Nur wenige Tage nachdem NVIDIA GeForce NOW unter Linux aus der Betaphase entlassen hatte, nimmt man Firefox offiziell in die Liste der unterstützten Browser für den Spiele-Streaming-Dienst auf. Die Freigabe gilt zunächst für Windows und setzt die aktuelle Firefox-Version 154 voraus. Über play.geforcenow.com lassen sich dann mehr als 2.000 PC-Spiele direkt im Browser über den Dienst streamen – ohne die separate GeForce-NOW-Anwendung installieren zu müssen.
An der grundlegenden Funktion von GeForce NOW ändert sich nichts: Auch der Mozilla-Browser greift auf die vorhandenen Spiele-Clienten wie Steam, Epic Games Store, GOG.com, Xbox PC Game Pass und Ubisoft Connect zurück und setzt damit den Kauf eines Spiels oder eines entsprechenden Abos voraus. Außerdem werden nur unterstützte Titel, auf die das verknüpfte Konto Zugriff haben, gestreamt. Dennoch ist die neue Browser-Unterstützung beachtlich, denn Cloud-Gaming belastet einen Browser stärker als eine gewöhnliche Website, weil Eingaben, Videodekodierung und jedes einzelne Bild ohne große Verzögerung verarbeitet werden müssen. Mozilla spricht von mehreren Monaten gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit NVIDIA.
Der Dienst soll in Firefox mit GeForce-RTX-Leistung bis 1.440p und 120 FPS laufen, sofern das Konto die entsprechende Streaming-Stufe freigeschaltet hat und entsprechend Bandbreite bereitsteht. NVIDIA nennt für QHD-Streaming mit 120 FPS mindestens 35 MBit/s und verlangt weniger als 80 ms Latenz zu einem Rechenzentrum. Empfohlen werden eine Ethernet-Verbindung oder 5-GHz-WLAN. Für Full HD bei 60 FPS reichen laut Systemanforderungen 25 MBit/s, für HD bei 60 FPS 15 MBit/s. {nozuna nzgallery}77b8110d-9db8-11ef-9766-000c2932240f 0{/nozuna nzgallery}
Zum Start bleibt die Firefox-Unterstützung jedoch auf Windows beschränkt. Mozilla spricht in der Ankündigung ausdrücklich von Firefox für Windows – eine gleichwertige Freigabe für Firefox unter Linux oder macOS wird nicht genannt. GeForce Now unterstützt bereits verschiedene Browser wie Chrome, Edge, Opera oder Safari. Parallel führt Firefox 154 zahlreiche neue Sicherheitsfunktionen ein. So wurden die bereits in Firefox 153 standardmäßig aktivierten Schutzmechanismen auf WebSocket-Verbindungen weiter verbessert. Versucht eine öffentliche Website, per WebSocket mit einem Gerät oder Dienst im lokalen Netzwerk zu kommunizieren, soll Firefox künftig ebenfalls eine Erlaubnis abfragen. Das betrifft etwa Router, Drucker, Dateiserver oder lokale Anwendungen und soll verhindern, dass Websites solche Ziele unbemerkt auslesen oder scannen. Der Zugriff kann für den einzelnen Besuch erlaubt, blockiert oder dauerhaft gespeichert werden.
Die neue Firefox-Version steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.
Nur wenige Tage nachdem NVIDIA GeForce NOW unter Linux aus der Betaphase entlassen hatte, nimmt man Firefox offiziell in die Liste der unterstützten Browser für den Spiele-Streaming-Dienst auf. Die Freigabe gilt zunächst für Windows und setzt die aktuelle Firefox-Version 154 voraus. Über play.geforcenow.com lassen sich dann mehr als 2.000 PC-Spiele direkt im Browser über den Dienst streamen – ohne die separate GeForce-NOW-Anwendung installieren zu müssen.
An der grundlegenden Funktion von GeForce NOW ändert sich nichts: Auch der Mozilla-Browser greift auf die vorhandenen Spiele-Clienten wie Steam, Epic Games Store, GOG.com, Xbox PC Game Pass und Ubisoft Connect zurück und setzt damit den Kauf eines Spiels oder eines entsprechenden Abos voraus. Außerdem werden nur unterstützte Titel, auf die das verknüpfte Konto Zugriff haben muss, gestreamt. Dennoch ist die neue Browser-Unterstützung beachtlich, denn Cloud-Gaming belastet einen Browser stärker als eine gewöhnliche Website, weil Eingaben, Videodekodierung und jedes einzelne Bild ohne große Verzögerung verarbeitet werden müssen. Mozilla spricht von mehreren Monaten gemeinsamer Entwicklungsarbeit mit NVIDIA.
Der Dienst soll in Firefox mit GeForce-RTX-Leistung bis 1.440p und 120 FPS laufen, sofern das Konto die entsprechende Streaming-Stufe freigeschaltet hat und entsprechend Bandbreite bereitsteht. NVIDIA nennt für QHD-Streaming mit 120 FPS mindestens 35 MBit/s und verlangt weniger als 80 ms Latenz zu einem Rechenzentrum. Empfohlen werden eine Ethernet-Verbindung oder 5-GHz-WLAN. Für Full HD bei 60 FPS reichen laut Systemanforderungen 25 MBit/s, für HD bei 60 FPS 15 MBit/s.
Zum Start bleibt die Firefox-Unterstützung jedoch auf Windows beschränkt. Mozilla spricht in der Ankündigung ausdrücklich von Firefox für Windows – eine gleichwertige Freigabe für Firefox unter Linux oder macOS wird nicht genannt. GeForce NOW unterstützt bereits verschiedene Browser wie Chrome, Edge, Opera oder Safari.
Parallel führt Firefox 154 zahlreiche neue Sicherheitsfunktionen ein. So wurden die bereits in Firefox 153 standardmäßig aktivierten Schutzmechanismen auf WebSocket-Verbindungen weiter verbessert. Versucht eine öffentliche Website, per WebSocket mit einem Gerät oder Dienst im lokalen Netzwerk zu kommunizieren, soll Firefox künftig ebenfalls eine Erlaubnis abfragen. Das betrifft etwa Router, Drucker, Dateiserver oder lokale Anwendungen und soll verhindern, dass Websites solche Ziele unbemerkt auslesen oder scannen. Der Zugriff kann für den einzelnen Besuch erlaubt, blockiert oder dauerhaft gespeichert werden.
Die neue Firefox-Version steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.
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