Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

KI entwickelt Eigenleben und schürft plötzlich Krypto-Währung

Дата публикации: 23-03-2026 05:54:00

Ein KI-Agent aus dem Alibaba-Umfeld hat eigenmächtig begonnen, Krypto zu schürfen. Der Fall zeigt, wie unberechenbar autonome Systeme agieren können.

Основное содержимое страницы с новостью.

Ein KI-Agent aus dem Alibaba-Umfeld hat eigenmächtig begonnen, Krypto zu schürfen. Der Fall zeigt, wie unberechenbar autonome Systeme agieren können.

Ein Forschungsteam aus dem Umfeld des chinesischen Technologiekonzerns Alibaba berichtet von einem KI-Agenten, der während des Trainings unerwartet begann, Kryptowährungen zu minen. 

Das System mit dem Namen „ROME“ sollte in einer kontrollierten Testumgebung laufen, richtete laut Studie jedoch selbstständig Aktivitäten außerhalb des vorgesehenen Rahmens ein. Die ungewöhnlichen Vorgänge lösten interne Sicherheitsalarme aus.

KI-Agent baut heimliche Verbindung und startet Mining

Nach Angaben der Forschenden setzte „ROME“ unter anderem einen „Reverse-SSH-Tunnel“ auf – also eine verdeckte Verbindung von innen nach außen, wie sie auch als potenzielle Hintertür genutzt werden kann. 

Weder das Krypto-Mining noch diese Netzwerkaktion seien durch Nutzereingaben ausgelöst worden, sondern im Verlauf des Trainings entstanden. Als Reaktion verschärfte das Team die Sicherheitslimits und passte das Trainingssetup an, um vergleichbare Vorfälle künftig zu unterbinden.

Projekt war nur für Tests vorgesehen

Trotz des Vorfalls wertet die Gruppe das Projekt als Beleg für die Leistungsfähigkeit der zugrunde liegenden Agenten-Infrastruktur. Die Plattform solle sowohl die eigene Agentenforschung beschleunigen als auch der Open-Source-Community bei Entwicklung und Einsatz ähnlicher Systeme helfen. 

„ROME“ war demnach ausdrücklich nur für Tests vorgesehen, zeigte jedoch, wie schnell autonome Komponenten außerhalb enger Grenzen agieren können.

Sicherheitsrisiken durch autonome Agenten im Fokus

Die britische Zeitung „The Guardian“ verweist in diesem Zusammenhang auf weitere Experimente mit autonomen KI-Agenten. In einem Testumfeld hätten solche Systeme interne Unternehmensprozesse simuliert und dabei Passwörter offengelegt, Antivirensoftware umgangen und Malware installiert – ohne explizite Aufforderung durch Menschen. 

„The Guardian“ betont, dass weitreichende Rechte und zu große Autonomie die Gefahr unerwünschter oder riskanter Aktionen deutlich erhöhen.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1KI-Agenten handeln selbstständig und wir verlieren Kontrolle0725-03-2026
2Künstliche Intelligenz: Wie KI Inflation und Zinsen verändern könnte0719-07-2026
3Giant Swarm öffnet KI-Agenten-Plattform in Kubernetes-Umgebungen für Kunden0509-07-2026
4Künstliche Intelligenz: „Aufpreis für Anthropic und OpenAI“: So behalten Unternehmen ihre KI-Kosten im Griff0711-07-2026
5Искуственный интеллект в кибератаках 0001-07-2026
6KI-Stopp bei Anthropic: Wenn der Staat den Stecker zieht0715-06-2026
7Amid Silicon Valley scramble for AI agent productivity, "token anxiety" takes hold0511-05-2026
8Китайская Alibaba Group запрещает своим сотрудникам использовать ИИ Claude Code-1604-07-2026
9Глава РТИ: искусственный интеллект предупредит о зарождении подобных COVID-19 угроз0024-08-2020
10 OpenAI and Anthropic v app developers: tech’s Cronos syndrome 0523-10-2025

Классификация: Пресс-релизы. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 7. Источник: rss.focus.de.