Im Jahr 1997 gingen vom Containerschiff „Tokyo Express” fast fünf Millionen Lego-Steine über Bord. Nun entdeckte ein belgischer Fischer ein gelbes Lego-Rettungsboot in seinem Netz.
Im Jahr 1997 gingen vom Containerschiff „Tokyo Express” fast fünf Millionen Lego-Steine über Bord. Nun entdeckte ein belgischer Fischer ein gelbes Lego-Rettungsboot in seinem Netz.
Am 13. Februar 1997 war das Containerschiff „Tokyo Express“ auf dem Weg von Rotterdam nach New York, als eine hohe Welle 62 Container des Schiffes nahe dem westlichsten Punkt Englands ins Meer brachte. Einer der Behälter enthielt fast fünf Millionen Lego-Steine zum Thema „Meer“. Seitdem werden diese Teile immer wieder an Stränden angespült oder von Fischern aus dem Meer geholt.
Fast 29 Jahre später fand der belgische Fischer Chris Meyers aus Heist-aan-Zee ein gelbes Lego-Rettungsboot in seinem Netz. Er „erkannte sofort, dass es sich um eines dieser besonderen Stücke handelte“. Seine Geschichte erzählte die belgischen Zeitung „Het Belang van Limburg“.
Für Meyers war der Fund kein Zufall, denn er achtet nach eigenen Angaben beim Sortieren des Fangs sehr genau darauf, was in den Netzen landet. Das Rettungsboot war bereits das dritte Lego-Boot, das er fand. Zuvor hatte er bereits ein seltenes schwarzes Gartenzaunteil entdeckt, “ das möglicherweise zum ersten Mal überhaupt geborgen wurde, wie „Het Belang van Limburg“ berichtet.
Meyers arbeitet seit 32 Jahren als Fischer und sieht jeden Tag, was auf dem Meeresboden liegt. „Neben dem Angeln habe ich auch angefangen, nach Abfall zu fischen“, so der Fischer. „Ein Teil des Abfalls, den wir herausfischen, liegt seit Jahrzehnten auf dem Meeresboden. Aber du findest auch eine Coca-Cola-Dose von der Weltmeisterschaft.“ Das gefundene Lego-Boot behält er vorerst noch, denn es soll zunächst bei einer Ausstellung in Ostende gezeigt werden.
Im Rahmen einer technischen Kooperation zwischen dem dänischen Spielwarenhersteller Lego und dem schwedischen Automobilproduzenten Koenigsegg wurde ein fahrbares Großmodell des Hypercars Koenigsegg Sadair's Spear im Maßstab 1:1 konstruiert.
Um die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit dieser unkonventionellen Konstruktion zu demonstrieren, wurde das Fahrzeug auf der historischen Bergrennstrecke im englischen Goodwood getestet. Während der Testfahrt erreichte das aus Kunststoffelementen und einer tragenden Fahrzeugbasis bestehende Modell eine Höchstgeschwindigkeit von 69 Meilen pro Stunde, was umgerechnet etwa 111 km/h entspricht.
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