Ein Reality-Star zieht nach seinem Besuch auf dem Münchner Oktoberfest eine nüchterne Bilanz. Einen weiteren Wiesn-Besuch schließt er klar aus.
Stand: 21.09.2026, 16:54 Uhr
Ein Reality-Star zieht nach seinem Besuch auf dem Münchner Oktoberfest eine nüchterne Bilanz. Einen weiteren Wiesn-Besuch schließt er klar aus.
München – Am Samstag (19. September) wurde in München mit dem traditionellen Anstich das 191. Oktoberfest eröffnet. Seitdem strömen Besucher aus aller Welt auf die Theresienwiese – darunter auch zahlreiche Promis. In den Festzelten wird gemeinsam angestoßen, geschunkelt und gefeiert. Auch Reality-Stars wie Sam Dylan (41) lassen sich den Wiesn-Besuch nicht nehmen – die erwähnte TV-Bekanntheit aber war offenbar wenig begeistert.
Der Ex-Dschungelcamper war laut der Münchner Abendzeitung bereits im vergangenen Jahr auf dem Oktoberfest und kehrte nun für eine zweite Runde zurück. Doch sein Fazit fiel nach dem Besuch am Auftakt-Wochenende äußerst nüchtern aus. Auf Instagram teilte er mehrere Eindrücke und ließ dabei auch seinen Ärger über eine Begegnung auf der Wiesn erkennen. „Unsere zweite und letzte Wiesn war wunderschön“, schrieb Dylan zu drei Fotos.
Sam Dylan findet deutliche Worte über Wiesn-Besuch: „Reicht mir ein Leben lang“Ein Bild zeigt ihn an der Seite seines Partners Rafi Rachek (36). Beide Männer sind in Tracht gekleidet und posieren vor der Kulisse des beleuchteten Oktoberfests. Anschließend packte er über einen unerfreulichen Vorfall aus. Dylan zufolge wurde er verbal von einer Frau angegriffen. Einen Namen nannte er nicht. „Auf der Wiesn weigerte sie sich jedoch, an einem, nach ihrem Wortlaut, ‚Realitytisch‘ zu sitzen“, schilderte der 41‑Jährige. Anschließend habe sie noch einen Mann angerempelt.
Umso mehr freute sich Dylan über die Begegnung mit Simone Ballack (50). Die Ex-Frau von Michael Ballack (49) sei freundlich auf ihn zugekommen und kein bisschen arrogant gewesen. Der ehemalige „Das Sommerhaus der Stars“-Kandidat ergänzte: „Das zeigt wirklich, dass nicht die ganze Münchener Schickeria oberflächlich ist und sich für etwas Besseres hält.“
Auch abseits des Streits hatte der Wiesn-Tag für Dylan kuriose Momente zu bieten. Er veröffentlichte unter anderem ein Foto vom sogenannten „Kotzhügel“ und berichtete von Rettungseinsätzen auf dem Festgelände. Am Ende zog der Reality-TV-Darsteller ein klares Fazit zu seinem Oktoberfest-Ausflug: „Nach zwei Jahren reicht mir das aber nun ein Leben lang. Ein netter, kurzer Zeitvertreib.“ (Quellen: abendzeitung-muenchen.de, Instagram)