Ein Video seiner eigenen Pressesprecherin wird Donald Trump zum Verhängnis: Eine mysteriöse kastenförmige Ausbuchtung unter seinem Anzug bei einer Kundgebung auf Long Island entfacht wilde Spekulationen über den Gesundheitszustand des 80-jährigen Präsidenten.
Ein neues Video von einer Trump-Kundgebung auf Long Island, bei der "The Don" auch ein Haar-Geheimnis ausplauderte, sorgt für hitzige Debatten im Netz: An der Rückseite von Donald Trumps Anzug zeichnet sich eine auffällige, kastenförmige Ausbuchtung ab, die bei seinen Bewegungen zwischen Publikum und Rednerpult ihre Position beibehält.
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Donald Trump bloßgestellt von eigener Pressesprecherin Karoline LeavittDie Aufnahme (hier zu sehen) wurde ausgerechnet von der scheidenden Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, auf der Plattform X veröffentlicht. Die Spekulationen über mögliche medizinische Hilfsmittel unter dem Anzug des 80-jährigen US-Präsidenten ließen nicht lange auf sich warten. Trump ist der älteste jemals vereidigte US-Präsident und sieht sich in seiner zweiten Amtszeit mit einer wachsenden Zahl gesundheitlicher Auffälligkeiten konfrontiert.
Donald Trump löst mit neuem Video wilde Spekulationen ausDie Reaktionen auf der Plattform X fielen erwartungsgemäß bissig aus.
Die rätselhafte Beule am Anzug reiht sich in eine wachsende Chronik gesundheitlicher Auffälligkeiten ein. Während seiner zweiten Amtszeit ist Trump wiederholt bei öffentlichen Terminen eingeschlafen - ein Phänomen, das mittlerweile vielfach dokumentiert ist. Hinzu kommen sichtbar geschwollene Knöchel, Blutergüsse an der Hand sowie ein mysteriöser Hautausschlag am Hals, mit dem er sich in der Öffentlichkeit zeigte.
Auffällig ist zudem Trumps Gewohnheit, wiederholt damit zu prahlen, einen Demenz-Screening-Test "mit Bravour bestanden" zu haben - wobei er den Test fälschlicherweise als Intelligenztest darstellt. Bei Interviews und Reden schweift der 80-Jährige zudem regelmäßig vom Thema ab und verliert den roten Faden, was die Debatte über seinen kognitiven Zustand weiter befeuert.
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rut/news.de/stg