Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit dem Lebensende auseinanderzusetzen. Die Hospizbewegung Hilden möchte Berührungsängste abbauen und lädt deshalb am 26. September zu einem kostenlosen „Letzte-Hilfe-Kurs“. Was Teilnehmer erwartet.
Der „Letzte-Hilfe-Kurs“ findet am 26. September statt und vermittelt das „kleine Einmaleins der Sterbebegleitung“.
Foto: dpa/Felix KästleHilden · Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit dem Lebensende auseinanderzusetzen. Die Hospizbewegung Hilden möchte Berührungsängste abbauen und lädt deshalb am 26. September zu einem kostenlosen „Letzte-Hilfe-Kurs“. Was Teilnehmer erwartet.
Sterben und Tod gehören zum Leben – und dennoch fällt es vielen Menschen schwer, sich mit dem Lebensende auseinanderzusetzen. Die Hospizbewegung Hilden möchte Berührungsängste abbauen und lädt deshalb für Samstag, 26. September, von 10 bis 15 Uhr zu einem „Letzte-Hilfe-Kurs“ in ihre Räumlichkeiten am Nove-Mesto-Platz 3a in Hilden ein. Der Kurs richtet sich an alle Bürger, die sich mit der Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen beschäftigen möchten.
Vermittelt wird das „kleine Einmaleins der Sterbebegleitung“: Wie kann ich für einen Menschen am Lebensende da sein? Was kann helfen? Und wie gehe ich selbst mit einer solchen Situation um? Neben grundlegendem Wissen über Sterben, Tod und Palliativversorgung bietet der Kurs Raum für Fragen, persönliche Gedanken und Austausch. Ziel ist es, Unsicherheiten abzubauen und Mut zu machen, Menschen am Lebensende mit Offenheit, Menschlichkeit und Mitgefühl zu begleiten.
Geleitet wird der Kurs von den erfahrenen Referentinnen Silke Jeromin und Ingeborg Kirchhoff, die seit vielen Jahren in der Hospizarbeit tätig sind. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Hospizbewegung Hilden freut sich jedoch über eine Spende zur Unterstützung ihrer Arbeit.
Anmeldung unter der 02103 9785580 oder per Mail an info@hospizbewegung-hilden.de.