Seit Tagen sorgt Taylor Swifts Hochzeit für Spekulationen. Nun das neueste Gerücht: Das Ja-Wort soll bereits gefallen sein.

Bild: Charlie Riedel
Taylor Swift und Travis Kelce sollen im privaten Kreis geheiratet haben. Das berichtet die Rubrik «Page Six» der «New York Post» am Donnerstagabend.
Laut mehreren anonymen Quellen sollen die Sängerin und der Footballspieler angeblich noch vor der geplanten Feier im Madison Square Garden still und heimlich «Ja» gesagt haben. Nur eine «kleine Gruppe von Angehörigen und Freunden» sei dabei gewesen.
Ganz anders als im New Yorker Stadion, wo 1000 Gäste eingeladen sein sollen.
Schon im Vorfeld glaubten manche Instagram-User, dass die grosse Sause nur ein Ablenkungsmanöver sein könnte. Frei nach dem Motto: Wer will schon in einem Stadion heiraten?

Bild: Instagram
«Wäre es nicht zum Schreien, wenn sie stattdessen woanders ganz privat heiraten?», heisst es in einem Kommentar. Oder: «Ich kann kaum erwarten, dass es keine Hochzeit gibt.»
Auch ein Foto des angeblichen Ablaufplans sorgte für Gerüchte. Ein Polizist wurde mit einem Klemmbrett fotografiert, das angeblich Informationen zur Hochzeit, mit dem Datum des 2. Juli, zeigt.
Doch online wurde auch angezweifelt, ob diese «amateurhafte Notiz» mit dem Bild der Verlobung wirklich echt ist.

Bild: Instagram Screenshot
CNN versuchte, eine Erklärung für die relativ unromantische Location zu finden. So biete die Wahl des Madison Square Garden einige Vorteile. Vor allem fühle sich die 36-jährige Sängerin dort nach mehreren Konzerten wohl.
«Der ‹Garden› hat keine Fenster, ist überdacht, und der Zugang lässt sich streng kontrollieren. Das erschwert es Paparazzi, Hubschraubern mit leistungsstarken Teleobjektiven oder Drohnen, jene Art von Aufnahmen zu machen, wie sie bei Promi-Hochzeiten unter freiem Himmel oft entstehen», heisst es in dem Artikel ausserdem.
Wie TMZ berichtet, wurde die Arena in den vergangenen Tagen in etwas «Aussergewöhnlicheres» verwandelt: Ein aufwendiger Bühnenaufbau habe stattgefunden, mit üppiger Dekoration und sogar Attraktionen im Stil eines Freizeitparks.
Das klingt mehr nach Party als nach Hochzeitszeremonie.
Auch People berichtet, laut Insidern wirke die Konzerthalle «wie verwandelt». Doch entgegen diversen Berichten wurde kein Schloss im Madison Square Garden errichtet
Ob das Ja-Wort nun aber tatsächlich schon passiert ist, ist unklar. Passend zur hochgehypten «Jahrhundert-Hochzeit» werden die Gerüchte weiterhin angeheizt.
Denn so oder so fuhren am späten Donnerstagabend mehrere SUVs vor. Swift soll in einem weissen Chevrolet angekommen sein. Grund: Das Probeessen mit 100 Gästen stand an.
Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Paar zuerst privat und dann noch einmal mit grossem Tamtam heiratet. Und alles sieht danach aus, dass das Ganze im Madison Square über die Bühne geht. Egal, ob das Paar dann schon Mann und Frau ist, oder nicht.

Bild: Ryan Murphy