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ASUS TUF Gaming TUF-BE9400 Router im Test

Дата публикации: 09-07-2026 11:41:22

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Mit dem ASUS TUF Gaming BE9400 bringt ASUS einen Router auf den Markt, der sich klar an anspruchsvolle Gamer und leistungsorientierte Heimnetzwerke richtet. Als Tri-Band-Router mit Wi-Fi 7 bietet er eine theoretische Gesamtbandbreite von bis zu 9.400 Mbit/s, sowie Vorteile bei Latenz, Stabilität und Netzwerkkapazität, die besonders beim Online-Gaming und in modernen Multi-Device-Haushalten von Bedeutung [...]
ASUS TUF Gaming TUF-BE9400 Router im Test Hardware-Inside


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Mit dem ASUS TUF Gaming BE9400 bringt ASUS einen Router auf den Markt, der sich klar an anspruchsvolle Gamer und leistungsorientierte Heimnetzwerke richtet. Als Tri-Band-Router mit Wi-Fi 7 bietet er eine theoretische Gesamtbandbreite von bis zu 9.400 Mbit/s, sowie Vorteile bei Latenz, Stabilität und Netzwerkkapazität, die besonders beim Online-Gaming und in modernen Multi-Device-Haushalten von Bedeutung sind. Der Router verbindet den robusten TUF-Gaming-Anspruch mit aktuellen Funkstandards und soll sowohl ambitionierten Spielern als auch Haushalten mit vielen vernetzten Geräten eine zuverlässige Grundlage bieten. Dabei verspricht ASUS nicht nur hohe Geschwindigkeiten, sondern vor allem ein reaktionsschnelles und stabiles Netzwerk, das auch unter Last nicht ins Straucheln gerät. Ob diese Versprechen im Praxisalltag überzeugen können, klären wir in folgendem Review.

Verpackung, Inhalt, Daten

Verpackung

Die Verpackung des Gaming-Routers ist in dunklen Farben gestaltet. Auf der Vorderseite ist der Router vor dem Logo der TUF-Reihe zu sehen. Mit zahlreichen Icons werden wichtige Features wie Wi-Fi 7, die vier 2,5-Gbps-Ports und die hauseigenen Technologien AiProtection und AiMesh angezeigt. Auf der Rückseite sind die Geschwindigkeiten der drei Frequenzbänder dargestellt, einige Eigenschaften werden genauer erklärt und es gibt eine Übersicht der Anschlüsse.

Inhalt

Der Lieferumfang des Asus Be9400

Der Lieferumfang des ASUS TUF BE9400 ist sehr überschaubar, aber es ist alles notwendige Zubehör enthalten. Neben dem in einer Pappschale für den Transport gesicherten Router liegen ein CAT-7-LAN-Kabel, ein Netzstecker und eine Schnellstartanleitung bei.

Daten

Technische Daten – ASUS TUF Gaming TUF-BE9400
Router-TypWLAN-Router, Tri-Band, Wi-Fi 7
WLAN-StandardWi-Fi 7 (802.11a/​b/​g/​n/​ac/​ax/​be)
Bänder2.4 / 5 / 6 GHz (simultan)
Max. Datenrate 2.4 GHz688 Mbit/s (2×2, 40MHz, 4096-QAM)
Max. Datenrate 5 GHz2882 Mbit/s (2×2, 160MHz, 4096-QAM)
Max. Datenrate 6 GHz5764 Mbit/s (2×2, 320MHz, 4096-QAM)
Prozessor1,5 GHz Quad-Core CPU
Speicher256 MB Flash
1 GB RAM
Anschlüsse1x RJ-45 WAN (2,5 Gbps)
3x RJ-45 LAN (2,5 Gbps)
1x USB Typ-A (5 Gbps)
SicherheitsstandardsWPA, WPA2, WPA3, WPS, WPA2-Enterprise, WPA3-Enterprise
BetriebsmodusWireless Router Modus
AiMesh Node Modus
Access Point Modus
Media Bridge Modus
Repeater Modus
Antennen6x extern
Mesh-UnterstützungJa (AiMesh, Roaming, geteiltes Band)
BesonderheitenLACP
unterstützt Mobilfunkmodems (4G/5G)
Tri-Band
QoS
Stromversorgungexternes Netzteil 12V / 2.5A / 30W
Abmessungen320 × 191 × 179 mm
Gewicht764 g
FarbeSchwarz
Garantie2 Jahre

Details

Mit seinem futuristischen Design ist der ASUS TUF-BE9400 Router alles andere als unauffällig. Sein Gehäuse besteht aus schwarzem Plastik. Mittig ist ein edel gestaltetes Logo der TUF-Reihe eingesetzt. Links und rechts sind Aussparungen vorhanden, die wie Griffe aussehen. Insgesamt ist der Router mit sechs Antennen ausgestattet: Jeweils eine ist links und rechts, die übrigen vier sind auf der Rückseite angebracht. Die Antennen sind starr und lassen sich in einem gewissen Spielraum drehen. Im Lieferumfang sind sie in der Pappschale eingeklappt. Sie lassen sich allerdings in keinem anderen Winkel einstellen.
Über die Antennen kann der Router neben den Frequenzen 2.4 und 5 GHz auch Netzwerke im 6-GHz-Netz anbieten. Dabei stehen auch die mit Wi-Fi 6E eingeführten breiten 320-MHz-Kanäle zur Verfügung. Beim TUF-BE9400 handelt es sich um einen WiFi-7-Router. Auch wenn der Name es vielleicht vermuten ließe, bringt dieser Standard zwar kein weiteres Frequenzband, dafür allerdings die Möglichkeit, sich mit den Clients simultan mit mehreren Frequenzbändern gleichzeitig zu verbinden. Diese Funktion nennt sich Multi-Link Operation (MLO) und muss sowohl vom Client als auch vom Router unterstützt und aktiviert werden. Sie kann zu deutlich gesteigerten Datendurchsätzen führen, ist aber kein Allheilmittel.

Die Anschlüsse des Routers befinden sich auf seiner Rückseite. Zur Verfügung stehen drei LAN- und ein WAN-Anschluss mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2,5 Gbit/s. Der WAN-Anschluss kann auch zur Verbindung mit einem weiteren Asus-Router verwendet werden, wenn dieser beispielsweise als Node in einem Mesh agieren soll. Zusätzlich ist ein USB-Anschluss vorhanden, der für Speichermedien oder zur Verbindung mit LTE-Netzen durch ein USB-Modem genutzt werden kann.
Außerdem sind hier eine Power-Taste sowie Knöpfe für die WPS-Funktion und den Reset des Routers vorhanden.

Unterhalb der Front sind fünf Status-LEDs verbaut: je eine für jedes der drei Frequenzbänder sowie je eine als allgemeine Bereitschaftsanzeige und als Indikator für eine bestehende Internetverbindung. Die Unterseite ist mit Lüftungsgittern und Gummifüßen ausgestattet, um eine passive Kühlung der internen Komponenten zu gewährleisten. Zudem sind Aussparungen für Schrauben vorhanden, um den Router einfach an der Wand anzubringen.

Praxis

Inbetriebnahme und Einrichtung

Die Inbetriebnahme des TUF-BE9400 ist denkbar einfach: Wir schließen das Netzteil an, verbinden den Router mit einem LAN-Kabel und betätigen anschließend den Power-Schalter. Da wir bereits einen Internet-Router in Betrieb haben, wollen wir den TUF-BE9400 als Mesh-Node einrichten. Die Einrichtung des Routers lässt sich auf zweierlei Weise bewerkstelligen: Zum einen bietet der Router eine umfangreiche Weboberfläche und zum anderen steht die „ASUS Router“-App zur Verfügung. Die App ist dabei der einfachere Weg. Viele der tiefgehenden Einstellungen sind hier nicht vorhanden und der Assistent bietet weniger Optionen bei der Einrichtung. Wir haben den Router über die App eingerichtet und stellen euch nachfolgend beide Schnittstellen vor.

App & Browser-Interface

Mit der Smartphone-App „Asus Router“ lassen sich fast alle Einstellungen vornehmen, die auch in der Weboberfläche verfügbar sind. Die Menüs wurden für die App überarbeitet und für die Toucheingabe optimiert. Auf der Startseite sehen wir eine Übersicht unseres Mesh-Systems. Im Reiter „Geräte” sehen wir alle Nodes und Clients. Unter dem Reiter „Familie” finden sich Einstellungen für altersbezogene Zugangsprofile. Interessanterweise sind diese Einstellungen nur in der App und nicht in der Weboberfläche verfügbar. Außerdem bietet die App die Möglichkeit, für jeden Client einen DNS-Server zu definieren. So kann ein smarter Fernseher beispielsweise direkt mit einem Ad-Blocking-DNS betrieben werden, ohne dass die anderen Clients diesen DNS nutzen müssen. In der Weboberfläche der Standardfirmware gibt es diese Einstellmöglichkeit nicht. Ein Blick in die App lohnt sich daher auf jeden Fall.

Die Weboberfläche bietet sehr umfangreiche Optionen und ist in viele Menüpunkte mit eigenen Untergruppierungen unterteilt. Gerade zu Beginn kann dies etwas unübersichtlich wirken, da logisch zusammenhängende Optionen nicht immer direkt nebeneinander zu finden sind. Auf der linken Seite ist die Navigation in die drei Hauptbereiche „Schnelleinrichtung”, „Allgemein” und „Erweiterte Einstellungen” unterteilt. Im Bereich „Allgemein” befinden sich zentrale Netzwerkfunktionen wie eine übersichtliche Statusseite mit verbundenen Clients und Systeminformationen. Hier lassen sich auch AiMesh-Konfigurationen vornehmen, also mehrere kompatible Router zu einem Mesh-Verbund koppeln. Zusätzlich können Gastnetzwerke sowie weitere SSIDs parallel zum Haupt-WLAN eingerichtet werden, inklusive zeitgesteuerter Zugänge, beispielsweise für Kinder, oder separater IoT-Netze für Smart-Home-Geräte.

Für die Sicherheit sind Schutzfunktionen auf Basis von Trend Micro integriert, über die sich verschiedene Schutzmechanismen aktivieren lassen. Ein integrierter Traffic-Analyzer informiert über den Datenverbrauch sowie die Up- und Download-Bandbreiten auf der WAN- und LAN-Seite. Im Bereich „USB-Anwendungen” können Sie angeschlossene Datenträger, Drucker oder auch Mobilfunk- bzw. WLAN-Dongles verwalten. Mit AiCloud 2.0 ist zudem ein Fernzugriff auf die eigenen Daten möglich.

In den „Erweiterten Einstellungen“ können schließlich detaillierte Einstellungen vorgenommen werden. Hier können die Funkparameter der einzelnen WLANs und LAN-Ports sowie die Art der WAN-Anbindung konfiguriert werden. Auch WiFi-7-spezifische Funktionen wie MLO (Multi-Link Operation) lassen sich anpassen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, ein separates WLAN mit eigenem Adressbereich zu erstellen. Darüber hinaus stehen Optionen für IPv6, VPN-Server und -Clients, Firewall-Regeln und weitere Netzwerkdienste bereit. Unter „Administration“ wird schließlich der jeweilige Betriebsmodus gewählt: vom klassischen Router- über Access-Point- und Repeater-Betrieb bis hin zum AiMesh-Knoten.

Bandbreiten Tests

Zur Messung der WLAN-Performance setzen wir einen OpenSpeedTest-Docker-Container auf einem Ugreen Nasync iDX6800 Pro ein und verbinden diesen per 2,5-Gbit/s-Ethernet mit dem Router. Als Client dient ein PC mit Asus-ROG-Maximus-Z890-Hero-Mainboard und integriertem Wi-Fi-7-Adapter. Wir testen die 2,4-, 5- und 6-GHz-Bänder jeweils einzeln aus einer Entfernung von rund 30 Zentimetern.

ASUS TUF Gaming TUF-BE9400 Router Bandbreitentests

Mit 2.426,6 Mbit/s im Upload und 2.165,2 Mbit/s im Download erzielt das 6-GHz-Band die höchsten Transferraten und bewegt sich damit auf dem Niveau, das wir für einen einzelnen Client erwarten. Auch das 5-GHz-Band überzeugt mit 2.154,9 Mbit/s im Upload und 1.783,2 Mbit/s im Download. Interessanterweise fällt die Differenz zwischen den beiden Bändern vergleichsweise klein aus, beide Bänder bieten eine sehr gute Transferleistung.

Das 2,4-GHz-Band ist hingegen weniger überzeugend. Mit 122,8 Mbit/s im Upload und lediglich 86,7 Mbit/s im Download bleiben die Messwerte hinter den Erwartungen zurück. Zwar ist das 2,4-GHz-Band aufgrund der schmaleren Kanalbandbreite und der stärkeren Auslastung des Frequenzbereichs grundsätzlich deutlich langsamer als 5 oder 6 GHz. Die gemessenen Werte liegen jedoch unter unseren Erwartungen für ein nach wie vor stark genutztes Frequenzband. Für typische IoT-Geräte oder einfache Internetanwendungen reicht die Leistung zwar problemlos aus, für höhere Datenraten bietet das 2,4-GHz-Band des Routers jedoch kaum Reserven.

Insgesamt hinterlässt der Router bei den Messungen einen guten Eindruck und liefert insbesondere im 5- und 6-GHz-Band eine hohe WLAN-Leistung. Die Ergebnisse zeigen jedoch auch, dass die beworbenen Bruttodatenraten der BE9400-Klasse reine PHY-Werte sind, die sich in der Praxis mit einem einzelnen 2×2-Client nicht ausreizen lassen. Während die Performance in den beiden höheren Frequenzbändern überzeugt, fällt das Ergebnis im 2,4-GHz-Band unerwartet schwach aus und trübt den insgesamt positiven Eindruck leicht.

Fazit

Mit dem TUF Gaming BE9400 liefert ASUS einen gelungenen Wi-Fi-7-Router. Er spielt vor allem in modernen Heimnetzwerken mit leistungsfähigen Endgeräten seine Stärken aus. Die Inbetriebnahme gelingt unkompliziert, und sowohl die Smartphone-App als auch die umfangreiche Weboberfläche bieten zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. Neben den verschiedenen Betriebsmodi stehen umfangreiche Sicherheitsfunktionen, VPN-Unterstützung, AiMesh und zahlreiche Optionen für Gast- und IoT-Netzwerke zur Verfügung.

Auch bei der WLAN-Performance überzeugt der Router weitgehend. In den 5-GHz- und 6-GHz-Frequenzbändern erreicht der TUF Gaming BE9400 hohe Datentransferraten. Das 2,4-GHz-Band schneidet dagegen weniger überzeugend ab. Die gemessenen Transferraten bleiben hinter den Erwartungen zurück und sind für einen aktuellen Router dieser Klasse vergleichsweise niedrig. Für Smart-Home-Geräte und einfache Anwendungen genügt die Leistung zwar, das Ergebnis trübt jedoch den ansonsten positiven Gesamteindruck etwas.

Für kabelgebundene Netzwerkverbindungen bietet ASUS bei diesem Router ausschließlich 2,5-Gbit/s-Ports. Für die meisten Anwender ist das vollkommen ausreichend, ambitionierte Nutzer mit NAS-Systemen oder höheren Netzwerkanforderungen müssen jedoch bei anderen Vertretern der Asus-Router nach einem 10-Gbit/s-Port suchen.

Unterm Strich ist der ASUS TUF Gaming BE9400 ein überzeugender Wi-Fi-7-Router. Wer ein modernes Heimnetzwerk aufbauen oder ein bestehendes AiMesh-System erweitern möchte, erhält eine leistungsstarke und funktionsreiche Lösung mit einfacher Einrichtung und hoher WLAN-Leistung. Kleinere Schwächen beim 2,4-GHz-Band trüben den Gesamteindruck jedoch ein wenig.

Pro:
+ Sehr hohe Leistung im 5- und 6-GHz-Band
+ Einfache Einrichtung per App oder Weboberfläche
+ Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten
+ Umfangreiche Sicherheits- und VPN-Funktionen
+ AiMesh-Unterstützung mit vielen Betriebsmodi
+ Vier 2,5-Gbit/s-Ethernet-Ports
+ USB-3.0-Anschluss für Speicher oder Mobilfunkmodem

Kontra:
– Schwache Performance im 2,4-GHz-Band
– Kein 10-Gbit/s-Port vorhanden

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Классификация: Пресс-релизы. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 5. Источник: www.hardwareinside.de.