Mit einer Leihmutter in den USA ist der homosexuelle Unionsfraktionschef zum Vater geworden. Weil das Verfahren in Deutschland verboten ist, ist das keine Privatsache mehr.
Erst Streeck, jetzt Spahn: In kurzer Zeit verkünden zwei hochrangige homosexuelle CDU-Politiker mit leuchtenden Augen, dass sie Vater geworden seien. Babyglück! Freudige Nachricht! Gratulation!, so das Echo. Einerseits: Ja, natürlich. Doch andererseits schließt sich ein Störgefühl an.
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