Rund sechs Millionen Menschen werden 2026 auf dem Oktoberfest erwartet – darunter auch zahlreiche Prominente. Jürgen Milski gehört in diesem Jahr nicht dazu. Warum, hat er FOCUS online verraten.
Rund sechs Millionen Menschen werden 2026 auf dem Oktoberfest erwartet – darunter auch zahlreiche Prominente. Jürgen Milski gehört in diesem Jahr nicht dazu. Warum, hat er FOCUS online verraten.
In einem Instagram-Clip hatte der Partysänger bereits erklärt, dass sein voller Terminkalender einen Oktoberfest-Besuch nicht zulässt. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum es ihn in diesem Jahr nicht nach München zieht.
„Meine Berufung ist es seit 26 Jahren, Menschen in Partylaune zu versetzen, sie zu unterhalten und gemeinsam mit ihnen unvergessliche Momente zu erleben. Früher war ich gerne auf der Wiesn und mittendrin im Partytrubel“, verrät Jürgen Milski FOCUS online exklusiv.
Heute sieht das anders aus. „Heute bin ich ruhiger geworden und genieße vor allem die Seiten des Lebens, die abseits von Party, Bühne und Glamour stattfinden“, sagt Milski. Dazu kommt ein weiterer Punkt: Die Preise auf dem Oktoberfest sind Jürgen Milski zu hoch. „Außerdem halte ich die Entwicklung der Preise auf der Wiesn für völlig überzogen“, sagt der Sänger.
Auch der Trubel rund um prominente Wiesn-Gäste reizt ihn nicht. „Auch wenn ich ein Mensch des öffentlichen Lebens bin, habe ich Promiaufläufe stets gemieden“, sagt er. „Wenn ich auf der Wiesn war, dann mit Freunden, die nicht in der Öffentlichkeit stehen.“
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Ganz auf Partystimmung verzichten will Milski allerdings nicht. Den Unterschied zwischen einer Nacht auf dem Oktoberfest und einer typischen Partynacht am Ballermann sieht er vor allem im Ambiente. „Klar gibt’s Unterschiede. Auf der Wiesn ist es traditioneller – Zelte, Dirndl, Lederhose, Maß und das bayerische Flair. Am Ballermann ist es dafür bunter und schriller.“
Beim Feiern selbst gebe es jedoch eine entscheidende Gemeinsamkeit. „Aber feiern und den Moment genießen tut man auf beiden Veranstaltungen gleich.“ Für Milski steht dabei im Vordergrund, dass die Menschen ihre Sorgen zumindest für einen Moment vergessen: „Und darum geht es doch – dass die Menschen beim Feiern auch mal alle Fünfe gerade sein lassen und ihre Sorgen vergessen können.“