Die Wechselgerüchte um Formel-1-Star Carlos Sainz nehmen weiter Fahrt auf. Angeblich hat der Spanier mittlerweile ein äußerst gut dotiertes Angebot zur Vertragsverlängerung bei seinem Arbeitgeber Williams abgelehnt.

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Die Wechselgerüchte um Formel-1-Star Carlos Sainz nehmen weiter Fahrt auf. Angeblich hat der Spanier mittlerweile ein äußerst gut dotiertes Angebot zur Vertragsverlängerung bei seinem Arbeitgeber Williams abgelehnt.
Carlos Sainz ist und bleibt einer der Hauptdarsteller in der Formel-1-Gerüchteküche. Nachdem in den vergangenen Wochen bereits intensiv über seinen Williams-Abschied spekuliert wurde, bekommen diese Gerüchte nun neue Nahrung.
"Autosprint" behauptet, dass Williams dem 31-Jährigen mittlerweile ein konkretes und äußerst attraktives Angebot zur Vertragsverlängerung vorgelegt hat. Dem Bericht zufolge lehnt sich der britische Rennstall sehr weit aus dem Fenster und würde Sainz im Gegenzug für eine neue Unterschrift 30 Millionen Euro pro Saison zahlen. Dieses Gehalt würde ihn zu einem der Spitzenverdiener der gesamten Motorsport-Königsklasse machen.
Angenommen hat Sainz das Angebot laut "Autosprint" bislang nicht. Stattdessen sieht sich der Ex-Ferrari-Pilot in der Formel 1 nach einer Alternative um. Entsprechende Gerüchte halten sich schon seit vielen Wochen hartnäckig.
Löst Verstappen ein Formel-1-Fahrerdomino aus?Sainz soll mit der sportlichen Entwicklung von Williams höchst unzufrieden sein und sieht offenkundig auch keinen schnellen Aufschwung am Horizont. Sein Problem: Bei den Top-Teams wird in absehbarer Zeit wohl kein Cockpit frei. Zwar könnte sich bei McLaren (Piastri), Red Bull (Verstappen) und Mercedes (Russell) der Gerüchteküche zufolge was tun. Nur: Mehr als Spekulationen sind das bislang nicht. Erwartet wird, dass ein großes Wechsel-Beben vor allem dann ausbleibt, sollte sich Verstappen zu Red Bull bekennen.
Als mögliche Alternative zeichnet sich noch Aston Martin ab. Dort läuft der Poker um eine Vertragsverlängerung von Fernando Alonso. Er fordert angeblich satte 40 Millionen Euro pro Saison für einen Verbleib. Adrian Newey und Co. hatten sich jüngst zuversichtlich gezeigt, was den Ausgang der Gespräche angeht.
Für Bewegung auf dem Fahrermarkt könnten zudem noch Haas, Alpine und Cadillac sorgen. Dort ist der Verbleib von Esteban Ocon, Franco Colapinto und Sergio Pérez nicht in Stein gemeißelt. Ob Sainz sportlich bei diesen Teams mehr als bei Williams reißen könnte, ist allerdings fraglich.
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