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🔥 🚒 Die große Waldbrand-Hysterie – dabei sind 90 Prozent aller Brände “menschgemacht“

Дата публикации: 28-07-2026 22:03:22

Die Waldbrände in Frankreich, Spanien und Italien nehmen derzeit zwar durchaus dramatischere Ausmaße an – doch die Klima-Panikmache ist schon wieder ein ähnliches Ärgernis wie vor drei Jahren, als es Griechenland massiv traf. Im französischen Département Gironde wurden über 220.000 Menschen evakuiert, in Spanien rund 60.000. Das Feuer bewegt sich mittlerweile auf Bordeaux zu, eine Evakuierung der Stadt steht […]
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Die Waldbrände in Frankreich, Spanien und Italien nehmen derzeit zwar durchaus dramatischere Ausmaße an – doch die Klima-Panikmache ist schon wieder ein ähnliches Ärgernis wie vor drei Jahren, als es Griechenland massiv traf.

Im französischen Département Gironde wurden über 220.000 Menschen evakuiert, in Spanien rund 60.000. Das Feuer bewegt sich mittlerweile auf Bordeaux zu, eine Evakuierung der Stadt steht derzeit aber noch nicht bevor.

Der französische Innenminister Laurent Nuñez erklärte, in der Nacht sei das Feuer in der Gironde wieder „äußerst heftig und unberechenbar“ geworden.

Das Land habe “noch nie zuvor Brände in diesem Ausmaß” erlebt, sagte er weiter. Es ist die übliche Klimapanik-Rhetorik der Superlative.

In Spanien wurde für die Umgebung der Hauptstadt Madrid sowie für die Region Ávila den Notstand ausgerufen. Innenminister Fernando Grande-Marlaska äußerte sich pessimistisch.

Die Lage sei komplex, die Wetterbedingungen hätten „überhaupt nicht geholfen“, die kommende Nacht werde „nicht einfach“ werden. Ein neuer Brand bei Valencia mit einem Umfang von rund 21 Kilometern übersteigt die Löschkapazitäten. 15.000 Menschen wurde zur Evakuierung aufgerufen.

Zwei von drei Bränden westlich von Madrid waren zu einem Großfeuer verschmolzen, von dem man befürchtet, dass es sich mit einem weiteren Waldbrand in der benachbarten Region Kastilien und León verbinden könnte.

In Italien sind vor allem Sizilien und die Region Kalabrien von schweren Bränden betroffen, die durch den aus Afrika kommenden Scirocco-Wind immer wieder angefacht werden. In Kalabrien innerhalb von 24 Stunden 164 Brände registriert. Angesichts dieser Tragödien schreien natürlich die unvermeidlichen Klimahysteriker wieder auf.

„Die menschengemachte Klimakrise verstärkt die Anzahl und Ausbreitung der Feuer. Durch die Kombination aus Klimakrise, intensive Forstwirtschaft und Waldbränden entsteht eine fatale Abwärtsspirale: Die globale Erderwärmung und die damit verbundenen häufigeren Hitzewellen und Dürreperioden führen dazu, dass Pflanzen und Böden zunehmend austrocknen“, vermeldet Greenpeace.

Brandstiftung aus Dummheit und Niedertracht

In Wahrheit sind die Brände auf absichtliche oder unabsichtliche Brandstiftung zurückzuführen. Nuñez stellte klar, dass sie in neun von zehn Fällen von Menschen verursacht werden.

Das Feuer rund um das Bassin d’Arcachon könnte laut Staatsanwaltschaft durch eine bei Arbeiten an einer Hochspannungsleitung eingesetzte Freischneidemaschine ausgelöst worden sein. Zudem werde gegen zwei Männer wegen Gefährdung des Lebens anderer ermittelt, nachdem sie beim Rauchen in Waldgebieten ertappt worden waren.

Bei einem von ihnen habe man festgestellt, dass er am Vortag neben seinem Lagerplatz einen Grill angezündet hatte. Im Zusammenhang mit dem Feuer in Ávila nahm die spanische Gendarmerie einen Mann fest, der eine landwirtschaftliche Maschine in einem Gebiet eingesetzt habe, in dem dies wegen der Brandgefahr streng verboten war.

Die dabei entstandenen Funken hätten vermutlich den Brand ausgelöst. Gegen einen weiteren Mann werde ermittelt.

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Und in Italien sind die Brände wahrscheinlich auf das barbarische Gebaren der Mafia zurückzuführen: In Kalabrien sollen Brandstifter Katzen mit brennbarer Flüssigkeit getränkte Stofffetzen an die Schwänze gebunden und angezündet haben, bevor sie auf Felder getrieben worden seien.

Zivilschutzchef Domenico Costarella sprach von „unmenschlichen“ Methoden und Brandvorrichtungen als Werk eines „gestörten und kriminellen Geistes“.

Leider sei der schlimmste Feind des Menschen der Mensch selbst. Die Mafia nutzt Waldbrände, um Gebiete zu kontrollieren, Grundstücke danach günstig aufzukaufen und am Wiederaufbau zu verdienen. Bereits vor zehn Jahren löste sie auf diese Weise Brände auf Sizilien aus.

Dummheit und kriminelle Niedertracht sind also die Gründe dafür, dass weite Teile Südwesteuropas in Flammen stehen. Die Eilfertigkeit, mit der die Klimalobby sich hier wieder einschaltet, um dies für sich zu instrumentalisieren, steht der Bösartigkeit der Brandstifter in nichts nach.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 28.07.2026

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