Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Neue Technologie aus Wien soll Kinder vom Bildschirm wegbringen

Дата публикации: 22-06-2026 09:30:00


Keine Apps, kein Tablet, keine Kamera: Ein Wiener Start-up entwickelt einen KI-Sprachbegleiter für Kinder, der Gespräche führen und Sprachen vermitteln soll – ganz ohne Bildschirm.


Основное содержимое страницы с новостью.

Keine Apps, kein Tablet, keine Kamera: Ein Wiener Start-up entwickelt einen KI-Sprachbegleiter für Kinder, der Gespräche führen und Sprachen vermitteln soll – ganz ohne Bildschirm.

Während viele Lernangebote für Kinder auf Tablets, Smartphones oder Apps setzen, verfolgt ein Wiener Start-up einen anderen Ansatz.

Das EdTech-Unternehmen Plappi hat einen sprachgesteuerten Lernbegleiter entwickelt, der Kinder zum aktiven Sprechen motivieren soll – ganz ohne Display und ohne Kamera.

Lernen durch Gespräche statt Bildschirmzeit

Das Gerät richtet sich an Kinder zwischen zwei und 15 Jahren. Anders als klassische Sprach-Apps soll Plappi zuhören, antworten und Geschichten erzählen. Ziel sei es, echte Gespräche zu fördern und Kinder aktiv in die Kommunikation einzubinden, verspricht das Unternehmen in einer Aussendung.

Dabei setzt das Unternehmen bewusst auf einen bildschirmfreien Zugang.

Passend zum Thema

27 Sprachen geplant

Laut dem Wiener Start-up soll Plappi künftig insgesamt 27 Sprachen unterstützen. Kinder sollen sowohl ihre Familiensprache als auch neue Fremdsprachen spielerisch kennenlernen können. Die Geschichten und Gespräche werden dabei auf das jeweilige Kind zugeschnitten.

Gründer sieht Alternative zu Tablets

Firmengründer Nemanja Klincov sieht das Projekt als Gegenmodell zu vielen digitalen Lernangeboten.

Während Kinder bei klassischen Apps häufig vor dem Bildschirm sitzen, soll Plappi Sprache durch direkte Interaktion vermitteln. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf Datenschutz: Das Gerät kommt laut den Entwicklern ohne Kamera aus.

Kickstarter-Start im Juni

Die Finanzierung soll nun über eine internationale Crowdfunding-Kampagne unterstützt werden.

Der Kickstarter-Start ist für den 24. Juni geplant. Parallel dazu wurden Förderungen bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) sowie der Austria Wirtschaftsservice (aws) beantragt.

EdTech aus Wien

Das Entwicklungsprojekt hat laut Unternehmen ein Volumen von rund 1,4 Millionen Euro. Die Technologie wird in Österreich entwickelt und soll Familien eine Alternative zu klassischen Lern-Apps bieten.

Ob sich das Konzept am Markt durchsetzt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Mit KI-Schwerpunkt: Neue IT-HTL startet 2029 in Wien0516-06-2026
2KI-Boom: Viele vertrauen den Antworten blind0508-06-2026
3Китай запустил мобильное приложение интернет-поиска для детей0011-07-2019
4Искусственный интеллект поможет родителям выбирать нянь на основе анализа соцсетей0017-01-2019
5В России предложили создать стандарт для ИИ в детских товарах0501-07-2026
6В "Сколково" создали гаджет c распознаванием лиц для людей с нарушениями зрения и слуха0021-08-2019
7Эксперт МГУ предложил не запрещать, а создавать детский ИИ с учётом возраста2603-07-2026
8В НИУ ВШЭ — Санкт-Петербург разработали ИИ-приложение, которое адаптирует сложные тексты для людей с СДВГ и дислексией5730-06-2026
9В России заявили, что ИИ способствует отдалению детей от родителей-2302-07-2026
10越来越多的儿童使用 AI0702-07-2026

Классификация: Пресс-релизы. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 5. Информативность: 7. Источник: www.vol.at.