Am 6. September moderiert Stefan Mross die allerletzte „Immer wieder sonntags“-Folge. Nun hat die ARD die ersten beiden Gäste verkündet.
Am 6. September moderiert Stefan Mross die allerletzte „Immer wieder sonntags“-Folge. Nun hat die ARD die ersten beiden Gäste verkündet.
Für das große Finale bekommt der Moderator prominente Unterstützung: Wie auf der offiziellen „Immer wieder sonntags“-Homepage angekündigt wurde, stehen auch Andy Borg und Stefanie Hertel auf der Bühne. Weitere Gäste sollen in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.
,regionOfInterest=(1973,962)&hash=11601ca06e43c387aab0a8d131a9e03d4477efdc1e367963fa15271d7607d0af)
Stefanie Hertel und Stefan Mross gehörten über viele Jahre zu den bekanntesten Paaren der deutschen Volksmusik. Kennengelernt hatten sie sich bereits in den 1990er-Jahren bei einem gemeinsamen Auftritt. Aus der Zusammenarbeit entwickelte sich eine Beziehung, die schnell für Schlagzeilen sorgte.
2006 gaben sich die beiden das Ja-Wort. Ihre gemeinsame Tochter Johanna kam bereits 2001 zur Welt. Nach insgesamt 17 Jahren Beziehung folgte 2011 jedoch die überraschende Trennung. Ein öffentlicher Rosenkrieg blieb allerdings aus.
Bis heute pflegen Stefanie Hertel und Stefan Mross ein freundschaftliches Verhältnis. Das zeigt sich auch beruflich: Die Sängerin war in den vergangenen Jahren immer wieder zu Gast bei „Immer wieder sonntags“.
,regionOfInterest=(2547,609)&hash=b316ccdf1775a8e9400877dd55d0f958a6153b498278e5a7307022757f3926b1)
Auch Andy Borg und Stefan Mross verbindet seit vielen Jahren eine enge Freundschaft. „Er ist wie ein Bruder für mich“, sagte der Wiener einst gegenüber „schlagerpuls.de“. Von Konkurrenzdenken ist zwischen den beiden bis heute nichts zu spüren.
Stattdessen unterstützen sie sich regelmäßig gegenseitig. So wurde Borgs „Sommer-Spaß“ bereits mehrfach in der „Immer wieder sonntags“-Arena aufgezeichnet, zudem sind beide immer wieder in den Sendungen des anderen zu Gast. Als das „Immer wieder sonntags“-Aus bekannt wurde, sprach Andy Borg Stefan Mross Mut zu und erinnerte daran, dass er nach dem Aus des „Musikantenstadls“ selbst eine ähnliche Phase durchlebt hatte.