Kapitän Christopher Seher baut vor der Heimpremiere auf volle Ränge und den Kirmes-Nimbus. Doch gegen Weiden verlor sein Team in der Vorsaison beide Duelle.
25.09.2026 · 15:45 Uhr
Christopher Seher will mit guten Paraden wieder zum Erfolg der Unitas beitragen.
Foto: Köhlen, Stephan (teph)Kapitän Christopher Seher baut vor der Heimpremiere auf volle Ränge und den Kirmes-Nimbus. Doch gegen Weiden verlor sein Team in der Vorsaison beide Duelle.
DJK Unitas Haan – HC Weiden. Die Heimpremiere der Unitas-Handballer in der Regionalliga hat in dieser Saison eine ganz besondere Note. Denn sie steigt am Kirmeswochenende – und diese Tage bedeuten für Haan bekanntermaßen einen Ausnahmezustand. „Ich bin ja lang genug dabei, aber so habe ich das noch nicht erlebt“, gesteht Christopher Seher. Der Kapitän absolviert seine neunte Spielzeit im Unitas-Trikot – und ist natürlich längst vom „Körmes-Fieber“ infiziert. Deshalb baut er auch auf den positiven Effekt des Volksfestes. „Zur Kirmeszeit verliert man nicht“, betont er mit einem verschmitzten Lächeln. Einen Moment später fügt er aber hinzu: „Gegen Weiden haben wir in der letzten Saison beide Spiele verloren. Es gäbe für uns also bessere Gegner.“ Jetzt gilt es also, den Trend zu ändern.