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heise+ | E-Auto Toyota C-HR+ im Test: Der größte Autohersteller legt endlich nach

Дата публикации: 27-07-2026 05:00:00

Toyotas Antwort auf den Skoda Elroq: Der C-HR+ überzeugt mit reichlich Komfort und hoher Effizienz, offenbart aber Schwächen bei der Software.

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  1. E-Auto Toyota C-HR+ im Test: Der größte Autohersteller legt endlich nach
    • Rollwiderstandsoptimierte Reifen
    • Im Idealfall einstellige Verbrauchswerte
    • Gutes Platzangebot
    • Routenführung mangelhaft
    • Durchschnittliche Ladeleistung
  2. Toyota C-HR+ im Test: Assistenz, Preis, Fazit
  3. Toyota C-HR+: Technische Daten
  4. Toyota C-HR+: Preise

Die Zeiten ändern sich: Toyota konnte die CO₂-Grenzwerte der Vorgaben beim Flottenverbrauch bis vor Kurzem ohne Elektroautos einhalten. Nur widerwillig, so schien es jedenfalls, hat der weltgrößte Autohersteller batterieelektrische Antriebe gebaut. Inzwischen aber ist es nicht mehr allein der Gesetzgeber, sondern der Kunde, der Elektroautos fordert: Die Nachfrage ist wegen der Kombination aus staatlicher Kaufprämie und hohen Kraftstoffpreisen stark gestiegen.

  • seit 2026 auf dem Markt
  • Abmessungen: 4,53 m lang, 1,87 m breit und 1,60 m hoch, Radstand: 2,75 m
  • drei Antriebe mit 123, 165 und 252 kW
  • zwei Batterien mit 54 und 72 kWh
  • Basismodell ab 37.051 Euro

Deshalb ist der Toyota C-HR+ (nicht zu verwechseln mit dem C-HR ohne Pluszeichen) plötzlich eines der wichtigsten Fahrzeuge im Portfolio der Japaner. Das Kürzel C-HR steht für Coupé High-Rider. Dieses hochgelegte Coupé bedient das europäische Massensegment. In der Version Teamplayer hat er Frontantrieb, eine offizielle Reichweite von 607 km und kostet inklusive des aktuell eingeräumten Nachlasses ab Werk 40.771 Euro. Das Basismodell mit 123-kW-Antrieb gibt es in dieser Rabattaktion ab 37.051 Euro.

VW Golf Rad

Was den Toyota C-HR+ unter anderem ausmacht, sind der sehr hohe akustische Komfort, das geschickt abgestimmte Fahrwerk und die markentypische Sparsamkeit. Es ist beeindruckend, wie leise und sensibel dieses Elektroauto abrollt. Die Geräusche aus den Radkästen sind sehr wirksam gedämmt. Auch die Federung ist gut: Der C-HR+ filtert Straßenschäden gekonnt. Bei Geschwindigkeiten über 130 km/h stören die Windgeräusche. Bei 160 km/h ist dieser C-HR+ ohnehin abgeriegelt. Ein Toyota ist eben für Fahrer konstruiert, die es lieber gelassen angehen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "E-Auto Toyota C-HR+ im Test: Der größte Autohersteller legt endlich nach". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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