Moderatorin und Autorin Sarah Kuttner zieht sich vorerst aus der Öffentlichkeit zurück. Mehrere geplante Termine fallen aus. Grund dafür sind gesundheitliche Sorgen.
Moderatorin und Autorin Sarah Kuttner zieht sich vorerst aus der Öffentlichkeit zurück. Mehrere geplante Termine fallen aus. Grund dafür sind gesundheitliche Sorgen.
Die 47-Jährige teilte die kurzfristige Absage ihrer Termine ihren Fans in einem Video auf Instagram mit. Bei einem Termin zur Krebsvorsorge habe sie eine beunruhigende Rückmeldung erhalten.
„Endlich wieder schlechte Nachrichten“, startet Kuttner das Video. „Um es mit den Worten meiner Frauenärztin zu sagen: ‚Scheiße‘“, erzählt sie weiter. Konkreter wird die Autorin nicht. Nun stünden weitere Untersuchungen an, „um herauszufinden, wie groß die Kacke tatsächlich ist“.
Von den Absagen sind eine geplante Lesung in Göttingen sowie die Aufzeichnung einer neuen Episode ihres Podcasts betroffen.
Unter ihrem Social-Media-Beitrag hat Kuttner die Möglichkeit für Rückmeldungen blockiert. Sie möchte in dieser Phase keine Ratschläge oder Beileidsbekundungen erhalten. Die Autorin entschuldigte sich zudem für die kurzfristigen Ausfälle beim Veranstalter in Göttingen. „Ich weiß, dass das nervt, wenn eine Lesung so kurzfristig abgesagt wird und dass das Kosten verursacht, für mich übrigens auch“, meint Kuttner.
Finanziell abgesichert sei sie selbst durch ihre Podcast-Unterstützer. Am Ende ihres Videos bat sie ihre Community lediglich darum, ihr die Daumen zu drücken.
2009 hat Kuttner ihren ersten Roman veröffentlicht. Zuvor kannte man sie nur aus dem TV. Doch um die durch VIVA bekannt gewordene Moderatorin ist es im deutschen Fernsehen ruhiger geworden. Sarah Kuttner bedauert es aber nicht, weniger zu moderieren, wie sie in einem Interview erzählt.
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Schon im August hat Sarah Kuttner eine Lesung in Bad Ragaz in der Schweiz abgesagt. Damals hieß es, sie habe ihre gesundheitlichen Ressourcen überschätzt. Auch da meldete sie sich in den sozialen Medien bei ihren Fans und bat um Entschuldigung: „Ich hab’ Mist gebaut, bitte verzeiht.“