Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Soll die Privatfliegerei vom Flughafen Luxemburg verschwinden?

Дата публикации: 02-07-2026 14:32:53

Eine missglückte Landung einer Antonov An-2 legte Betrieb stundenlang lahm. Nun fordert Luxair Konsequenzen – und selbst der Flughafenchef sieht langfristig keinen Platz mehr am Flughafen Luxemburg für die Privat- und Sportfliegerei.

Основное содержимое страницы с новостью.

Es war eine verpatzte Landung mit Folgen. Als die private Antonov An-2 eines lokalen Aero-Clubs auf der Piste des Flughafens Luxemburg-Findel aufsetzte, wurde sie von Seitenwind erfasst und berührte mit der Tragfläche den Boden. Dadurch kam es zu einer 180-Grad-Drehung des historischen Flugzeuges. Es nahm an Rumpf, Flügel und Fahrwerk Schaden, keiner der zwölf Insassen wurde aber verletzt.

Die Folgen für andere waren indes riesig. Heimatairline Luxair musste 44 Flüge annullieren oder umleiten. Die Bergung der An-2 führte dazu, dass der Betrieb faktisch zum Erliegen kam, da der Flughafen Luxemburg nur eine Start- und Landebahn besitzt. Bereits im vergangenen November war es nach einer Landung einer Diamond DA42 ohne Fahrwerk zu einem stundenlangen Start- und Landungsstopp gekommen.

«In langfristigen Plänen nicht mehr vorgesehen»

Nun fordert Luxair Maßnahmen, dass sich solche Vorfälle nicht mehr wiederholen. Der An-2-Zwischenfall habe insgesamt zu 50-Stunden-Verspätung geführt und Kosten von 200.000 Euro verursacht, so die Nationalairline des Großherzogtums gegenüber der Zeitung Luxemburger Wort. Das Nebeneinander von kommerziellem Verkehr und privater Luftfahrt an einem stark ausgelasteten Flughafen wie Luxemburg-Findel stelle eine Herausforderung dar, so Luxair.

Deutlicher wird Flughafenchef Alexander Flassak. Die Privatfliegerei habe habe eine große Tradition und müsse «natürlich erhalten» bleiben, sagte er gegenüber dem TV-Sender RTL Lëtzebuerg. «In den langfristigen Plänen ist sie jedoch in Findel nicht mehr vorgesehen, da die Koexistenz immer schwieriger wird». Er hofft, dass die Sportpilotinnen - und -piloten einen anderen Standort in Luxemburg finden werden.

Verband wehrt sich gegen Verbannung aus Luxemburg

Bei der Diskussion gehr es nicht darum, die gewerbliche Luftfahrt gegen die allgemeine Luftfahrt auszuspielen, sondern darum, ein «ausgewogenes und kohärentes Luftfahrt-Ökosystem aufrechtzuerhalten», sagt dagegen die Fédération Aéronautique Luxembourgeoise. Die Privat- und Sportfliegerei leiste «einen wesentlichen Beitrag zur Pilotenausbildung in Luxemburg. Sie trägt zur Erhaltung von Fachkompetenzen bei und ist daher ein wichtiger Bestandteil des luxemburgischen Luftfahrtsektors» so der Verband.

Von der Breaking News bis zur Hintergrundanalyse: Unser Team begleitet die Luftfahrt mit Erfahrung und Leidenschaft. Unterstützen Sie unabhängigen Qualitätsjournalismus – für weniger als einen Cappuccino im Monat. Jetzt hier klicken und abonnieren

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1ТАСС: упавший под Самарой самолет АН-2 не имел разрешения на полет08.1912-08-2026
2Легкий самолет Ан-2 совершил вынужденную посадку на поле в Челябинской области0005-06-2021
3Упавший Ан-2 не получал разрешение на использование воздушного пространства04.7312-08-2026
4Endlos-Bauarbeiten am Flughafen Mallorca: Jetzt verliert auch der Inselrat die Geduld07.9616-07-2026
5Lufthansa Group продолжает полеты над Белоруссией0024-05-2021
6В Якутии Ан-2 с тремя членами экипажа совершил аварийную посадку0008-07-2025
7В Поморье самолет Ан-2 при посадке задел крылом служебный автомобиль0506-07-2026
8Аэропорт Якутска временно прекратил прием и выпуск самолетов0014-10-2025
9СМИ: пассажирский самолет выкатился за пределы ВПП после посадки в аэропорту Галифакса0006-01-2020

Классификация: Международные. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 8.01. Источник: www.aerotelegraph.com.