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Klopps DFB-Wechsel sorgt für Irritationen

Дата публикации: 07-07-2026 10:05:04

Der wohl bevorstehende Wechsel von Jürgen Klopp zum DFB und ins Amt des Bundestrainers sorgt offenbar nicht überall für Begeisterung.

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Der wohl bevorstehende Wechsel von Jürgen Klopp zum DFB und ins Amt des Bundestrainers sorgt offenbar nicht überall für Begeisterung.

"Sky" berichtet, bei RB Leipzig sei man irritiert von den aktuellen Entwicklungen rund um die 59 Jahre alte Trainer-Ikone.

Hintergrund: Klopp, der aktuell noch als globaler Fußballchef im Red-Bull-Imperium angestellt ist, hatte zuletzt gemeinsam mit seinem Mitarbeiterstab angeblich maßgeblich am Rauswurf von RB-Chefcoach Ole Werner mitgewirkt und auch die Kontakte zu dessen Nachfolger Martin Demichelis angebahnt.

Es heißt beim Pay-TV-Sender sogar, Werner wäre vermutlich noch im Amt, hätte sich der Klopp-Wechsel zum DFB schon früher abgezeichnet.

Zwischen dem ehemaligen BVB-Coach und Werner hatte dem Vernehmen nach zuletzt über Monate Funkstille geherrscht - offenbar auch, weil der 38-Jährige nicht bereit war, gewisse Vorgaben aus der Firmenzentrale umzusetzen.

Obwohl Werner die Sachsen zurück in die Champions League führte und die Leipziger Verantwortlichen vor Ort um Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer laut Berichten gerne mit ihm weitergemacht hätten, musste der Übungsleiter schließlich seinen Hut nehmen.

Klopp-Wechsel zum DFB? Doppelte Einigung nötig

Zwischen Klopp und dem Bundestraineramt stehen dem Vernehmen nach jetzt noch zwei Verhandlungsrunden, die es aber durchaus in sich haben.

Zunächst müssen der gebürtige Stuttgarter selbst und der DFB sich auf alle Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit verständigen, auch in der Gehaltsfrage.

Dann muss auch Red Bull in Person von CEO Oliver Mintzlaff grünes Licht geben, da Klopps Vertrag beim Brausekonzern bis 2029 datiert ist und keine schriftlich fixierte Ausstiegsklausel enthalten soll.

Denkbar ist neben der Zahlung einer Ablöse, dann wohl im einstelligen Millionenbereich, Spekulationen zufolge auch die Variante, dass Klopp auch als Bundestrainer weiter für Red Bull arbeitet, und zwar als Markenbotschafter.

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