wird, bleibt vorerst ungeklärt.
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