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Dieser Akku-Rasentrimmer schneidet im Test am besten ab

Дата публикации: 26-10-2026 06:09:00

Wer nach dem Rasenmähen noch einmal nacharbeiten möchte, braucht einen Rasentrimmer. Der Makita DUR193Z setzte sich mit sauberem Schnitt, hoher Präzision und der besten Akkulaufzeit im COMPUTER BILD-Test an die Spitze.

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Dieser Akku-Rasentrimmer schneidet im Test am besten ab

Makita DUR193Z im Test

Mit seiner guten Gesamtleistung setzte sich der Makita DUR193Z an die Spitze des COMPUTER BILD-Testfeldes.

Foto: Christian Lohse / COMPUTER BILD

Wer nach dem Rasenmähen noch einmal nacharbeiten möchte, braucht einen Rasentrimmer. Der Makita DUR193Z setzte sich mit sauberem Schnitt, hoher Präzision und der besten Akkulaufzeit im COMPUTER BILD-Test an die Spitze.

Testfazit

Testnote

1,8

gut

Der Makita DUR193Z überzeugt vor allem mit seinem sehr sauberen Schnittbild und der hohen Präzision an Hindernissen. Mit 35 Minuten hielt er mit dem 2-Ah-Akku außerdem am längsten durch und punktete mit guter Ergonomie sowie sehr ruhigem Lauf. Einziger größerer Kritikpunkt war die Tipp-Automatik zur Fadennachführung, die im Test nicht immer zuverlässig funktionierte.

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Pro

  • Sehr sauberes Schnittbild und hohe Präzision
  • Beste Akkulaufzeit im Test
  • Sehr ergonomisch und angenehm ruhig

Kontra

  • Fadennachstellung im Test nicht immer zuverlässig
  • Kein bürstenloser Motor
  • Vergleichsweise hoher Preis

Idealo Logo

Sechs

Akku-Rasentrimmer

von Bosch, Einhell, Gardena, Makita, Parkside und Worx mussten sich im COMPUTER BILD-Vergleich unter praktischen Bedingungen beweisen. Alle Kandidaten arbeiteten dabei mit 2-Ah-Akkus ihres jeweiligen Systems. Bewertet wurden unter anderem Schnittleistung, Akkulaufzeit, Bedienung, Sicherheit, Lautstärke und Ausstattung.

Mit der Gesamtnote 1,8 setzte sich der Makita DUR193Z an die Spitze. Dahinter folgte der Einhell GE-CT 18/25-1 mit Note 2,4. Ausschlaggebend für den Makita-Sieg war nicht eine einzelne Stärke: Der Trimmer kombinierte das beste Schnittbild mit hoher Präzision, langer Akkulaufzeit und einer sehr guten Handhabung.

Das Wichtigste in Kürze
  • Testsieger im Vergleich von sechs Akku-Rasentrimmern
  • Testnote 1,8 ("gut")
  • Sehr sauberes Schnittbild
  • 35 Minuten Laufzeit mit 2-Ah-Akku im Praxistest
  • 26 Zentimeter Schnittkreis
  • Trimmerkopf um 180 Grad drehbar und in fünf Positionen neigbar
  • Tipp-Automatik mit 1,65 Millimeter starkem Mähfaden
Ausstattung: Kompakter und vielseitiger Trimmer

Der DUR193Z gehört zum 18-Volt-LXT-System von Makita. Die Solo-Version wird ohne Akku und Ladegerät ausgeliefert. Ein Schultergurt sowie der Fadenkopf gehören dagegen bereits zum Lieferumfang. Makita setzt auf einen Ein-Fadenkopf mit Tipp-Automatik und 1,65 Millimeter starkem Faden. Der Schnittkreis beträgt 26 Zentimeter.

Der Makita-Rasentrimmer lieferte an der Rasenkante ein sehr sauberes Ergebnis.

Der Makita-Rasentrimmer lieferte an der Rasenkante ein sehr sauberes Ergebnis.

Foto: Christian Lohse / COMPUTER BILD

Technisch ist der Makita eher klassisch aufgebaut. Der Motor leistet laut Hersteller maximal 280 Watt, die Leerlaufdrehzahl liegt bei bis zu 7.800 Umdrehungen pro Minute. Einen bürstenlosen Motor besitzt das Modell nicht. Motoren mit Kohlebürsten unterliegen einem höheren Verschleiß und arbeiten meist weniger effizient als moderne Brushless-Antriebe. Im Test ergab sich ein Gesamtgewicht von 2,6 Kilogramm mit eingesetztem 4-Ah-Akku.

Für unterschiedliche Körpergrößen lässt sich der Teleskopschaft anpassen. Auch am anderen Ende ist der Trimmer flexibel: Der Schneidkopf lässt sich um 180 Grad drehen, sodass sich das Gerät zum Bearbeiten senkrechter Rasenkanten verwenden lässt. Zusätzlich ist der Kopf in fünf Positionen neigbar.

Schnittleistung: Sauberer als die Konkurrenz

Seine größte Stärke zeigte der Makita im Garten. Das Schnittbild fiel im COMPUTER BILD-Praxistest sehr sauber aus. Auch beim Nacharbeiten von Rasenkanten hinterließ der DUR193Z einen guten Eindruck.

Noch deutlicher fiel der Vorsprung bei Arbeiten rund um Hindernisse auf. Entlang von Bäumen, Beetbegrenzungen und anderen empfindlichen Stellen ließ sich der Trimmer sehr präzise führen. Gemeinsam mit dem sauberen Schnitt war das einer der entscheidenden Gründe für den Testsieg.

Der Trimmerkopf des Makita DUR193Z

Der Trimmerkopf des Makita DUR193Z

Foto: Christian Lohse / COMPUTER BILD

Auch beim Schnittgut gab es wenig zu beanstanden. Das abgeschnittene Gras blieb überwiegend dort, wo es zu erwarten war, statt großflächig durch den Garten geschleudert zu werden. Im Vergleich etwa zum Worx WG173E.9 arbeitete der Makita deutlich kontrollierter.

Akkulaufzeit: Makita hält am längsten durch

Auch bei der Ausdauer holte der DUR193Z den Bestwert. Für den Vergleich stattete COMPUTER BILD alle sechs Rasentrimmer mit einem 2-Ah-Akku des jeweiligen Systems aus und ließ sie unter praktischer Belastung bis zur Abschaltung arbeiten.

Auch dichterer Bewuchs war für den Makita kein Problem.

Auch dichterer Bewuchs war für den Makita kein Problem.

Foto: Christian Lohse / COMPUTER BILD

Der Makita erreichte dabei 35 Minuten Laufzeit. Zum Vergleich: Einhell kam auf 30 Minuten, Bosch auf 23 Minuten, Parkside und Worx auf jeweils 22 Minuten. Beim Gardena war nach 19 Minuten Schluss. Damit hielt der Makita im Test 16 Minuten länger als das Schlusslicht durch.

Wer mehr Ausdauer benötigt, kann innerhalb des LXT-Systems auch Akkus mit höherer Kapazität einsetzen. Dadurch steigt allerdings auch das Gewicht.

Bedienung: Gut ausbalanciert und angenehm ruhig

Nicht nur beim Schneiden überzeugte der Makita. Im Test lag er ausgewogen in der Hand, der Griff zeigte sich ergonomisch und die Bedienelemente waren gut erreichbar. Der verstellbare Schaft hilft dabei, das Gerät an unterschiedliche Körpergrößen anzupassen.

Auch bei Ergonomie und Verarbeitung kann der Makita punkten.

Auch bei Ergonomie und Verarbeitung kann der Makita punkten.

Foto: Christian Lohse / COMPUTER BILD

Positiv fiel zudem die Laufruhe auf. Der DUR193Z vibrierte im Betrieb nur wenig und vermittelte einen hochwertigen Eindruck. Für längere Arbeiten legt Makita außerdem einen Schultergurt bei. Unter den sechs geprüften Rasentrimmern war das ein Alleinstellungsmerkmal.

Nach getaner Arbeit ließ sich der Trimmer vergleichsweise unkompliziert von Grasresten befreien. Auch hier schnitt Makita im Vergleich gut ab.

Fadennachführung mit kleiner Schwäche

Ganz ohne Kritik kommt der Testsieger nicht davon. Der DUR193Z arbeitet mit einem Tap&Go-Fadenkopf. Wird der rotierende Kopf kurz auf den Boden getippt, gibt die Mechanik weiteren Faden frei. Makita bezeichnet das System als Tipp-Automatik. Das Prinzip ist praktisch, funktionierte beim getesteten Gerät aber nicht immer zuverlässig. Teilweise reagierte die Nachführung nicht wie gewünscht.

Makita Trimmerkopf

Setzt man den Trimmerkopf mit diesem Knopf auf den Boden auf, wird Faden nachgeführt. Im Test hat das nicht ganz reibungslos funktioniert. Allerdings lässt sich der Faden auch mit wenigen Handgriffen manuell nachführen.

Foto: COMPUTER BILD

Ersatzfaden gehört dafür bereits zum Lieferumfang. Makita nennt einen 1,65 Millimeter starken Four-Leaf-Mähfaden. Auch ein passender Ersatz-Fadenkopf ist separat erhältlich.

Lautstärke: Leisester Rasentrimmer im Test

Bei der Geräuschmessung überzeugte der DUR193Z ebenfalls. COMPUTER BILD maß während der praktischen Arbeit 73 dB. Damit war der Makita der leiseste Kandidat im Vergleich. Gardena folgte mit 75 dB, Worx mit 76 dB und Parkside mit 78 dB. Einhell erreichte 80 dB, Bosch 81 dB. Die Werte stammen aus der COMPUTER BILD-Praxismessung und sind daher nicht mit den unter normierten Bedingungen ermittelten Herstellerangaben gleichzusetzen.

Gegen unbeabsichtigtes Einschalten ist der Makita ebenfalls gesichert. Für Arbeiten in der Nähe von Pflanzen besitzt er zudem einen ausklappbaren Pflanzenschutzbügel.

Makita Rasentrimmer Fadenspule

Die Fadenspule ließ sich unkompliziert wechseln.

Foto: COMPUTER BILD

Fazit: Verdienter Testsieger mit kleinen Schwächen

Der Makita DUR193Z gewinnt den COMPUTER BILD-Rasentrimmer-Test mit der Note 1,8 ("gut"). Vor allem bei den entscheidenden Aufgaben liefert er ab: Das Schnittbild ist sehr sauber, der Trimmer lässt sich präzise führen und mit 35 Minuten erreicht er die längste Akkulaufzeit des Vergleichs. Hinzu kommen die gute Ergonomie, geringe Vibrationen und der niedrigste gemessene Geräuschpegel.

Testsieger

Testsieger

Makita

DUR193Z

  • Sehr sauberes Schnittbild und hohe Präzision
  • Beste Akkulaufzeit im Test
  • Sehr ergonomisch und angenehm ruhig
  • Fadennachstellung im Test nicht immer zuverlässig
  • Kein bürstenloser Motor
  • Vergleichsweise hoher Preis

73,62 EUR

Perfekt ist der Makita trotzdem nicht. Der Motor arbeitet noch mit Bürsten, und vor allem die Tipp-Automatik für den Faden reagierte beim Testgerät nicht immer zuverlässig. Wer bereits Akkus aus Makitas 18-Volt-LXT-System besitzt und einen handlichen Trimmer für Rasenkanten und Nacharbeiten sucht, bekommt mit dem DUR193Z dennoch das insgesamt beste Gerät aus dem COMPUTER BILD-Vergleich.

Fragen und Antworten zum Makita DUR193ZWie gut schneidet der Makita DUR193Z?

Der Makita DUR193Z überzeugte im COMPUTER-BILD-Praxistest mit einem sehr sauberen Schnittbild. Auch Rasenkanten gelangen ordentlich. Besonders präzise ließ sich der Trimmer rund um Bäume, Beete und andere Hindernisse führen.

Wie lange hält der Akku beim Makita DUR193Z?

Mit einem 2-Ah-Akku erreichte der Makita DUR193Z im COMPUTER-BILD-Test eine Laufzeit von 35 Minuten unter praktischer Belastung. Damit hielt er länger durch als alle fünf Konkurrenten im Vergleich. Mit größeren Akkus aus dem 18V-LXT-System lässt sich die Arbeitszeit verlängern.

Hat der Makita DUR193Z eine automatische Fadennachführung?

Der Makita besitzt eine Tipp-Automatik (Tap&Go). Dabei wird der rotierende Mähkopf kurz auf den Boden getippt, um zusätzlichen Faden freizugeben. Im COMPUTER-BILD-Test funktionierte die Fadennachführung allerdings nicht immer zuverlässig.

Kann man mit dem Makita DUR193Z Rasenkanten schneiden?

Ja. Der Trimmerkopf lässt sich um 180 Grad drehen, sodass sich der Makita auch zum senkrechten Schneiden von Rasenkanten verwenden lässt. Zusätzlich kann der Kopf in mehreren Positionen geneigt werden.

Sind Akku und Ladegerät beim Makita DUR193Z dabei?

Nein. Der DUR193Z ist die Solo-Version und wird ohne Akku und Ladegerät verkauft. Er gehört zum 18-Volt-LXT-Akkusystem von Makita, sodass bereits vorhandene kompatible LXT-Akkus verwendet werden können.

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