Mehr als 2000 Menschen verfolgen in Hochdahl die partielle Sonnenfinsternis. Die kostenlosen Brillen reichten kaum für alle. Unter das große Staunen mischten sich auch Sorgen um den Planeten.
Wenn sich der Mond mal eben dazwischen schiebt
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Erkrath · Mehr als 2000 Menschen verfolgen in Hochdahl die partielle Sonnenfinsternis. Die kostenlosen Brillen reichten kaum für alle. Unter das große Staunen mischten sich auch Sorgen um den Planeten.
Am Hausmannsweg neben dem Observatorium in Hochdahl geht es in der Regel ruhig zu. Nur an Silvester kann es schon mal voller werden, weil man von dort aus bis Düsseldorf und Köln schauen kann. Am Mittwochabend war das Gelände rund um das Observatorium für Erkrather der perfekte Ort, um die partielle Sonnenfinsternis – der Mond schob sich dabei bis zu 90 Prozent über die Sonne – zu verfolgen. Der Sternwartenverein hatte zur kostenlosen Beobachtung eingeladen. Schon früh am Abend standen die Menschen Schlange, auch um die begehrten Lichtschutzbrillen noch kostenlos ergattern zu können.