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Tagesgeld und Festgeld: Sparer profitieren trotz Zinspause

Дата публикации: 05-08-2026 09:57:19

Im Juli ließ die Europäische Zentral­bank den Leitzins unver­ändert. Dennoch stiegen Zinsen bei Tages- und Fest­geld, neue Anbieter kamen hinzu und Aktions­zinsen lockten.

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Wir zeigen die wichtigsten Entwick­lungen des Monats im Über­blick, sagen Ihnen, auf welche Tücken Sie bei der Geld­anlage mit Zinsen achten sollten und warum manche Angebote nicht in unseren Vergleichen auftauchen.

Die besten Zinsen Anfang August 2026

Tages­geld: Das Top-Angebot für täglich verfügbares Geld ohne zeitliche Begrenzung liegt Anfang August bei 2,50 Prozent Zinsen pro Jahr. In unserem tages­aktuellen Tagesgeld-Vergleich können Sie die besten Angebote filtern. Hier sind nur Angebote enthalten, die die Stiftung Warentest als sicher einstuft.

Für befristete Neukunden­angebote liegt das Top-Angebot aktuell bei bis zu 4 Prozent Zinsen pro Jahr. Die erhöhten Zinsen gelten in der Regel nur befristet für drei oder vier Monate, danach greift auto­matisch der reguläre Tages­geldzins der Bank. Teil­weise sind zusätzliche Bedingungen zu erfüllen, etwa die Eröff­nung eines kostenlosen Depot- oder Giro­kontos. In unserem aktuellen Tages­geld-Vergleich können Sie auch diese Neukunden­angebote inklusive aller Bedingungen filtern.

Fest­geld: Wer sein Geld für ein Jahr fest anlegt, kann maximal 3,10 Prozent Zinsen erzielen. Bei einer dreijäh­rigen Lauf­zeit sind bis zu 3,20 Prozent möglich.

Finden Sie die besten Konditionen für Ihre Anlagesumme und gewünschte Lauf­zeit mit unseren tages­aktuellen Festgeld-Vergleichen. Filtern Sie bequem nach Ihren Bedürf­nissen und sortieren Sie die Angebote nach der höchsten Rendite.

Rasante Bewegung am Tages­geldmarkt

Mit Chase brachte im Juli eine Bank ein Tages­geld­angebot für neue Kunden mit 4 Prozent Zinsen auf den Markt. Solche Zins­sätze waren zuletzt kaum zu finden. Auch die Noris­bank warb zeit­weise mit diesem Zins­satz, das Angebot ist inzwischen jedoch nicht mehr verfügbar.

Doch hohe Werbezinsen allein machen noch kein Spitzen­angebot. Während Chase mit 4 Prozent für vier Monate auf unbe­grenzte Einlagen lockte und damit den Sprung in unseren Tages­geld-Vergleich schaffte, blieb die Noris­bank außen vor. Der Grund: Die 4 Prozent gab es nur in Verbindung mit einem Giro­konto­wechsel, was aus unserer Sicht nicht verbraucherfreundlich ist.

Was hinter den Angeboten steckt und worauf Sparer bei vermeintlichen Zins­kracher-Angeboten achten sollten, lesen Sie in unserem Beitrag zu den 4-Prozent-Angeboten.

Bitte unterstützen Sie uns

Der Zins­markt verändert sich ständig. Wir berichten über die wichtigsten Entwick­lungen. Unsere Daten erheben wir täglich direkt bei den Banken. Haben Sie bei Ihrem Zinsportal eine neue Bank entdeckt, die wir noch nicht listen? Hat Ihre Bank Konditionen geändert, die bei uns noch nicht aktuell sind?

Wir freuen uns über Ihre Hinweise per E-Mail an zinskonditionen@stiftung-warentest.de. Herz­lichen Dank für Ihre Unterstüt­zung!

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Eine größere Geldsumme anlegen mit festen Zinsen und monatlichen Auszahlungen: Von Auszahl­plänen können nicht nur Rentner profitieren. Wir haben acht Angebote verglichen.

Kündigungs­gelder im Vergleich

Kündigungs­geld bietet variable Zinsen bei unbe­grenzter Lauf­zeit und meist höhere Renditen als Tages­geld. Im Unterschied dazu ist das Guthaben nicht sofort verfügbar, sondern erst nach einer Kündigungs­frist von meist 30 Tagen bis drei Monaten. Gegen­über Fest­geld ist Kündigungs­geld flexibler, da keine feste Lauf­zeit besteht, allerdings können sich die Zinsen jeder­zeit ändern. Im Kündigungsgeld-Vergleich finden Sie die besten Angebote.

Mit Fest­geld die Zinstreppen-Strategie nutzen

Längere Fest­geld-Lauf­zeiten bringen derzeit wieder höhere Zinsen als kürzere – die Lage am Zins­markt hat sich damit normalisiert. Um diesen Vorteil optimal zu nutzen, empfiehlt sich die Leiter­strategie – auch bekannt als Zinstreppe. So funk­tioniert es: Sparer teilen ihr Kapital in gleiche Teile auf und legen diese gestaffelt über unterschiedliche Lauf­zeiten an. Wenn die erste Tranche fällig wird, reinvestieren Anle­gerinnen und Anleger sie sofort wieder in die längste Lauf­zeit. Sie wollen mehr darüber erfahren und Ihre persönliche Zinstreppe planen? Unser Online-Tool (kosten­pflichtig) hilft: Mit zwei unterschiedlichen Zinstreppen-Rechnern für Bequeme und Fort­geschrittene können Sie Ihre Anlagesumme auto­matisch aufteilen lassen.

Geld anlegen für den Nach­wuchs: Die besten Kinder­depots im Test

Wer früh­zeitig für Kinder oder Enkel­kinder vorsorgen möchte, kommt an ETF-Sparplänen kaum vorbei. Doch welches Depot ist das richtige? Stiftung Warentest hat die wichtigsten Angebote unter die Lupe genommen. Die Ergeb­nisse lesen Sie in unserem aktuellen Test.

Leserfrage des Monats:

Sollte ich meine Geld­anlage von einer KI zusammen­stellen lassen?

Die Frage erreichte uns von einem Leser und sie ist berechtigt, schließ­lich versprechen KI-Tools wie ChatGPT & Co. schnelle Antworten auf fast alles. Aber taugen sie auch als Finanzberater?

Unsere klare Einschät­zung: mit Vorsicht! KI-Systeme können durch­aus hilf­reich sein, um sich einen ersten Über­blick zu verschaffen, Markt­analysen zu erstellen oder Fach­begriffe zu erklären. Doch sie haben eine entscheidende Schwäche: Sie können Informationen erfinden, in der Fach­sprache nennt sich das „Halluzinieren“. Konkret bedeutet das: Eine KI kann Zins­sätze, Konditionen oder Produktdetails nennen, die schlicht nicht stimmen oder längst veraltet sind. Wer solche Angaben ungeprüft über­nimmt, riskiert im schlimmsten Fall eine Fehl­entscheidung bei der eigenen Geld­anlage. Also stets die Informationen mit fundierten Quellen prüfen.

Dabei ist es gar nicht nötig, sich auf KI zu verlassen. Wer ein paar einfache Grund­regeln beherzigt – Angebote vergleichen, Einlagensicherung prüfen, Lauf­zeiten und Konditionen genau lesen – hat das Wichtigste bereits im Griff. Unsere Vergleiche liefern dafür stets aktuelle und geprüfte Daten. Die eigene Geld­anlage ist kein Hexen­werk, man muss es nur angehen.

Neuig­keiten von Zinsportalen

In unseren Zins­vergleichen finden sich zahlreiche Tages- und Fest­gelder ausländischer Banken, die von seriösen Zinsportalen wie Check24 und Raisin angeboten werden. Ist ein Portal in unserem Vergleich nicht gelistet, gilt als wichtigste Regel: Immer erst auf Haken bei Zinsangeboten achten, bevor Sie irgendwo Geld anlegen.

Die Bafin warnt vor Fest­geld- und Tages­geld­angeboten, die angeblich von Raisin stammen, tatsäch­lich aber gefälscht sind. Die E-Mail-Adressen variieren, enthalten jedoch oft die Endung „@raisin.de.com“. Hierbei handelt es sich um Identitäts­diebstahl. Die Anbieter haben keine Erlaubnis der Bafin, Bank- oder Finanz­dienst­leistungen in Deutsch­land anzu­bieten. Die echte Zins­platt­form Raisin mit ihren Part­nerbanken ist hingegen in unseren Vergleichen und Über­sichten vertreten. Wer ein Angebot nutzen möchte, sollte unbe­dingt den von uns veröffent­lichten Links zum Angebot folgen, um auf das echte Portal zu gelangen.

Tipp: Vorsicht bei unbe­kannten E-Mails – kein Geld über­weisen, keine persönlichen Daten preis­geben und im Zweifel die Bafin prüfen.

Banco Bradesco aus Luxemburg: Neuer Fest­geld-Anbieter bei Raisin

Mit der Banco Bradesco aus Luxemburg erweitert sich das Fest­geld-Angebot auf der Raisin-Platt­form um einen neuen Anbieter. Verfügbar sind Lauf­zeiten von sechs und neun Monaten sowie ein und zwei Jahren, jeweils für Einlagen zwischen 10 000 und 100 000 Euro.

Für Sparer besonders relevant: Die Zinsen werden erst am Lauf­zeitende gutgeschrieben, eine Zins­ausschüttung oder ein Zinseszins­effekt während der Lauf­zeit ist nicht vorgesehen. Bei Lauf­zeiten von über einem Jahr sind die Zinsen dann im Jahr der Fälligkeit der Anlage in voller Höhe abgeltungs­steuer­pflichtig. Das bedeutet: Reicht der persönliche Sparerpausch­betrag von 1 000 Euro (bei Ehepaaren 2 000 Euro) nicht aus, um die anfallenden Zinsen abzu­decken, wird auf den über­steigenden Betrag Abgeltungs­steuer fällig.

Ein weiterer Punkt: Eine auto­matische Verlängerung am Lauf­zeitende gibt es nicht, Anleger müssen also selbst aktiv werden am Ende der Lauf­zeit.

Die Einlagensicherung erfolgt über das luxemburgische Sicherungs­system FGDL (Fonds de garantie des dépôts Luxembourg), das Einlagen bis zu 100. 000 Euro pro Kunde absichert.

Regional­banken: Fest­geld mit hoher Sicherheit – aber Achtung!

Die Zahl der regionalen Institute, die ihre Angebote über Zins­platt­formen zugäng­lich machen, wächst stetig. Inzwischen sind rund 20 Regional­banken, darunter Sparkassen, PSD-, Sparda- sowie Volks- und Raiff­eisen­banken, über Platt­formen wie Raisin und Check24 einge­bunden. Der Fokus liegt dabei über­wiegend auf Fest­geld­produkten.

Für sicher­heits­orientierte Anleger sind diese Angebote mit Blick auf die Einlagensicherung interes­sant: Sowohl die genossenschaftlichen Banken (Volks­banken, Raiff­eisen­banken, PSD- und Sparda-Banken) als auch die Sparkassen verfügen über instituts­sichernde Systeme, die darauf ausgelegt sind, Insolvenzen bereits im Vorfeld zu verhindern. Während dies bei den Genossen­schafts­banken über die Sicherungs­einrichtungen des BVR organisiert ist, greift bei den Sparkassen ein eigen­ständiges, regional gestütztes Sicherungs­system. Ergänzend gilt in beiden Fällen die gesetzliche Einlagensicherung bis 100 000 Euro je Kunde. In der Praxis haben sich beide Systeme über Jahr­zehnte bewährt, Einlagen­verluste für Privatkunden sind bislang nicht bekannt.

Wissens­wert ist, dass diese Institute über die Platt­formen teil­weise Konditionen anbieten, die mit klassischen Direkt­banken konkurrieren können und in Einzel­fällen sogar attraktiver sind als die Zins­sätze, die sie ihren Kundinnen und Kunden im Filial­geschäft vor Ort gewähren.

Doch Achtung: Häufig stößt man hier auf Produkte, bei denen die Zinsen erst am Ende der Lauf­zeit auf einen Schlag ausgezahlt werden und nicht jähr­lich mitverzinst werden. Das klingt zunächst harmlos, hat aber zwei hand­feste Nachteile:

Problem 1: Da die aufgelaufenen Zinsen nicht jähr­lich mitverzinst werden, liegt die tatsäch­liche Jahres­rendite unter dem beworbenen Nominalzins und zwar umso stärker, je länger die Lauf­zeit ist.

Problem 2: Steuerliche Belastung auf einen Schlag: Weil sämtliche Zinsen erst am Lauf­zeitende anfallen, belasten sie den Frei­stellungs­auftrag gesammelt in einem einzigen Jahr. Bei jähr­lich ausschüttenden oder jähr­lich gutschreibenden Fest­geldern verteilt sich diese Steuerlast gleich­mäßig über die gesamte Lauf­zeit. Das schont den Frei­betrag.

Tipp: Prüfen Sie in jedem Fall das Produkt­informations­blatt zu jedem Angebot. Fest­gelder, bei denen die Zinsen jähr­lich dem Anlage­konto gutgeschrieben und im Folge­jahr mitverzinst werden, sind klar zu bevor­zugen. Steuerlich endfäl­lige Angebote ohne Zinseszins nehmen wir ab einer Lauf­zeit von zwei Jahren nicht in unseren Vergleich auf.

Nicht gelistete Angebote

Manche auf den ersten Blick attraktiven Zins­angebote finden Sie nicht in unseren Haupt­vergleichen. Dafür gibt es gute Gründe:

Angebote mit Neben­kosten 

Produkte, bei denen Kunden für Konto­eröff­nung, Konto­führung oder Porto zahlen sollen, sind im Test nicht berück­sichtigt. Die Angebote dürfen nicht an Bedingungen wie etwa die Eröff­nung eines kosten­pflichtigen Kontos oder eines Giro­kontos mit Gehalts­eingang geknüpft sein. 

Aus diesem Grund bleibt auch das Fest­zins­konto der Triodos Bank mit Lauf­zeiten von sechs Monaten bis zehn Jahren bei unserem Fest­geld-Vergleich unbe­rück­sichtigt, weil die Eröff­nung ein kosten­pflichtiges Giro­konto bei der Triodos Bank voraus­setzt. Für die Eröff­nung eines Tages­geld-Kontos gilt diese Bedingung hingegen nicht. Deshalb ist dieses Angebot in unserem Vergleich von Tages­geldern enthalten. Allerdings hat die Triodos Bank angekündigt, dass sie sich im Jahr 2027 aus dem deutschen Markt zurückziehen will.

Unbe­rück­sichtigt bleiben auch Tages­geld­konto, Fest­geld und Spar­brief der GLS Bank. Hier ist pro Geschäfts­verbindung (egal wie viele Angebote der Bank man nutzt) ein GLS-Beitrag von 5 Euro monatlich fällig. Minderjäh­rige zahlen nichts und wer unter 28 Jahren alt ist, zahlt 1 Euro monatlich. 

Neobroker (z.B. Scalable Capital, Trade Republic)

Neobroker bieten teils hohe Zinsen auf nicht investiertes Guthaben. Ab bestimmten (intern fest­gelegten) Grenzen wird das Geld jedoch oft in Geldmarkt­fonds investiert. Diese unterliegen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung. Zwar gelten sie als Sonder­vermögen im Insolvenzfall, der Wert ist aber nicht garan­tiert.

Ein aktuelles Beispiel ist Scalable Capital mit seinem neuen Tages­geld­angebot: Der Anbieter zahlt derzeit 2,5 Prozent Zinsen auf nicht investiertes Guthaben, ohne Begrenzung und für Neu- wie Bestands­kunden. Allerdings werden die Einlagen je nach Modell, Markt­lage und Kapazitäten nicht ausschließ­lich bei Banken verwahrt, sondern teil­weise auch in Geldmarkt­fonds investiert. Damit gilt: Nur der Bank­anteil unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung von bis zu 100 000 Euro pro Bank und Kunde, während Fonds­anteile als Sonder­vermögen zwar geschützt sind, ihr Wert jedoch schwanken kann. Eine voll­ständige Einlagensicherung besteht nur im kosten­pflichtigen „PRIME+“-Modell durch Verteilung auf mehrere Part­nerbanken.

Ein solches, fonds­basiertes Zins­angebot gibt es auch beim digitalen Vermögens­verwalter (Robo Advisor) Ever­green. Ever­green prognostiziert mit seinem Produkt „ZinsPocket Plus“ eine Rendite von 3 Prozent pro Jahr (vor Abzug der All-in-Gebühr von 0,39 Prozent p.a.). Dabei ist eine Mindest­haltedauer von sechs Monaten zu berück­sichtigen. Der Ertrag ist nicht garan­tiert, da er von den Markt­zinsen abhängt. Laut Anbieter investiert das Produkt in eine Mischung aus professionell verwalteten Anlagefonds, wobei der Groß­teil der Gelder in Zins­papiere höchster Bonität (AAA) fließt. Diese können Kurs­schwankungen unterliegen und fallen – wie alle Investmentfonds – nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung.

Andere Digital­banken (etwa Tomorrow, Revolut, Smart­broker)

Auch bei anderen Digital­banken gibt es teils hohe Zinsen, aber oft mit Nachteilen oder Bedingungen, die nicht unseren Kriterien für einen direkten Vergleich entsprechen. Mehr dazu hier.

wiLLBe (Liechten­steinische Landes­bank): Bietet gute Zinsen, stammt aber aus Liechten­stein (kein EU-Mitglied). Das Land hat nur ein Top-Rating von S&P (nicht von Moody‘s/Fitch). Wir bezweifeln, dass die liechten­steinische Einlagensicherung im Krisenfall alle Anleger zeit­nah entschädigen könnte und nehmen das Angebot daher nicht auf.

BBVA (Banco Bilbao Vizcaya Argentaria): Die spanische Groß­bank bietet in Deutsch­land ein kostenloses Giro­konto mit 3,50 Prozent Sonderzins auf Guthaben bis 200 000 Euro für die ersten sechs Monate an. Danach richtet sich die Verzinsung nach der Konto­nutzung (aktuell variabel bis zu 2,75 Prozent). Unabhängig davon wird das Guthaben mit mindestens 25 Prozent des Zins­satzes der EZB-Einlagefazilität verzinst (entspricht aktuell 0,6 Prozent). 100 000 Euro pro Anleger sind über den spanischen Einlagensicherungs­fonds abge­sichert. Spanische Banken führen wir nicht in unseren Vergleichen von Tages- und Fest­geld, da auch Spanien von den drei Rating­agenturen keine Topbe­wertung für seine Wirt­schafts­kraft erhalten hat. 

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