TV-Moderatorin Panagiota Petridou sorgt mit einem sehr persönlichen Thema erneut für Diskussionen. Die 47-Jährige spricht über die lange Stillzeit ihres Sohnes und erklärt, warum sie ihre Entscheidung nicht bereut.
TV-Moderatorin Panagiota Petridou sorgt mit einem sehr persönlichen Thema erneut für Diskussionen. Die 47-Jährige spricht über die lange Stillzeit ihres Sohnes und erklärt, warum sie ihre Entscheidung nicht bereut.
Panagiota Petridou wurde im Februar 2022 erstmals Mutter. Ihre Schwangerschaft hielt die Moderatorin lange geheim und gab die Geburt ihres Sohnes erst einige Wochen später öffentlich bekannt. Bilder ihres Kindes zeigt die ehemalige Vox-Moderatorin nur selten.
Doch von den Reaktionen im Netz ließ sich Petridou nicht verunsichern. Sie machte mehrfach deutlich, dass sie die Stillzeit nicht nach einer bestimmten Altersgrenze beenden wollte. „Wir hören auf, wenn das Kind so weit ist“, erklärte sie nun erneut. Tatsächlich habe sich ihr Sohn mittlerweile selbst dafür entschieden, die Brust nicht mehr zu brauchen – „nach vier Jahren und vier Monaten“, sagt die Moderatorin gegenüber BUNTE.
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Dass längeres Stillen in der Öffentlichkeit häufig kontrovers diskutiert wird, ist der Moderatorin bewusst. Bereits zuvor hatte sie erklärt, dass Langzeitstillen in vielen Kulturen normal sei, während es in der westlichen Welt häufig ungewöhnlich wahrgenommen werde.
„Es ist halt in der westlichen Welt nicht so üblich, dass man das Kind so lange an der Brust hat“, sagte Petridou im Gespräch mit RTL. In anderen Kulturen sei es hingegen ganz normal, Kinder bis zu sieben Jahren zu stillen.
Auch rückblickend bereut die Moderatorin ihre Entscheidung nicht. Sie habe nie geplant, so lange zu stillen, aber die Entwicklung habe sich ergeben. „Aber ich habe es durchgezogen“, sagt sie. Für sie sei Stillen „das Natürlichste der Welt“ und sie würde es jederzeit wieder so machen.