Der Brautmoden-Spezialist Uwe Herrmann kämpft gegen eine aggressive Form von Hautkrebs. Nach einer intensiven Bestrahlung wartet der „Zwischen Tüll und Tränen“-Star nun auf wichtige Befunde seiner Kontrolluntersuchung.
Der Brautmoden-Spezialist Uwe Herrmann kämpft gegen eine aggressive Form von Hautkrebs. Nach einer intensiven Bestrahlung wartet der „Zwischen Tüll und Tränen“-Star nun auf wichtige Befunde seiner Kontrolluntersuchung.
„Ich muss immer mit einem Rückfall rechnen, weil das Merkelzellkarzinom wirklich eine der aggressivsten Krebsarten ist“, sagt Herrmann gegenüber „BUNTE.de“. Der TV-Star hat zwei schwere Operationen und eine einmonatige Strahlentherapie hinter sich.
Wie Herrmann im Gespräch mit „BUNTE.de“ erklärt, verliefen die ersten Ultraschall- und Blutuntersuchungen bei einem aktuellen Kontrolltermin positiv. Die endgültigen Ergebnisse einer Computertomografie stehen jedoch noch aus. Er gilt aktuell als „faktisch krebsfrei“.
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Die medizinischen Eingriffe und die Bestrahlung hinterließen deutliche Spuren an seinem Arm, wo nach der Tumorentfernung auch Haut transplantiert werden musste. „Mein Oberarm ist von der OP auch noch deformiert und etwas verhärtet. Er lässt sich gut bewegen, aber man merkt den Schmerz und die Einschränkungen“, sagt Herrmann.
Der Fernsehdarsteller blickt dennoch realistisch auf seine körperliche Verfassung und ordnet die optischen Veränderungen der Gesundheit unter. „Die Bestrahlung war hart“, gibt Herrmann dennoch im Gespräch mit „BUNTE.de“ offen zu, „es macht einen müde und matt“.
Seine Sorgen verarbeite er vor allem mit sich selbst und durch den offenen Umgang mit der Erkrankung in der Öffentlichkeit. Eine eventuelle Immuntherapie ist für den Fall eines Rückfalls vorgesehen, wurde jedoch von seiner Krankenkasse bisher nicht bewilligt.
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Uwe Herrmann erhielt Anfang 2026 die Diagnose eines Merkelzellkarzinoms, einer seltenen und besonders aggressiven Form von Hautkrebs. Ausgangspunkt war eine zunächst unscheinbare Stelle am Arm, die innerhalb kurzer Zeit stark wuchs. Nach der Diagnose wurde der 63-Jährige mehrfach operiert; dabei wurden der Tumor sowie insgesamt mehrere Lymphknoten entfernt. In einem Lymphknoten wurden Metastasen festgestellt. Eine zunächst befürchtete Metastase in der Leber stellte sich dagegen als gutartiger Blutschwamm mit Zyste heraus.