Im „ZDF-Fernsehgarten“ dreht sich diesmal alles um Familie. Moderatorin Andrea Kiewel nutzt das Motto der Sendung, um eine amüsante Geschichte über ihren jüngsten Sohn zu erzählen.
Im „ZDF-Fernsehgarten“ dreht sich diesmal alles um Familie. Moderatorin Andrea Kiewel nutzt das Motto der Sendung, um eine amüsante Geschichte über ihren jüngsten Sohn zu erzählen.
Moderatorin Andrea Kiewel begrüßt am Sonntag prominente Familien auf der „Fernsehgarten“-Bühne – darunter Frauke Ludowig mit ihrer Tochter Nele, Patricia Kelly mit ihrem Sohn Iggi Kelly sowie Stefanie Hertel und ihre Tochter Johanna Mross. Zu Beginn der Show spricht Kiewel mit den Gästen über das Aufwachsen als Kind prominenter Eltern – und erzählt dabei auch eine persönliche Anekdote.
Im Gespräch berichtet die Moderatorin von ihrem jüngsten Sohn. „Mein Jüngster ist ja in die Waldorfschule gegangen, jetzt ist er inzwischen 24 und studiert Politik“, erzählt sie. Anschließend erinnert sich Kiewel an eine Begegnung in Mainz. „Ich erinnere mich, wir liefen durch Mainz und eine Frau sprach mich an und fragte mich nach einer Autogrammkarte.“ Ihr Sohn habe damals verwundert gefragt, was die Frau von seiner Mutter wolle und von wem sie überhaupt eine Autogrammkarte haben möchte. Mit einem Lachen ergänzt Kiewel: „Noch mit 14 schrieb er im Schulaufsatz: 'Meine Mama arbeitet am Pool'.“
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Zum Abschluss zieht Andrea Kiewel den Hut vor Kindern berühmter Eltern. Sie hätten es oft nicht leicht, erklärt die Moderatorin.
Auch ihre Gäste schildert ihre Erfahrungen. Nele Ludowig, die ihr TV-Debüt beim „Traumschiff“ gefeiert hat, erklärt, ihre Mutter habe sie und ihre Schwester lange vor der Öffentlichkeit geschützt: „Mama hat das relativ gut von uns weggehalten und wir haben das erst realisiert, als wir älter waren. Also eigentlich sind wir ganz normal aufgewachsen.“
Ähnlich sieht es auch Iggi Kelly. „Wir sind normal zur Schule gegangen, bei uns war auch alles normal“, sagt der Sohn von Patricia Kelly. Erst das Comeback der Kelly Family habe den Unterschied deutlicher gemacht: „Beim Comeback vor ein paar Jahren hat man es schon gemerkt, wenn dann auf einmal 40 Arenen voll sind.“