Schlagersängerin Stefanie Hertel wagt den Schritt in ein neues Metier. Ab dem kommenden Jahr steht sie gemeinsam mit dem Kabarettisten Wolfgang Trepper auf der Comedy-Bühne.
Schlagersängerin Stefanie Hertel wagt den Schritt in ein neues Metier. Ab dem kommenden Jahr steht sie gemeinsam mit dem Kabarettisten Wolfgang Trepper auf der Comedy-Bühne.
Stefanie Hertel, die im TV kürzlich ganz emotional wurde, übernimmt ab 2027 eine neue Rolle auf der Bühne. Wie die „Bild“ berichtet, wird die Künstlerin künftig an der Seite des Kabarettisten Wolfgang Trepper in dessen bekanntem Satire-Programm zu sehen sein. Hertel folgt damit auf Mary Roos, die sich verabschiedet hatte.
Da Hertel aus der Volksmusik kommt, ändert sich der Titel der langlebigen Show nun in „Nutten, Koks und Edelweiß“. Eine Anspielung auf Roos' Programm, das den Titel „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“ trug.
,regionOfInterest=(3175,972)&hash=f277b5e891095d6515fe66a7e054ee81f6e6055a2a697a482dab5e1622fe16ae)
Hertel blickt mit Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit dem Kabarettisten. „Es macht mich sehr stolz, dass ich mit der Show in die Fußstapfen von Mary Roos treten darf“, zitiert die „Bild“ die Musikerin. Stefanie Hertel, die kürzlich über ihre schwierige Anfangsphase in der Schlagerbranche sprach, freue sich auf die Herausforderung, sich im Comedy-Genre neu zu beweisen. Auf der Bühne plant die Sängerin zudem Auftritte mit ihrer eigenen Band und ihrer Familie.
Die bisherige Hauptdarstellerin Mary Roos äußerte sich positiv über die Fortführung des Projekts. Laut „Bild“ wünscht sie dem neuen Duo viel Erfolg für die kommende Tournee. Ihr bisheriger Bühnenpartner Wolfgang Trepper reagierte gewohnt sarkastisch auf die Personalie und betonte scherzhaft, wie schön es wäre, wenn seine Vorfreude der Wahrheit entspräche. Die satirische Show befasst sich humorvoll mit den Texten der Musikbranche und startet im Oktober den Vorverkauf für die neuen Termine.
Hertel hat keine Angst vor dem einen oder anderen derben Spruch: „Ich bin jemand, der gute Satire vertragen kann. Und Wolfgang muss ja auch mit dem Echo klarkommen, denn ich werde seine Sprüche natürlich kontern. Ich glaube aber nicht, dass er beleidigend sein wird, denn ich habe ihn als einen sehr feinen Menschen kennengelernt.“