Drei Sprudelstärken, zwei Flaschen und ein automatischer Sprudelvorgang. Der SodaStream E-Duo nimmt beim Aufsprudeln einiges an Arbeit ab. Im Test reicht das für den ersten Platz.

Der SodaStream E-Duo sprudelt Wasser automatisch in drei Stufen und wird mit Glas- und Kunststoffflasche geliefert.
Foto: SodaStream
Drei Sprudelstärken, zwei Flaschen und ein automatischer Sprudelvorgang. Der SodaStream E-Duo nimmt beim Aufsprudeln einiges an Arbeit ab. Im Test reicht das für den ersten Platz.
Testnote
1,6
gut
Der SodaStream E-Duo punktet mit einer einfachen Bedienung und einem flexiblen Flaschensystem. Drei Sprudelstärken lassen sich auswählen, der Zylinderwechsel funktioniert ohne Schrauben und sowohl Glas- als auch Kunststoffflaschen können verwendet werden. Nachteile sind die Abhängigkeit von einer Steckdose und die teilweise eingeschränkte Auswahl an passenden Zylindern. Beim Kauf sollte außerdem auch die Verfügbarkeit der passenden CO2-Zylinder berücksichtigt werden. Der E-Duo nutzt das Quick-Connect-System von SodaStream. Ersatzkartuschen sind erhältlich, bei Drittanbietern ist die Auswahl allerdings nicht immer gleich groß.
Pro
Kontra
Inhaltsverzeichnis
Der SodaStream E-Duo macht das Aufsprudeln ungewöhnlich einfach. Statt selbst mehrfach zu drücken, lässt sich die gewünschte Kohlensäuremenge über drei Stufen auswählen. Das Gerät übernimmt den Vorgang anschließend automatisch.
Im Testlandet der E-Duo mit der Note 1,6 auf dem ersten Platz. Zum Konzept gehört außerdem ein flexibles Flaschensystem. Neben einer Glasflasche kann auch eine Kunststoffflasche verwendet werden. Beide gehören zum Lieferumfang.
Die Bedienung gehört zu den größten Stärken des E-Duo. Je nach Geschmack stehen drei Stufen für leichte, mittlere oder starke Karbonisierung zur Verfügung. Nach der Auswahl startet der Sprudelvorgang automatisch. Soll das Wasser früher aufhören zu sprudeln, reicht ein erneuter Druck auf die Taste.
Im Testsetzte der E-Duo die gewählte Sprudelstufe wie vorgesehen um. Wer bislang selbst abschätzen musste, wann genug Kohlensäure im Wasser ist, bekommt damit eine einfache Alternative.
Bei den Flaschen bleibt der E-Duo flexibel. Zum Lieferumfang gehören eine Glas- und eine Kunststoffflasche. Beide fassen jeweils 1 Liter, wobei maximal 840 Milliliter Wasser aufgesprudelt werden dürfen. Beide Flaschen haben einen passenden Deckel und eignen sich damit auch zum Mitnehmen. Wer Edelstahl bevorzugt, kann eine entsprechende Flasche separat kaufen. Sie gehört nicht zur Standardausstattung.

Für das Sprudeln per Knopfdruck muss der E-Duo am Strom angeschlossen sein (rechts). Beim ersten Aufbau erfordert das Verlegen des Kabels etwas Geduld (links).
Foto: COMPUTER BILD/Stefan Beetz
Der Wechsel des CO2-Zylinders geht beim E-Duo schnell. Dafür wird die Abdeckung geöffnet, der Hebel nach oben bewegt und die Kartusche eingesetzt. Anschließend wird der Hebel wieder heruntergedrückt. Schrauben oder Drehen ist nicht nötig. Einen Haken gibt es allerdings. Der E-Duo funktioniert nur mit Strom. Das Kabel muss bei der ersten Inbetriebnahme an der Unterseite angeschlossen und durch den vorgesehenen Kabelkanal geführt werden. Für einen Einsatz ohne Steckdose ist das Gerät damit nicht geeignet.
Reinigung und VerarbeitungAuch nach dem Aufsprudeln hält sich der Aufwand in Grenzen. Die beiden mitgelieferten Flaschen dürfen in die Spülmaschine. Die Sprudeldüse lässt sich einfach abwischen. Das Gehäuse macht einen hochwertigen Eindruck und steht dank der Antirutschfüße sicher auf der Arbeitsfläche.
Fazit: Viel Komfort, aber nur mit StromDer SodaStream E-Duo punktet mit einer einfachen Bedienung und einem flexiblen Flaschensystem. Drei Sprudelstärken lassen sich auswählen, der Zylinderwechsel funktioniert ohne Schrauben und sowohl Glas- als auch Kunststoffflaschen können verwendet werden. Nachteile sind die Abhängigkeit von einer Steckdose und die teilweise eingeschränkte Auswahl an passenden Zylindern.
Beim Kauf sollte außerdem auch die Verfügbarkeit der passenden CO2-Zylinder berücksichtigt werden. Der E-Duo nutzt das Quick-Connect-System von SodaStream. Ersatzkartuschen sind erhältlich, bei Drittanbietern ist die Auswahl allerdings nicht immer gleich groß.
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