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FritzOS 8.50: Großes Update steht für diese FritzBox bereit

Дата публикации: 26-10-2026 09:08:00

FritzOS 8.50 ist da! Das Update erweitert FritzBoxen um mehr Sicherheit, intelligentere Netzwerkanalyse und zusätzliche Automationen.

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Fritz! beginnt neuen Firmware-RolloutFritzOS 8.50: Großes Update steht für diese FritzBox bereit

Grafik zu FritzOS 8.50 mit FritzBox-Router vor groß dargestellter Versionsnummer "8.50".

FritzOS geht in die nächste Runde! Welche Neuheiten bringt Version 8.50?

Foto: Fritz!

FritzOS 8.50 ist da! Das Update erweitert FritzBoxen um mehr Sicherheit, intelligentere Netzwerkanalyse und zusätzliche Automationen.

Passend zum 40. jährigen Firmenjubiläum gibt es eine Frischzellenkur bei Hersteller Fritz! Nicht nur, dass mit der kommenden

FritzBox DSL/Fiber 7-90

die so beliebten

FritzBoxen

eine Auffrischung erhalten, auch älteren Geräten steht eine Neuerung bevor.

Denn die Berliner beginnen ab sofort mit dem Rollout des Betriebssystems FritzOS 8.50. Nachdem

das Update schon vor wenigen Monaten ankündigt wurde

, erscheint es auf dem ersten FritzBox-Modell. Welche FritzBox Sie jetzt updaten können und was Sie mit OS 8.50 erwartet, erfahren Sie hier.

FritzBox 7690 macht den Anfang

Wie schon die vorherige Version

FritzOS 8.20

, sollen nicht nur kleinere Mängel ausgemerzt, sondern komplette neue Features eingeführt werden. Zunächst konnten die neuen Funktionen von OS 8.50 lediglich als Labor-Version auf einigen FritzBoxen ausprobiert werden, allerdings noch in der Beta-Version. Im Mittelpunkt stehen neue Sicherheitsfunktionen, mehr Smart-Home-Komfort sowie Verbesserungen für Homeoffice, Videokonferenzen und Online-Gaming. Den Anfang für den Rollout macht das DSL-Flagschiff

FritzBox 7690

.

Fritz!

FritzBox 7690

  • DSL-Modem an Bord (inkl. VDSL Supervectoring)
  • Viele Anschlüsse
  • Hohe WLAN-Leistung
  • DECT-ULE und ZigBee
  • Wifi 7 ohne 6 Gigahertz

249,00 EUR

Besitzerinnen und Besitzer der 7690 können nun im Router-Menü unter "System" und "Update" nach der neuen Firmware schauen. In vielen Fällen installiert sich das Update auch automatisch, sollte dies in den Geräteeinstellungen bereits konfiguriert sein. Alternativ lässt sich die neue Firmware auch manuell über die Benutzeroberfläche der FritzBox installieren.

Neue DNS-Filter blockieren Werbung und Schadseiten

Eine der wichtigsten Neuerungen ist hierbei der integrierte DNS-Filter. Damit kann die FritzBox den Zugriff auf bestimmte Internetseiten und Domains verhindern. Nutzer können dafür eigene Filterlisten hinterlegen oder öffentliche Sperrlisten verwenden. So lassen sich etwa Werbung, Tracking-Dienste, Phishing-Webseiten, Schadsoftware oder andere unerwünschte Inhalte direkt auf Router-Ebene blockieren. Greift ein Gerät im Heimnetz auf eine gesperrte Adresse zu, unterbindet die FritzBox die Verbindung automatisch.

Smart Check erkennt Probleme im Heimnetz

Mit dem neuen "Smart Check" erhält die MyFritzApp eine Art digitalen Heimnetz-Assistenten. Die Funktion analysiert den Zustand von FritzBox und Heimnetz und zeigt Empfehlungen, Warnungen sowie Verbesserungsvorschläge direkt auf dem Startbildschirm an. Der Smart Check informiert beispielsweise über fehlende Mesh-Verbindungen zu

Repeatern

oder gibt Hinweise zur Sperrung teurer Sonderrufnummern. Die Auswertung umfasst Bereiche wie Internet, WLAN, Telefonie, Smart Home und Sicherheit.

Priorisierung für Gaming und Videokonferenzen

FritzOS 8.50 soll außerdem für stabilere Verbindungen bei Echtzeitanwendungen sorgen. Die FritzBox erkennt laut Hersteller automatisch Anwendungen wie Videokonferenzen oder Online-Spiele und priorisiert deren Datenverkehr im Heimnetz. Bislang mussten Nutzer solche Priorisierungen manuell vornehmen. Künftig erfolgt die Optimierung automatisch. In der Benutzeroberfläche lässt sich zudem nachvollziehen, welche Geräte zuletzt von der Priorisierung profitiert haben.

Ausfallschutz auch für 4G- und 5G-Router

Neu ist zudem die Unterstützung von FritzFailsafe auf FritzBox-Modellen mit integriertem Mobilfunkmodem. Die 4G- und 5G-Router wie die

FritzBox 6860 5G

oder

FritzBox 6825 G

können mit FritzOS 8.50 erstmals einen Internetzugang über den LAN-Port nutzen, etwa an einem vorgeschalteten Glasfaser-Modem.

Fällt die Festnetzverbindung aus, übernimmt automatisch die Mobilfunkverbindung. So bleibt der Internetzugang auch bei Störungen verfügbar. Fritz! hat also den bereits bekannten

Ausfallschutz

nochmal erweitert.

Vereinfachter Modus für FritzFon

Wer ein FritzFon wie das

X6

besitzt, profitiert von einem neuen "Einfachen Modus". Dieser reduziert die Menüführung auf wesentliche Funktionen und erleichtert die Bedienung insbesondere für ältere Menschen oder Nutzerinnen und Nutzer mit eingeschränkter Technik-Erfahrung.

Neu ist außerdem eine SOS-Funktion: Bis zu vier Notfallkontakte können hinterlegt werden. Im Ernstfall ruft das Telefon diese automatisch nacheinander an.

Mehr Automatisierungen im Smart Home

Auch das Smart-Home-System erhält neue Funktionen. Künftig können verschiedene Automationen einfacher erstellt werden wie etwa für die Szenarien "Haus verlassen", "Nach Hause kommen" oder "Urlaub". Auslöser können unter anderem Geofencing-Zonen sein, die per Smartphone erkannt werden. Zusätzlich lassen sich bei neuen Routinen mehrere Bedingungen kombinieren. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass eine Aktion erst startet, wenn alle Bewohner das Haus verlassen haben.

Für das Topmodell

FritzBox 5690 Pro

bringt das Update zudem eine Matter-Bridge-Funktion. Dadurch lassen sich an der FritzBox angemeldete Smart-Home-Geräte in Plattformen wie Apple Home, Google Home oder Amazon Alexa integrieren und dort auch per Sprachsteuerung bedienen.

Fritz!

FritzBox 5690 Pro

  • (V)DSL-Modem und Glasfasermodem an Bord
  • Sehr schnelles WLAN bei 5 und 6 GHz
  • Drei Funkbereiche inkl. 6 GHz
  • Viele LAN-Anschlüsse
  • Nur ein analoger Telefonanschluss
  • 2,4 Gigahertz ohne Wifi 7
  • Etwas hoher Stromverbrauch

320,99 EUR

Update startet jetzt

FritzOS 8.50 ist ab sofort für die FritzBox 7690 abrufbar – weitere Router sowie FritzRepeater sollen in den kommenden Wochen folgen. Wer eine FritzBox über den Internetanbieter gemietet hat, muss sich eventuell etwas länger gedulden. Einige Provider überprüfen die Updates zunächst selbst noch einmal, bevor sie sie auf ihren vertriebenen Geräten verteilen. Allerdings: Der Anbieter 1&1 spielt zeitgleich mit Fritz! die OS-Updates auf seinen FritzBoxen aus, die unter dem Namen "Homeserver" passend zum Tarif erhältlich sind. Wer also einen Homeserver Speed+ (alias FritzBox 7690) an der DSL-Leitung zu hängen hat, kann schon jetzt OS 8.50 installieren.

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