Die EcoFlow STREAM AC 5000 erweitert bestehende Solaranlagen um rund 5 Kilowatt Speicher. Wir prüften, wie präzise der AC-Speicher Energie verteilt, wie viel Kapazität tatsächlich nutzbar ist und was die Notstromfunktion leistet.

Schlanke 5 Kilowattstunden zum Nachrüsten: Die EcoFlow STREAM AC 5000 lässt sich flexibel aufstellen und sich in Solaranlagen integrieren.
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Die EcoFlow STREAM AC 5000 erweitert bestehende Solaranlagen um rund 5 Kilowatt Speicher. Wir prüften, wie präzise der AC-Speicher Energie verteilt, wie viel Kapazität tatsächlich nutzbar ist und was die Notstromfunktion leistet.
Bewertung
gut
Die EcoFlow STREAM AC 5000 punktet mit sehr präziser Nulleinspeisung, schneller Regelung und einer überzeugenden Notstromfunktion. Auch die nutzbare Kapazität fällt mit 4,8 kWh hoch aus. Abzüge gibt es für die nur durchschnittliche Round-Trip-Effizienz von rund 80 Prozent sowie die vergleichsweise hohe Lautstärke unseres Testgeräts beim Laden.
Pro
Kontra
Inhaltsverzeichnis
Solarstrom vom Tag für den Abend aufheben, ohne die vorhandene PV-Anlage oder das
Balkonkraftwerkumzubauen: Dafür ist die EcoFlow STREAM AC 5000 ausgelegt. Der
AC-Speicherwird über eine Haushaltssteckdose angeschlossen und benötigt keine direkte Verbindung zu den Solarmodulen. Mithilfe eines Smart Meters erkennt das System Überschüsse und passt Laden und Entladen an den aktuellen Stromfluss im Haus an. Im COMPUTER BILD-Test überzeugte vor allem die ausgesprochen genaue Regelung – bei Effizienz und Geräuschentwicklung gab es dagegen Abzüge.
In der STREAM AC 5000 steckt ein Akku mit 5,024 kWh Kapazität. EcoFlow verwendet Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LiFePO4 beziehungsweise LFP). Der Hersteller nennt 10.000 Ladezyklen, nach denen mindestens 60 Prozent der ursprünglichen Kapazität verbleiben sollen. Als erwartete Lebensdauer gibt EcoFlow 15 Jahre an, die Garantie läuft über zehn Jahre.
Das Gehäuse misst etwa 29,5x48,9x28,7 Zentimeter und bringt rund 44,6 Kilogramm auf die Waage. Damit ist der Speicher zwar schmal gebaut, allein herumtragen möchte man ihn trotzdem nicht oft. Dank IP65 ist das Gehäuse gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Der angegebene Betriebstemperaturbereich reicht von minus 20 bis plus 55 Grad Celsius, für Kälte ist eine Akkuheizung integriert.

Rund 5 kWh, völlig anderes Format: Die EcoFlow steht hoch und schmal, die Anker Solarbank 4 Pro ist deutlich breiter gebaut.
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Viel Anschlussvielfalt gibt es nicht – und die braucht ein AC-Speicher dieser Art auch nicht. Vorhanden sind ein On-Grid-AC-Anschluss für die Verbindung zum Hausnetz, eine eigene Off-Grid-Steckdose für Notstrom und ein Erweiterungsanschluss für Zusatzakkus.

Ab zur Steckdose: Über diesen On-Grid-AC-Anschluss verbindet sich die STREAM AC 5000 mit dem Hausnetz.
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Auch die Zubehörbestandteile sind schnell aufgezählt. Im Karton stecken neben dem Speicher eine Anleitung, ein Haken zur Wandbefestigung und das benötigte AC-Kabel.

Unterschied beim Kabel: EcoFlow setzt auf 3 × 1,5 mm² (unten), Anker auf 3 × 2,5 mm² (oben).
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Wer mit 5 kWh nicht auskommt, kann erweitern. An einer STREAM AC 5000 lassen sich bis zu zwei zusätzliche Akkus betreiben, womit ein Turm auf rund 15 kWh kommt. Mehrere STREAM-Systeme können wiederum gemeinsam arbeiten. EcoFlow nennt bis zu sechs Einheiten und insgesamt maximal 90 kWh Kapazität.

Noch nicht genug? Über den Anschluss an der Unterseite kommen zusätzliche STREAM-Akkus ins System.
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Bei der Leistung ist die Konfiguration entscheidend. Die einzelne Haupteinheit erreicht laut Hersteller maximal 2500 Watt (W) Lade- und Entladeleistung. Die beworbenen 3000 W sind erst zusammen mit einem zusätzlichen Akku möglich. Für den gewöhnlichen steckerfertigen Betrieb bleibt die netzgekoppelte Einspeisung zunächst auf 800 W beschränkt. Wer darüber hinausgehen möchte, braucht eine dafür ausgelegte Elektroinstallation.
Schnell eingerichtetDie Inbetriebnahme machte im Test wenig Arbeit: Speicher platzieren, AC-Kabel anschließen, EcoFlow-App installieren und das Gerät ins WLAN bringen. Für eine automatische Regelung des Energieflusses kommt noch ein Smart Meter hinzu. COMPUTER BILD verwendete einen Shelly Pro 3EM, dessen Einbindung problemlos klappte. Unterstützt werden außerdem weitere EcoFlow- und Drittanbieterlösungen, darunter Shelly 3EM, HomeWizard P1, Tibber Pulse IR und Everhome EcoTracker IR.

Schlichte Bedienung: Oben sitzen Akkuanzeige und Taste – umfangreichere Einstellungen erfolgen in der App.
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Die EcoFlow-App informiert über Ladezustand, aktuelle Energieflüsse und eingebundene Messgeräte. Auch die Leistung einer vorhandenen Solaranlage kann dort erscheinen. Da die AC 5000 selbst keine PV-Eingänge besitzt, stammen diese Informationen vom Smart Meter.

Die Solarmodule hängen nicht am Speicher – über den Smart Meter bekommt die App den PV-Überschuss trotzdem mit.
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Neben dem Eigenverbrauchsmodus stehen Zeitpläne und weitere automatische Funktionen zur Verfügung. Dabei können beispielsweise Stromtarife, Verbrauchsdaten und Wetterinformationen eine Rolle spielen. Auch ohne Internet soll das System laut EcoFlow lokal weiterarbeiten. In diesem Modus verbleiben die Daten auf dem Gerät und werden nicht in die Cloud übertragen.
Im Praxis-Test arbeitete die App zuverlässig. Gegenüber der Anker-Lösung wirkt sie an einigen Stellen allerdings etwas verschachtelter. Die Grundfunktionen sind schnell erreichbar, manche Abhängigkeiten zwischen den zahlreichen Optionen erschließen sich aber nicht auf Anhieb.
Nulleinspeisung fast punktgenauEin guter AC-Speicher sollte weder unnötig Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen noch Solarüberschüsse verschenken. Dafür muss er seine Leistung laufend an den Verbrauch des Haushalts anpassen. Das gelang der STREAM AC 5000 sehr gut. Nachdem sich das System eingeregelt hatte, bewegte sich die Leistung am Netzanschluss nur wenige Watt um die Nullmarke. Meist betrug die Abweichung weniger als 5 W.
Ruhig bei LastsprüngenNoch interessanter ist, was bei abrupten Änderungen passiert. Dafür schalteten wir wiederholt einen Föhn ein und aus und zeichneten die Leistungswerte mit dem Shelly Pro 3EM im Sekundentakt auf. Da die EcoFlow in diesem Test höchstens 800 W ins Haus abgeben durfte, konnte sie die gesamte Föhnleistung nicht kompensieren. Hier ging es deshalb nicht darum, während des Föhnbetriebs auf 0 W zu kommen, sondern um die Reaktion auf den Lastwechsel.

Föhn an, Föhn aus: Unten steht Orange für die Föhnleistung und Grün für die Gegenleistung der EcoFlow. Oben zeigt Blau die Gesamtleistung am Hausanschluss – je näher sie an 0 Watt liegt, desto genauer gelingt die Nulleinspeisung.
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Die STREAM AC 5000 passte ihre Leistung binnen weniger Sekunden an und näherte sich dem neuen Sollwert ohne hektische Korrekturen. Gegenüber der Anker Solarbank Max AC war bei größeren Sprüngen weniger Nachschwingen zu erkennen. Im eingeregelten Zustand arbeiten beide Speicher sehr präzise, beim Übergang hinterließ EcoFlow aber den ruhigeren Eindruck.
Anker Tech
SOLIX Solarbank Max AC
1.328,99 EUR
An der Seite der STREAM AC 5000 sitzt eine Off-Grid-Steckdose. Geräte an diesem Ausgang können bei einem Netzausfall aus dem Akku weiterlaufen.

Falls das Netz weg ist: Diese Steckdose versorgt angeschlossene Geräte direkt aus der Batterie.
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Für den ersten Versuch hing eine Lampe an der EcoFlow. Anschließend trennten wir den Speicher vom Netz. Sichtbares Flackern? Fehlanzeige. Danach musste ein Heizlüfter mit etwa 1,8 kW ran. Auch er lief beim Umschalten praktisch unverändert weiter. Bei anderen getesteten Speichern war bei demselben Gerät zumindest kurz eine Veränderung des Lüftergeräuschs wahrzunehmen. Die EcoFlow erledigte den Wechsel deutlich souveräner und zählt bei der Notstromumschaltung damit zu den stärksten bisher geprüften Geräten.

Grünes Licht am Shelly Plus Plug S: Der Notstromausgang ist aktiv und versorgt das angeschlossene Gerät weiter.
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Eine einzelne STREAM AC 5000 soll über den Notstromausgang maximal 2500 W liefern, mit Zusatzakku steigt der Herstellerwert auf 3000 W. Bis an die 2500-W-Grenze haben wir sie nicht getrieben. Einen Heizlüfter mit etwa 1,8 bis 1,9 kW versorgte das Testgerät jedoch längere Zeit ohne Auffälligkeiten. Selbst kurze Werte knapp unter 2 kW lösten keine Abschaltung aus.

Dauerläufer: Rund 1,8 kW Heizleistung versorgte die Notstromsteckdose über Stunden ohne Abschaltung.
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Die Herstellerkapazität allein sagt noch nicht, wie viel Energie letztlich an der Steckdose ankommt. Deshalb wurde die STREAM AC 5000 vollständig geladen, vom Netz getrennt und anschließend über die Off-Grid-Steckdose von 100 auf 0 Prozent entladen. Als Verbraucher diente erneut der rund 1,8 kW starke Heizlüfter.
Nach 2 Stunden und 43 Minuten standen auf dem Messgerät 4,8 kWh abgegebene Energie. Gemessen an den nominellen 5,024 kWh entspricht das etwa 95,5 Prozent nutzbarer AC-Energie – ein sehr guter Wert. Die Anker Solarbank Max AC kam beim gleichen Testprinzip allerdings auf etwa 98,7 Prozent.
Beim Laden deutlich hörbarWeniger erfreulich war die Geräuschkulisse unseres Testgeräts bei hoher Ladeleistung. In einem ansonsten etwa 26 dB(A) ruhigen Raum zeigte eine Smartphone-Messung aus einem Meter Entfernung zeitweise etwa 37 dB(A). Die Messung per Smartphone ist natürlich kein Ersatz für ein kalibriertes Schallpegelmessgerät. Das wiederkehrende hohe Summen beziehungsweise Lüftergeräusch war aber auch ohne Messgerät klar wahrnehmbar.
Für einen Wohnraum wäre unser Testgerät in diesem Zustand keine gute Wahl. Keller oder Garage erscheinen für die Aufstellung deutlich geeigneter. Auch thermisch machte sich die hohe Ladeleistung bemerkbar. An der Oberseite zeigte das IR-Thermometer etwas mehr als 40 Grad Celsius, am rückwärtigen Kühlkörper knapp 60 Grad Celsius. Die App meldete intern zeitweise mehr als 100 Grad. Dieser Wert stammt von einem internen Sensor und beschreibt nicht die Temperatur der Gehäuseoberfläche.
EcoFlow erklärte auf Nachfrage, die auffällige Geräuschentwicklung könne mit unserem Gerät aus einer frühen Produktionsphase zusammenhängen, und bot ein Austauschgerät an. Ob sich das Verhalten damit verändert, soll ein Nachtest klären.
Wirkungsgrad nur durchschnittlichFür die Round-Trip-Effizienz zählt nicht nur, wie viel Energie aus dem Speicher kommt. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen der beim Laden aufgenommenen und der beim späteren Entladen wieder abgegebenen Energie. Beim vollständigen Laden von 0 auf 100 Prozent registrierte der Shelly Plug PM Gen 3 5,82 kWh Netzbezug.

Links sitzt der Shelly Plug PM Gen 3. Er kann Energie in beide Richtungen erfassen und trennt so Netzbezug und Rückspeisung für die Wirkungsgradmessung.
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Danach speiste die EcoFlow über den netzgekoppelten AC-Anschluss von 100 bis 0 Prozent 4,65 kWh zurück ins Haus. Daraus errechnet sich eine Round-Trip-Effizienz von ungefähr 80 Prozent. Damit gehen über einen kompletten AC-Lade- und -Entladevorgang rund 20 Prozent der zuvor aufgenommenen Energie verloren. Das ist brauchbar, aber nicht Spitze. Zum Vergleich: Die Anker Solarbank Max AC erreichte in unserem Test rund 84 Prozent.
Eigenartiger Stand-by-VerbrauchEine Besonderheit zeigte sich bei der Notstrombereitschaft. War der Off-Grid-Ausgang ausgeschaltet, erfassten wir am Netzanschluss durchschnittlich etwa 5,5 W Leistungsaufnahme. Mit eingeschalteter Off-Grid-Steckdose sowie aktiviertem UPS und X-Boost waren es am Netz dagegen nur etwa 1,2 W. Gleichzeitig sank der Ladezustand des Akkus schneller, und auch die von der App berechnete Restlaufzeit verkürzte sich deutlich. Das spricht dafür, dass die EcoFlow in dieser Konfiguration einen größeren Teil des eigenen Energiebedarfs aus dem Akku bezieht. Die allein am Netzanschluss gemessenen 1,2 W zeigen den gesamten Eigenbedarf daher offenbar nicht.

Gleicher Akkustand, andere Prognose: Rechts ist der Notstrom ausgeschaltet, links laufen Off-Grid, UPS und X-Boost. Dann fällt die angezeigte Restlaufzeit deutlich kürzer aus.
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Die EcoFlow STREAM AC 5000 macht vor allem dort einen starken Eindruck, wo ein Heimspeicher im Alltag schnell reagieren muss. Die Nulleinspeisung arbeitet ausgesprochen genau, Lastwechsel werden ruhig ausgeregelt, und die Notstromumschaltung gelang selbst mit einem leistungsstarken Heizlüfter nahezu unmerklich. Auch die 4,8 kWh tatsächlich nutzbare Energie können sich sehen lassen.
Für ein "sehr gut" reicht es trotzdem nicht. Mit ungefähr 80 Prozent Round-Trip-Effizienz verliert die EcoFlow im kompletten Lade- und Entladezyklus vergleichsweise viel Energie. Hinzu kam die auffällige Geräuschentwicklung unseres Testgeräts unter hoher Ladeleistung.
Die STREAM AC 5000 ist damit ein guter und flexibel nachrüstbarer AC-Speicher, dessen größte Stärken in präziser Regelung und Notstrom liegen.
ECOFLOW
EcoFlow STREAM AC 5000 mit Smart Meter
1.499,00 EUR
Im normalen steckerfertigen Betrieb beträgt die netzgekoppelte Ausgangsleistung maximal 800 Watt. Technisch sind höhere Werte möglich, dafür ist jedoch eine entsprechend geeignete Elektroinstallation notwendig.
Kann der Speicher nachträglich erweitert werden?Ja. Bis zu zwei Zusatzakkus lassen sich mit einer Haupteinheit kombinieren, sodass ein Turm auf rund 15 kWh kommt. Mehrere STREAM-Einheiten können wiederum zu einem größeren System verbunden werden; EcoFlow nennt maximal sechs Geräte beziehungsweise insgesamt bis zu 90 kWh.
Wie viel Energie liefert die STREAM AC 5000 wirklich?Nominell sind es 5,024 kWh. In unserem Entladetest kamen über die Notstromsteckdose 4,8 kWh heraus. Das entspricht etwa 95,5 Prozent der angegebenen Kapazität.
Funktioniert die STREAM AC 5000 bei Stromausfall?Für einzelne Verbraucher gibt es eine separate Off-Grid-Steckdose. Im Test liefen sowohl eine Lampe als auch ein Heizlüfter beim simulierten Netzausfall praktisch ohne wahrnehmbare Unterbrechung weiter. Für eine einzelne STREAM AC 5000 nennt EcoFlow maximal 2500 Watt am Notstromausgang.
Ist für die automatische Regelung ein Smart Meter nötig?Ja. Die automatische Nulleinspeisung benötigt einen kompatiblen Strommesser. Neben eigenen Lösungen unterstützt EcoFlow unter anderem Geräte von Shelly, HomeWizard, Tibber und Everhome. Unser Shelly Pro 3EM ließ sich problemlos einbinden.
Funktioniert der Speicher mit einer vorhandenen PV-Anlage?Ja. Gerade dafür ist das AC-Konzept gedacht. Die vorhandenen Solarmodule müssen nicht direkt mit der STREAM AC 5000 verbunden werden. Über einen Smart Meter erkennt das System, wenn die bestehende Anlage mehr Solarstrom produziert, als im Haus gerade benötigt wird.
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