Bei einem Termin in Wales spricht ein Dorfbewohner Prinz William auf einen Nebenjob aus seiner Jugend an. Der britische Thronfolger reagiert mit Humor.
Bei einem Termin in Wales spricht ein Dorfbewohner Prinz William auf einen Nebenjob aus seiner Jugend an. Der britische Thronfolger reagiert mit Humor.
Ein Anwohner namens Rod Wyatt sprach den Prinzen während des Treffens im Dorf Skenfrith direkt auf das einstige Erlebnis an. Wyatt erzählte, er habe damals auf dem Anwesen Glanusk Estate, dem Zuhause von Williams ehemaliger Nanny, eine CD von dem jungen Thronfolger erworben. Prinz William lachte und bestätigte die Erinnerung scherzhaft: „Zwielichtiger Kofferraum-Flohmarkt, ja, daran erinnere ich mich.“
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Eigentlicher Anlass der Reise in die Region Monmouthshire war der Austausch mit der lokalen Bevölkerung über den Hochwasserschutz. Die Gemeinde Skenfrith wurde in den vergangenen sechs Jahren viermal von schweren Überschwemmungen getroffen.
William, der einen „sehr, sehr kalten Krieg“ mit Bruder Harry führt, betonte vor Ort die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes im Umgang mit extremen Wetterereignissen. Neben Gesprächen mit Betroffenen pflanzte der Thronfolger auch eine walisische Eiche und half beim Sammeln von Baumsamen für ein Naturschutzprojekt.
Die Reise nach Wales war für den 44-Jährigen vermutlich eine willkommene Abwechslung zum Trubel hinter den Palastmauern. Nur wenige Tage, nachdem sein Onkel Charles Spencer seine Diana-Memoiren veröffentlicht hatte, trafen sich König Charles und Prinz William zu einer Krisensitzung.