Was für Tim Kühnel ein Wortspiel sein sollte, hat für den Reality-Star jetzt Folgen.
Reality-Star Tim Kühnel (29), der sich selbst zum Emma-Matratzen-Experten erklärte, darf für Emma nicht mehr werben – und wohl auch keine Witze mehr auf Kosten seiner Ex Emma Fernlund (25) machen
Zypern – Was für ihn ein lustiges Wortspiel sein sollte, hat jetzt ernste Konsequenzen. Reality-Star Tim Kühnel (29) machte Werbung für eine Matratze der Marke Emma und nutzte den Namen seines Werbepartners für einen zweideutigen Seitenhieb gegen seine Ex Emma Fernlund (25). Im Netz gab es dafür Kritik. Jetzt zieht der Matratzenhersteller Konsequenzen und beendet die Zusammenarbeit mit Kühnel mit sofortiger Wirkung.
Dabei schien Kühnel schon zu ahnen, dass sein Witz Ärger machen könnte. Vor dem Werbeclip warnte er seine Instagram-Follower: „Bitte die nächste Story mit Humor nehmen.“ Dann sagte er in die Kamera: „Wenn sich einer mit Emma-Matratzen auskennt, dann bin es wohl ich.“ Eine eindeutige Anspielung auf seine Ex, Reality-TV-Darstellerin Emma Fernlund.
Tim und Emma lernten sich 2025 bei „Der Promihof“ kennen und kamen sich vor laufenden Kameras näher. 2026 trafen sie bei „Match My Ex“ wieder aufeinander und kamen zusammen. Nach der Show erklärte er, nie echte Gefühle für sie gehabt zu haben. Aktuell sucht Emma in „Are You The One – Reality Stars in Love“ nach ihrem Perfect Match
Seine Follower fanden den fiesen Seitenhieb gegen Emma alles andere als lustig. In den sozialen Netzwerken wurde Kühnel vorgeworfen, seine Ex öffentlich sexuell abzuwerten. Ein Nutzer schrieb: „Das hat nichts mit Humor zu tun, das ist einfach nur eklig.“ Die Kritik traf schnell auch den Matratzenhersteller. Nutzer fragten, ob Kühnels Spruch zu den Werten der Marke passt, und forderten Konsequenzen.
In dieser Instagram-Story warb Tim Kühnel für das Unternehmen. Doch bei vielen seiner rund 140.000 Follower kam der zweideutige Spruch gar nicht gut an
Die Marke Emma erklärte nun: „Wir haben Eure Kommentare gesehen und möchten direkt sein: Wir haben die Zusammenarbeit mit diesem Creator sofort beendet.“ Der Grund: „frauenfeindliches Verhalten“ werde nicht toleriert.
Emma will künftig genauer prüfen, wem die Marke Werbeverträge gibt. Der Auswahlprozess für Creator-Partnerschaften werde überprüft, „damit so etwas nicht noch einmal passiert“
Inzwischen hat sich Kühnel in seiner Instagram-Story zu Wort gemeldet. „Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die sich durch meine Story angegriffen gefühlt haben und das als frauenfeindlich oder misogyn aufgenommen haben.“ Tim: „Die Worte waren einfach scheiße. Ich habe mir daraus einen Spaß gemacht und das verharmlost.“ Er habe sich bereits persönlich bei Emma entschuldigt.
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Doch Emma selbst ist ihm wegen des Matratzen-Witzes offenbar nicht böse, sondern legt sich einfach selbst drauf! Auf Social Media montierte sie sich mittels KI auf eine Emma-Matratze und schrieb: „Liegst du schon richtig? Mit Emma schläfst du nicht einfach. Du wachst besser auf.“
Emma legt sich einfach selbst drauf! Bei 20.000 Likes kündigt sie humorvoll an, ihren KI-generierten Matratzen-Konter als Plakatkampagne auf die Straße zu bringen
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