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Moskauer Ökonom sagt Niederlage Russlands voraus – und wird entlassen

Дата публикации: 17-08-2026 00:04:00

Ein prominenter Ökonom rechnet Russland eine Niederlage im Ukraine-Krieg vor – und muss dafür nun seinen Posten räumen. Die News im Blog.

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Wichtige Updates

Spanischer Kampfjet schießt Drohne über Rumänien ab

Bürgermeister: Ukraine greift Moskau mit 600 Drohnen an

Russland greift erneut Kiew an - Ukraine zielt auf Moskau

Moskau kritisiert amerikanisch-türkisches Waffengeschäft für Kiew

Jonas Stein

Lettland: Abgeschossene Drohne aus Belarus eingeflogen

Die von Nato-Kampfjets über Lettland abgeschossene Drohne ist nach Regierungsangaben aus dem benachbarten Belarus in den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Landes eingeflogen. Die Herkunft des unbemannten Flugobjekts sei gegenwärtig aber weiterhin noch unklar, sagte Verteidigungsminister Raivis Melnis im lettischen Fernsehen.

Italienische Eurofighter hatten die Drohne am Freitag im Nordosten Lettlands in der Region Balvi rund 20 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt vom Himmel geholt. Das lettische Militär hatte den Absturzort durchkämmt und gefährliche Trümmerteile kontrolliert gesprengt. Andere Teile der Drohne werden noch von Experten untersucht, sagte Melnis. 

Zur Herkunft des Flugkörpers gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Nach Militärangaben handelt es sich um eine ausländische Drohne, die infolge von Russlands elektronischer Kampfführung in den lettischen Luftraum geraten sei. Damit lag der Schluss nahe, dass es sich um eine abgewehrte ukrainische Drohne gehandelt haben könnte. 

Jonas Stein

Unterstützer von Anti-Kriegspartei in Moskau festgenommen

Russische Sicherheitskräfte haben in Moskau Dutzende Unterstützer der Anti-Kriegspartei Jabloko in Gewahrsam genommen. Vor dem Obersten Gerichtshof wird über den Ausschluss der liberalen Oppositionspartei von der Parlamentswahl verhandelt. Dort seien nicht weniger als 35 Menschen abgeführt worden, teilte Jabloko-Chef Nikolai Rybakow mit. Die Partei veröffentlichte auch Videos von Festnahmen. Rybakow forderte vor Gericht die Freilassung der Menschen und ein Ende der Einschüchterungsversuche durch die Polizei.

Das Oberste Gericht Russlands verhandelte erneut über den Ausschluss von Jabloko von der Parlamentswahl vom 18. bis 20. September. Die Partei hatte Berufung eingelegt gegen den vor einer Woche vom Gericht beschlossenen Entzug der Zulassung zur Duma-Wahl. Die Aussichten, dass Jabloko doch noch zugelassen wird, gelten als düster.

Jonas Stein

Russischer Angriff: Vier Seeleute auf zivilem Schiff verletzt

Bei einem russischen Angriff auf die südukrainische Region Odessa sind nach ukrainischen Angaben vier Besatzungsmitglieder eines zivilen Schiffes verletzt worden. Das Schiff fahre unter der Flagge von Togo, teilte der Militärgouverneur der Region, Oleh Kiper, bei Telegram mit. Drei der Verletzten seien in ein Krankenhaus gebracht worden. Durch den Angriff ausgelöste Brände seien inzwischen gelöscht. 

Den genauen Ort des Angriffs und den eingesetzten Waffentyp nannte Kiper nicht. Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor vor russischen Drohnen gewarnt.

Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte unterdessen Angriffe auf Ziele in der Region. Demnach wurden der Donauhafen Ismajil und der Schwarzmeerhafen Odessa angegriffen. In Ismajil seien eine Anlegestelle und Lagerhallen mit „westlicher Militärtechnik“ und Seedrohnen das Ziel gewesen. In Odessa wiederum galt der Angriff demnach einem Patrouillenboot und Treibstofftanks. Die Angaben beider Kriegsparteien ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Jonas Stein

EU-Außenbeauftragte will Russland-Sanktionen ausweiten

Die EU will die Russland-Sanktionen ausweiten und damit den Druck auf Moskau wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine weiter erhöhen. Im Herbst werde sie „die weitreichendste Sanktionsliste seit Beginn des Krieges“ vorlegen, sagte EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas der „Welt“. Sollte der Vorschlag beschlossen werden, werde sich die Zahl der sanktionierten russischen Personen, Unternehmen und Organisationen um ein Drittel erhöhen.

„Der Druck muss verstärkt werden, bis Russland den Krieg beendet“, sagte Kallas der Zeitung weiter. Die bisherigen EU-Sanktionen hätten Russlands Kriegsmaschinerie schon mehr als eine Billion Euro gekostet. Sie hoffe auch, dass Europa und die USA beim Thema Sanktionen weiter zusammenrückten, sagte Kallas.

Jonas Stein

Belgorod: Sechs Tote bei ukrainischem Angriff

Bei ukrainischen Raketenangriffen auf die russische Grenzregion Belgorod sind nach Behördenangaben mindestens sechs Menschen getötet worden. Bei dem Angriff in dem Ort Koloskowo habe es auch vier Verletzte gegeben, teilte der geschäftsführende Gouverneur Alexander Schuwajew bei Telegram mit. Die Angaben waren von unabhängiger Seite zunächst nicht überprüfbar.

Die Region mit ihrer Grenze zur Ukraine ist seit Jahren immer wieder das Ziel von Gegenangriffen Kiews zur Verteidigung gegen die russische Invasion. Dabei setzt Kiew inzwischen zunehmend schnellere und weitreichende Waffen ein. Die Ukraine wehrt sich seit viereinhalb Jahren mit westlicher militärischer Hilfe gegen den russischen Angriffskrieg.

Kallas: EU will Russland-Sanktionen deutlich ausweiten

Die EU will die Sanktionen gegen Russland nach den Worten der Außenbeauftragten Kaja Kallas in den kommenden Monaten deutlich ausweiten. „Im Herbst werde ich die weitreichendste Sanktionsliste seit Beginn des Krieges vorlegen. Sollte sie beschlossen werden, wird sich die Zahl der sanktionierten russischen Personen, Unternehmen und Organisationen sofort um ein Drittel erhöhen“, sagte Kallas der Zeitung „Welt“ vom Montag. „Der Druck muss verstärkt werden, bis Russland den Krieg beendet.“

Kallas äußerte zugleich die Hoffnung, dass die USA und Europa mit Blick auf die Sanktionen wieder „näher zusammenrücken“. Die bisherigen 21 Sanktionspakete seit Kriegsbeginn im Februar 2022 bezeichnete Kallas als Erfolg. „Für die EU-Sanktionen hat Russland bis heute teuer bezahlt, sie haben Russlands Kriegsmaschine schon über eine Billion Euro gekostet“, sagte sie.

Moskauer Ökonom sagt Russland Niederlage voraus - und wird entlassen

In Moskau hat der prominente Ökonom Andrej Klepatsch Russland in seinem Abnutzungskrieg gegen die Ukraine eine Niederlage vorhergesagt und nun seinen Job verloren. Das Staatsunternehmen VEB.RF, Russlands führende Institution für wirtschaftliche Entwicklung, habe seinen Chefökonomen entlassen, berichteten mehrere russische Medien am Sonntagabend. Klepatsch war zuvor mit Äußerungen zitiert worden, nach denen es für Russland unmöglich sei, den Abnutzungskrieg gegen die Ukraine zu gewinnen. Er zeigte sich auch überzeugt, dass Russland auf eine Krise zusteuere.

Die Zeitung «The Moscow Times» hatte über einen Vortrag von Klepatsch in einem Club der Moskauer Börse berichtet, in dem der Ökonom bereits im Mai der Ukraine ein wirtschaftliches Überleben bescheinigt hatte. "Wir geben uns der Illusion hin, dass dort [in der Ukraine] alles zusammenbrechen wird. Es ist nicht zusammengebrochen und wird auch nicht zusammenbrechen", zitierte die Zeitung Klepatsch. Russlands Kosten hingegen stiegen, das Land werde "sowohl im technologischen als auch im wirtschaftlichen Wettbewerb weltweit" den Kürzeren ziehen.

Die Aussagen sind deshalb brisant, weil der Machtapparat und die Staatskonzerne stets behaupteten, dass die Lage trotz aller Probleme unter Kontrolle sei. Kremlchef Wladimir Putin, der die Invasion in die Ukraine im Februar 2022 befohlen hatte, betont immer wieder, dass Russland siegen werde. Bisher ist aber nicht in Sicht, dass der Präsident seine Kriegsziele erreicht. In Russland nehmen vielmehr täglich die wirtschaftlichen Probleme zu.

Medien: Klepatsch nach "Anruf von oben" entlassen

Der 67 Jahre alte Klepatsch gehört zu den renommiertesten Wirtschaftsexperten in Russland. Er arbeitete seit zwölf Jahren für die vom Westen mit Sanktionen belegte VEB, vormals die russische Staatsbank für Außenwirtschaft. Der Experte Alexander Prokopenko von der Denkfabrik Carnegie in Berlin sagte, dass Klepatsch nie mit seiner Meinung hinter den Berg gehalten habe.

Das unabhängige Portal "The Bell" berichtete, dass VEB.RF-Chef Igor Schuwalow Klepatsch nach einem "Anruf von oben" - also aus dem Kreml - entlassen habe. Schuwalow ist früherer Vizeregierungschef und ein Vertrauter Putins. Der Chefökonom bestätigte dem Magazin «Forbes» seine Entlassung, nannte demnach aber keine Gründe.

Die Wirtschaftszeitung "Wedomosti" berichtete unter Berufung auf eigene Quellen bei der VEB.RU, dass Klepatsch habe gehen müssen, weil seine persönlichen Einschätzungen der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung in Russland nicht in Einklang zu bringen seien mit den Positionen des Staatskonzerns.

Spanischer Kampfjet schießt Drohne über Rumänien ab

Ein spanischer Kampfjet hat im Rahmen der Nato-Luftraumüberwachung eine Drohne über Rumänien abgeschossen. Die Drohne wurde um 4.44 Uhr aus dem moldauischen Luftraum kommend über Rumänien bemerkt, um 5.01 Uhr folgte der Abschuss durch das Kampfflugzeug vom Typ F-18, wie das Verteidigungsministerium über die Plattform X mitteilte. Die Trümmer seien vermutlich im Bezirk Galati über unbewohntem Gelände abgestürzt. Das Ministerium machte keine Angaben zur Herkunft der Drohne. 

Der EU- und Nato-Staat Rumänien grenzt an die Ukraine und an Moldau. Russland greift die Ukraine immer wieder mit zahlreichen Drohnen an. In Rumänien wurden im Grenzgebiet bereits mehrfach russische Drohnentrümmer geborgen. Ende Mai hatte eine russische Drohne in der grenznahen Stadt Galati auch ein Hochhaus getroffen. 

Bürgermeister: Ukraine greift Moskau mit 600 Drohnen an

Die Ukraine hat die Region der russischen Hauptstadt nach Angaben des Moskauer Bürgermeisters Sergej Sobjanin in der Nacht mit rund 600 Drohnen angegriffen. Davon seien 201 in der Region Moskau von der Luftabwehr zerstört worden, schrieb er auf Telegram. Die meisten Drohnen seien bereits vorher beim Anflug abgewehrt worden. 

Von einem der größten Angriffe der letzten Zeit sprach der Gouverneur des Moskauer Gebiets, Andrej Worobjow. Ein 83 Jahre alter Mann sei getötet worden, als eine Drohne auf sein Grundstück gefallen sei. Es habe im Gebiet Moskau auch mehrere Verletzte gegeben.

In Gebiet Rostow am Don im Süden Russlands starben bei einem ukrainischen Drohnenangriff laut Behörden mindestens drei Menschen. Ein Mensch sei verletzt worden, hieß es.

In der Stadt Podolsk rund 40 Kilometer von Moskau seien drei Menschen verletzt worden. Zudem sei ein Feuer in einem Lager des größten russischen Online-Versandhandels Wildberries ausgebrochen, teilte Worobjow bei Telegram mit. Die Mitarbeiter hätten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht. 

In Domodedowo, wo auch einer der Moskauer Flughäfen liegt, sei zudem ein Lager mit Medikamenten in Brand geraten. In der Stadt seien auch mehrere Wohnhäuser beschädigt worden. Auch in anderen Ortschaften gebe es Schäden an ziviler Infrastruktur, darunter auch eine Schule.

Russland greift erneut Kiew an - Ukraine zielt auf Moskau

Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit ballistischen Raketen angegriffen. Es gebe Explosionen in der Stadt, schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko in der Nacht auf der Plattform Telegram. Er forderte die Einwohner der Millionenstadt auf, in ihren Schutzräumen zu bleiben. In zwei Stadtbezirken gebe es Brände, die Feuerwehr sei vor Ort. 

Die ukrainische Luftwaffe berichtete auf Telegram zudem von Angriffen mit Raketen, Gleitbomben und Drohnen auf andere Landesteile, unter anderem auf die Industriestädte Krementschuk und Krywyj Rih.

Moskau kritisiert amerikanisch-türkisches Waffengeschäft für Kiew

Mit deutlicher Verärgerung hat Moskau auf ein türkisch-amerikanisches Waffengeschäft für die Ukraine reagiert. Dies werde nur «das Ende des Kiewer Regimes hinauszögern», sagte Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa. Die Behörden der USA und der Türkei hätten damit "eine weitere Büchse der Pandora geöffnet", wurde sie von der Staatsagentur Tass zitiert.

Vor knapp einer Woche war aus einer Mitteilung des US-Außenministeriums an den Kongress ein größerer Waffenkauf der Ukraine in der Türkei bekannt geworden. Kiew kauft demnach ein größeres Paket mit US-produzierten Artilleriewaffen, das auch 70 Raketen des Typs ATACMS umfasst. Zu dem Geschäft - das ausschließlich Waffen älterer Bauart umfasst - gehören weiter 12 Mehrfachraketenwerfer M270, mehr als 2.500 Artillerieraketen vom Kaliber 227 Millimeter mit Streumunition sowie 47.000 Artilleriegranaten 203 Millimeter mit Streumunition.

Ukraine: Baby bei russischem Angriff getötet

Durch einen russischen Drohnenangriff ist in der südostukrainischen Region Dnipropetrowsk ein Baby getötet worden. Der drei Monate alte Junge kam nach Angaben von Militärgouverneur Olexander Hanscha in der frontnahen Stadt Marhanez bei einem Einschlag in ein Wohnhaus ums Leben. Elf weitere Menschen wurden demnach verletzt, darunter ein fünfjähriger Junge und ein zwölfjähriges Mädchen. Mehrstöckige Wohnhäuser, ein Ladengeschäft und ein Kino seien beschädigt worden. Russland habe bei mehreren Angriffen auf die Region Drohnen, Artillerie und Gleitbomben eingesetzt. 

Drei Menschen wurden Militärgouverneur Iwan Fedorow zufolge im Kreis Saporischschja bei Drohnenangriffen auf Autos verletzt.

Wegen ukrainischer Angriffe: Russland räumt Engpässe bei Energieversorgung ein

Russland hat eingeräumt, dass die Treibstoffversorgung in einigen Regionen aufgrund zunehmender Angriffe der Ukraine auf russische Raffinerien schwierig ist. Hinsichtlich der Versorgung der Tankstellen bleibe „die Lage in mehreren Regionen angespannt“, erklärte die russische Regierung am Freitag in Onlinediensten und fügte hinzu, dass zu dem Thema eine Sitzung geplant sei. Die Ölkonzerne „ergreifen die notwendigen Maßnahmen, um die Lieferungen in die am stärksten betroffenen Regionen zu erhöhen“, hieß es weiter.

Der für Energie zuständige Vize-Regierungschef Alexander Nowak habe Anweisungen erteilt, die Kraftstoffpreise zu überwachen, erklärte die Regierung. Autofahrer und Unternehmen in Russland hatten in den vergangenen Monaten mit Versorgungsengpässen zu kämpfen.

Die Ukraine hat ihre Angriffe mit Drohnen- und Raketen gegen die russische Energieinfrastruktur verstärkt, um Russland den Geldhahn zur Finanzierung der vor mehr als vier Jahren begonnenen Offensive zuzudrehen.

In fast allen Regionen musste der Treibstoffverkauf zeitweise reguliert werden, etwa indem nur eine bestimmte Menge Benzin pro Kunde erlaubt war oder das Befüllen von Kanistern verboten wurde.

Die wegen ihrer Badeorte am Schwarzen Meer bei Touristen beliebte Region Krasnodar gehört zu den am stärksten betroffenen Regionen. „Die Lage hinsichtlich der Benzinversorgung der Tankstellen hat sich verschärft“, erklärte Regionalgouverneur Weniamine Kondratiew. Die Ölkonzerne hätten „erneut damit begonnen, Beschränkungen für die ausgegebenen Kraftstoffmengen zu verhängen und die Öffnungszeiten der Tankstellen zu verkürzen“. Dies löse unter Einwohnern sowie Besuchern Besorgnis aus. 

Jonas Stein

Mutter und Sohn bei russischen Angriffen in der Ukraine getötet

Durch russische Drohnenangriffe sind in der ukrainischen Grenzregion Sumy zwei Menschen getötet worden. Ein Privathaus sei von zwei Drohnen in Brand gesetzt und zerstört worden, schrieb der Chef der Militärverwaltung von Sumy, Oleh Hryhorow, auf der Nachrichtenplattform Telegram. Eine 29-jährige Frau und ihr neun Jahre alter Sohn seien dabei ums Leben gekommen. 

Vier weitere Menschen wurden demnach verletzt. Darunter seien der Vater und die Großmutter des Jungen, die mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht worden seien.

In der Stadt Smila in der Zentralukraine wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Region Tscherkassy fünf Menschen bei einem russischen Drohnenangriff verletzt. Die Behörde sprach von einer massiven Attacke auf zivile Infrastruktur.

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