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Im Mai ist Schluss: Keine Software-Updates für 3 Samsung-Smartphones mehr

Дата публикации: 14-05-2026 04:20:00

Drei beliebte Samsung-Galaxy-Modelle erhalten ab Mai 2026 keine regulären Software-Updates mehr. Das müssen Galaxy-Nutzer jetzt beachten.

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Drei beliebte Samsung-Galaxy-Modelle erhalten ab Mai 2026 keine regulären Software-Updates mehr. Das müssen Galaxy-Nutzer jetzt beachten.

Im Mai 2026 läuft für drei Smartphones von Samsung der planmäßige Software-Support aus. Konkret betroffen sind das Galaxy A13, das Galaxy A23 und das Galaxy M33 5G. Die Geräte kamen im April 2022 mit der One UI 4.0 auf Basis von Android 12 in den Handel. Seitdem wurden sie laut dem Tech-Portal „SamMobile“ rund vier Jahre lang mit Funktions- und Sicherheitsupdates versorgt.

Mit dem Ende des offiziellen Supports erhalten die Modelle künftig nur noch in Ausnahmefällen neue Software, etwa wenn besonders schwere Sicherheitslücken geschlossen werden müssen. Für den Alltag sollten sich Nutzer daher darauf einstellen, dass ihr Gerät nicht mehr auf dem neuesten Stand sein wird.

Für Samsungs Galaxy A13, Galaxy A23 und Galaxy M33 5G ist Schluss

Die drei betroffenen Smartphones blicken auf eine verschiedene Update-Geschichte zurück. Das Galaxy A13 und das Galaxy A23 erhielten jeweils zwei große Android-Sprünge und liefen zuletzt mit der One UI 6.0 auf Basis von Android 14. Damit waren sie softwareseitig im Einsteiger- und Mittelklassesegment gut aufgestellt.

Samsung

Während für manche Samsung-Handys der Support ausläuft, ist mit der One UI 8.5 ein Design-Update für neuere Modelle geplant. (Symbolbild) IMAGO / Nexpher Images

Das Galaxy M33 5G kam sogar auf vier große Versionssprünge bis hin zur One UI 8 mit Android 16. Mit dem Erreichen dieser Versionen ist der reguläre Update-Zeitplan nun für alle drei Modelle abgeschlossen. Weitere Ausbaustufen wie One UI 8.5 sind für diese Geräte laut „SamMobile“ nicht mehr vorgesehen.

Galaxy S27: Samsung könnte beim Display sparen

Samsung könnte beim kommenden Galaxy S27 im Standard-Modell teils auf günstigere OLED-Panels statt ausschließlich auf Samsung-Displays setzen, wie CHIP schreibt. Das könnte zu deutlichen Qualitätsunterschieden zwischen dem Modellen führen.

Schon beim Galaxy S26 nutzt Samsung offenbar eine ältere Displaygeneration als beim S26 Plus und S26 Ultra. Ziel ist die Eingrenzung der Produktionskosten im Zuge steigender KI‑, RAM- und Speicherpreise. Die S27-Reihe ist derzeit in Entwicklung und wird frühestens 2027 erwartet.

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