Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Donnerstag: Russischer Kampfjet Suchoi Su-57 bei Moskau abgestürzt

Дата публикации: 23-07-2026 20:28:22

Ein russischer Kampfjet Suchoi Su-57 ist Berichten zufolge bei Moskau abgestürzt. Das Verteidigungsministerium sprach von einem technischen Fehler. Ein Militärblogger vermutete einen Abschuss durch die eigene Flugabwehr.

Основное содержимое страницы с новостью.

Testflug eines Suchoi Su-57 Mehrzweckkampfflugzeugs in der Region Moskau, 19. Mai 2026.

Ukraine-News | 23. Juli

Stand: 23.07.2026 22:28 Uhr

Diese Ukraine-News vom Donnerstag, 23. Juli 2026, sind beendet.

von MDR AKTUELL

Aktuelle Ukraine-News

Tanker im russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk
Ukraine-News vom Donnerstag, 24. Juli. 2026 Dutzende Verletzte nach Bombenangriff in Saporischschja

Ein russischer Bombenangriff hat nach ukrainischen Behördenangaben mindestens 25 Verletzte in der südukrainischen Großstadt Saporischschja gefordert. Unter den Opfern seien auch sechs Minderjährige, darunter ein drei Monate altes Baby, schrieb der ukrainische Militärgouverneur der Region, Iwan Fedorow, auf Telegram. Seinen Angaben nach warf das russische Militär fünf Gleitbomben auf die Stadt ab und beschädigte dabei Wohnhäuser und eine private medizinische Einrichtung. (Quelle: dpa)

Ex-Verteidigungsminister Fedorow will zurück ins Amt

Der ukrainische Ex-Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow besteht auf seiner Rückkehr ins Amt. Er sei mit keinem anderen Amt als dem des Verteidigungsministers einverstanden, in dem er den Kriegsverlauf beeinflussen könne. Zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj Fedorow mehrere Positionen angeboten, darunter die eines Vizeregierungschefs für militärische Innovationen. Fedorow war vergangene Woche entlassen worden, woraufhin Tausend Demonstranten seine Wiedereinsetzung und die Entlassung von Armeechef Olexander Syrskyj gefordert hatten. Syrskyj ist mittlerweile weg. Doch die Organisatoren der Proteste wollen auch Fedorow zurück im Amt und drohen anderenfalls mit Dauerdemos. (Quelle: dpa)

Russischer Kampfjet Suchoi Su-57 bei Moskau abgestürzt

Absturzstelle eines Kampfjets Suchoi Su-57 in der Region Moskau, 23. Juli 2026.

Ein russischer Kampfjet Suchoi Su-57 ist Medienberichten zufolge nahe Moskau abgestürzt. Wie das Verteidigungsministerium laut russischen Nachrichtenagenturen mitteilte, passierte der Unfall kurz nach dem Start. Der Pilot habe sich per Schleudersitz gerettet. Das Flugzeug sei in unbewohnter Gegend abgestürzt. Die Behörden ermitteln offiziell wegen eines technischen Fehlers im Flugzeug. Der russische Militärblogger Wladimir Romanow vermutete hingegen, dass der Kampfjet von der eigenen Flugabwehr abgeschossen wurde. Belege lieferte er nicht. Die Su-57 ist ein seit 2019 in Serienproduktion hergestellter russischer Tarnkappen-Jet der fünften Generation des Flugzeugbauers Suchoi. Sie gilt als eines der besten Mehrzweckkampfflugzeuge der Welt. Von dem Flugzeug wurden erst wenige Dutzend Exemplare gebaut. (Quelle: dpa)

Kasachstan drosselt Ölförderung nach Kiews Drohnenattacken

Kasachstan hat eine vorübergehende Drosselung seiner Fördermengen bekanntgegeben. Das Energieministerium in Astana begründete den Schritt mit der Sicherheitslage am Terminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums im russischen Schwarzmeer-Hafen Noworossisjk. Die Verladestelle für das über die Kaspische Pipeline transportierte Öl war zuletzt wiederholt das Ziel ukrainischer Drohnenangriffe. Die Verladevorgänge würden "vorübergehend ausgesetzt, um die Sicherheit der Schiffe, der Besatzungen und der Umwelt im Schwarzmeer-Gebiet zu gewährleisten, teilte das Ministerium mit. (Quelle: dpa)

Selenskyj erwartet russische Angriffe auf Getreideschiffe

Russland wird nach Einschätzung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj seine Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer verstärken. Moskau wolle den ukrainischen Getreidekorridor auf dem Seeweg blockieren, zitiert die Nachrichtenagentur Interfax den ukrainischen Staatschef. (Quelle: Reuters)

Mehrere Tote nach russischen Bomben auf Pawlohrad

Bei russischen Bombenangriffen auf die Industriestadt Pawlohrad in der Ostukraine sind mindestens drei Menschen getötet worden. Gut ein Dutzend seien verletzt worden, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram mit. Angegriffen worden sei das Gelände eines Unternehmens. Verletzte habe es auch bei Attacken auf die Stadt Cherson in der Südukraine gegeben. Selenskyj forderte die westlichen Partnerstaaten erneut zur Lieferung von Flugabwehrraketen für das Patriot-System auf. (Quelle: dpa)

Kallas: Größtes EU-Sanktionspaket gegen Russland seit vier Jahren

Das 21. Sanktionspaket der Europäischen Union ist nach Angaben der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas das umfangreichste Maßnahmenbündel der EU gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs seit vier Jahren. Es richte sich gegen 218 Personen und Organisationen. Wie Kallas auf X mitteilte, betreffen die Maßnahmen mehr als 100 Banken und Kryptowährungsanbieter, über 40 Schiffe der "russischen Schattenflotte" sowie mehrere Ölraffinerien. Zudem würden mehr als 50 Einrichtungen aus dem militärisch-industriellen Komplex auf die Sanktionsliste gesetzt. Dazu zählten wichtige Akteure, die an der Produktion russischer Drohnen mit großer Reichweite beteiligt seien. Die EU-Botschafter hatten die Einigung auf das Paket am Vormittag bekannt gegeben. (Quelle: Reuters)

Öl-Produktion in Kasachstan bricht ein

Ukrainische Gegenangriffe in Russland lassen auch die Öl-Produktion in Kasachstan einbrechen. Nach Schließungen eines wichtigen Export-Hafens am Schwarzen Meer ist die Öl-Förderung etwa in dem vom US-Konzern Chevron geführten Tengis-Feld, dem größten in Kasachstan, auf rund 406.000 Barrel am Tag mehr als halbiert worden. Die ganze Öl- und Gaskondensat-Produktion in Kasachstan ging von durchschnittlichen 2,07 Millionen Barrel pro Tag im Juli auf 1,63 Millionen zurück. (Quelle: Reuters)

Russische Drohnen zielen auf Tankstellen

Russische Drohnen schlagen in der ost-ukrainischen Stadt Sumy derzeit häufiger in zivilen Tankstellen ein. Nach Behörden-Angaben wurden in den vergangenen zwei Tagen zwei Tankstellen in den Stadtteilen Kowpakiwskyi und Zarichnyi getroffen. Bei russischem Artillerie-Beschuss tagsüber sei zudem ein Mensch in der Region Sumy getötet worden. (Quelle: EBU)

Kreml sieht keine Fortschritte

Nach dem Treffen der Außenminister Russlands und der USA in Manila schätzt der Kreml die Aussichten auf ein schnelles Abkommen über ein Ende des Ukraine-Kriegs wenig optimistisch ein. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, von Fortschritten könne keine Rede sein. Er betonte aber, dass man den Dialog mit den USA fortsetzen werde und auch auf einen Besuch der US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner hoffe. (Quelle: Reuters, EBU)

Video: Rubio und Lawrow treffen sich am Rande des Asean-Gipfels (1 Min)

EU einigt sich auf das 21. Sanktionspaket

Die Botschafter der 27 EU-Staaten haben sich auf das 21. Sanktionspaket gegen Russland geeinigt. Man habe 32 weitere russische Banken auf die Liste gesetzt, teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit. Zudem seien Strafmaßnahmen gegen russische Kryptofirmen und Plattformen des Öl-Handels beschlossen worden. Die EU bereite außerdem vor, dass am Krieg gegen die Ukraine beteiligte russische Soldaten nicht mehr in die EU einreisen dürfen. Ein Einfrieren des Preislimits für russisches Öl für ein Jahr garatiere, dass Russland "nicht von Marktschocks profitiert". (Quelle: Reuters)

US-Waffenlieferungen "inakzeptabel"

Russland hat die USA vor weiteren Lieferungen von Waffen gewarnt. Außenminister Sergej Lawrow habe seinem US-Kollegen Marco Rubio bei ihrem Treffen in Manila gesagt, dass anhaltende Waffenlieferungen an die Ukraine "inakzeptabel" seien, erklärte das russische Außenministerium. Lawrow kritisierte demnach bei dem Gespräch auch "eine destabilisierende Politik der europäischen Länder" an. Diese versuchten, Russland in der Ukraine eine "strategische Niederlage" zuzufügen. (Quelle AFP)

Rubio spricht von einem "sinnlosen Krieg"

US-Außenminister Marco Rubio hat den Willen der USA bekräftigt, bei der Suche nach einer Ukraine-Friedenslösung zu helfen. "Wir sind bereit, eine konstruktive Rolle bei der Beendigung eines sinnlosen Krieges zu spielen", sagte er nach seinem Treffen mit dem russischen Kollegen Sergej Lawrow in Manila. Ein Frieden brauche aber noch viel Arbeit. (Quelle: Reuters)

Verfassungsschutz warnt Rüstungsfirmen

Das Bundesamt für Verfassungsschutz ruft auch die Mitarbeiter von Rüstungsfirmen zu besonderer Wachsamkeit auf. "Es besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass entsprechende Unternehmen das Ziel von Ausspähungs- und Sabotagehandlungen durch russische staatliche Stellen oder in deren Auftrag werden", heißt es in einem Sicherheitshinweis. So seien, abhängig vom weiteren Kriegsverlauf in der Ukraine, auch gezielte Angriffe gegen Mitarbeiter, besonders der Leitungsebene, nicht auszuschließen. Von der Polizei geschützt wird bereits Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Der US-Sender CNN hatte über Mordpläne der russischen Regierung gegen den Manager berichtet, die der Kreml aber dementierte. (Quelle: dpa)

Drei Tote bei ukrainischen Angriffen

Bei ukrainischen Angriffen sind vergangene Nacht nach Angaben russischer Behörden drei Menschen getötet und weitere verletzt worden. In Woronesch, rund 500 Kilometer südlich von Moskau, starb demnach ein drei Jahre alter Junge bei einem Brand durch eine abgeschossenen Drohne. Auch auf der Krim und in Schebekino in der russischen Grenzregion Belgorod habe es Tote gegeben. Im Gebiet Uljanowsk brannte nach Angaben des Gouverneurs dort eine Energie-Anlage nach einem Drohnenangriff. (Quellen: Reuters, AFP)

Drohnenkrieg verteuert Weizen weltweit

Der Preis für Weizen steigt nach neuen Angriffen auf Häfen am Schwarzen Meer und wegen der nächtlichen Schließung des russischen Export-Hafens Noworossijsk. An der Börse in Paris legte der September-Kontrakt gestern um 3,9 Prozent auf 244 Euro pro Tonne zu, zwischenzeitlich sogar um 4,5 Prozent. US-Weizen wurde in Chicago gut 3,8 Prozent teurer. Wegen ukrainischer Drohnenangriffe war für den Hafen Noworossijsk eine nächtliche Sperrung verhängt worden. Hier wird bis zu einem Drittel der russischen Getreide-Exporte umgeschlagen. Ein größerer Ausfall hätte nach Angaben von Händlern gravierende Auswirkungen auf den Weltmarkt. Die Ukraine beklagt unterdessen russische Angriffe auf Handelsschiffe. (Quelle: Reuters)

Lawrow trifft Rubio in Manila

Der US-Außenminister Marco Rubio trifft heute in der philippinischen Hauptstadt Manila seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Bei ihrem Gespräch am Rand des Außenministertreffens der südostasiatischen ASEAN-Staaten wird es voraussichtlich auch um die Kriege in der Ukraine und im Iran gehen. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump ukrainische Angriffe auf russische Energie-Infrastruktur befürwortet. (Quelle: AFP)

Ukraine beantragt Sitzung im UN-Sicherheitsrat

Der geschäftsführende Außenminister der Ukraine hat wegen russischer Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats am kommenden Montag beantragt. Sybiha warf Russland vor, in den vergangenen Tagen mindestens drei zivile Frachtschiffe beschossen zu haben. Er sprach von dutzenden Toten und Verletzten und einer Gefahr für die globale Lebensmittelsicherheit zu gefährden. (Quelle: dpa)

Die Ereignisse gestern – 22. Juli 2026

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzte den Umbau der Militärführung fort. Nach der Ernennung von Mychajlo Drapatyj zum neuen Oberbefehlshaber berief er Generalmajor Ihor Skybjuk zum Chef des Generalstabs. Drapatyj kündigt an, die ukrainischen Offensiven auszuweiten, Einsätze hinter den russischen Linien zu planen und den Einsatz neuer Technologien zu verstärken. Sein entlassener Vorgänger Oleksandr Syrskyj erklärte, die Ukraine habe in diesem Jahr rund 700 Quadratkilometer besetztes Gebiet zurückerobert. Unterdessen beriet Selenskyj mit den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner.

Unser ARD-Kiew-Korrespondent Stefan Laack hat im Interview mit MDR AKTUELL erklärt, Selenskyj habe sich bei der Ablösung von Syrskyj und des früheren Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow politisch verschätzt.

Zugleich sind die gegenseitigen Angriffe weitergegangen. Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf ein Öl-Depot und Logistikzentren im Süden Russlands wurden nach Behördenangaben zwei Menschen getötet und mehrere verletzt. Auf der von Russland besetzten Krim fiel teilweise der Strom aus.

Video: Lagerhallen von Russlands größtem Online-Händler beschädigt (1 Min)

Ukraine-News am Donnerstag, 23. Juli 2026

Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Lauf des Tages.

Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.

Rettungskräfte beseitigen Trümmer und suchen nach Menschen in einem Wohnblock, der von einer Rakete getroffen wurde.

Hintergründe

Der russische Angriff auf die Ukraine

Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Doch die ukrainische Armee kann sich halten und konnte Gebiete zurückerobern, der Westen unterstützt sie. Aktuelle Nachrichten und Hintergründe.

Der frühere NATO-General und Generalleutnant a.D. Erhard Bühler

Audio | MDR AKTUELL

Was tun, Herr General? – der Podcast

Krieg in Europa. Welche Strategie verfolgt die russische Armee, wie stehen die Chancen der ukrainischen Verteidiger? Einschätzungen der militärischen Lage und der Kriegsfolgen vom früheren NATO-General Erhard Bühler.

Podcast Putins Krieg

Podcast-Reihe

Putins Krieg – die Hintergründe

Russland führt Krieg gegen die Ukraine - Zerstörung, Leid und Flucht. In diesem Podcast bündeln wir Interviews und Berichte rund um den Krieg, seine Folgen für die Welt, Europa und in Deutschland.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Истребитель Су-57 упал вблизи подмосковного Одинцово08.0123-07-2026
2Су-57 разбился в Подмосковье (ФОТО)01023-07-2026
3ВКС России сбили самолет Су-27 Воздушных сил Украины0012-09-2025
4Истребитель Су-27 пропал с экранов радаров над Черным морем0025-03-2020
5Собянин: силы ПВО сбили летевший на Москву беспилотник0026-10-2025
6Вблизи Москвы сбит беспилотник0525-06-2026
7Собянин: система ПВО сбила два летевших на Москву БПЛА0019-07-2025
8Собянин: силами ПВО сбиты два летевших на Москву беспилотника0009-12-2025
9Силы ПВО уничтожили направлявшийся к Москве беспилотник0503-07-2026

Классификация: Армия и ОПК. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 5.95. Источник: www.mdr.de.