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HoverAir Aqua im Test: Diese Drohne hat das Seepferdchen

Дата публикации: 03-06-2026 13:00:00

See, Strand, Pool: Die HoverAir Aqua soll Wassersport automatisch filmen und sogar auf dem Wasser landen. COMPUTER BILD prüft im Test, ob das Konzept mehr ist als ein nasser Trick.

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Wasser marsch!

See, Strand, Pool: Die HoverAir Aqua soll Wassersport automatisch filmen und sogar auf dem Wasser landen. COMPUTER BILD prüft im Test, ob das Konzept mehr ist als ein nasser Trick.

Testfazit

Ihren wichtigsten Test besteht die HoverAir Aqua: Sie schwimmt, hebt sauber vom Wasser ab und setzt kontrolliert wieder auf. Genau dafür lohnt sie sich. Wer häufig am See, auf dem Paddelbrett oder vom Boot aus filmt, bekommt ein starkes Spezialgerät für kurze Wasserclips. Das orangefarbene Gehäuse hilft, die Drohne auf dem Wasser schneller wiederzufinden, auch Schutzrahmen und Fernsteuerung sind praktisch. Für alles andere bleibt die Aqua aber eingeschränkt. Die maximale Flugzeit ist knapp bemessen und die Länge der Videoaufnahmen begrenzt. Auch irritieren falsche Verbindungswarnungen beim Start. Wer vor allem lange fliegen, ruhig schwenken oder bei Gegenlicht mehr Bildreserven haben will, ist mit einer klassischen Kameradrohne besser bedient.

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Pro

  • Schwimmt, startet und landet auf dem Wasser
  • Auf Wasser und Sand gut sichtbar
  • Kräftige 4K-Videos

Kontra

  • Sehr kurze Akkulaufzeit
  • Falsche Verbindungswarnung beim Start

Drohnen und Wasser vertragen sich normalerweise nicht. Ein falscher Landeplatz, ein Windstoß, einmal zu nah am Boot – und aus der luftigen Action wird schnell eine Bergungsaktion. Die HoverAir Aqua soll genau dieses Problem lösen: Sie schwimmt, hebt vom Wasser ab und landet dort auch wieder. Damit richtet sie sich an Menschen, die etwa am See, Strand oder auf dem Paddelbrett filmen wollen. COMPUTER BILD hat die wassertaugliche Drohne ausprobiert und zeigt, ob die Idee im Test aufgeht.

Das steckt drin – und das nicht

Die HoverAir Aqua ist in unterschiedlichen Paketen erhältlich. Die Standardausführung beginnt bei 1.299 Euro und enthält neben der

Drohne

einen Akku in einer wasserdichten Schutzhülle, die Fernbedienung "Lighthouse" (auf Deutsch: Leuchtturm) samt Armband, ein USB-C-Kabel und ein kleines Reparaturset.

Wir haben die besser ausgestattete "Fly-More-Combo" für 1.499 Euro getestet (Preise zum Testzeitpunkt), die zusätzlich zwei Ersatzakkus und eine Ladestation mitbringt. Bei einigen Händlern heißt dieses Paket auch "Extra-Flugzeit-Paket".

Verwirrend: Einige Händler bieten außerdem ein "Basic"- oder "Retail"-Paket an, das es beim Hersteller in dieser Form nicht gibt. Der Unterschied zu Fly More: Bei Basic beziehungsweise Retail bekommen Sie nur zwei statt drei Akkus.

Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, welche Ausstattung der jeweilige Händler tatsächlich anbietet, damit es nach dem Kauf keine bösen Überraschungen gibt.

Links liegt die orangefarbene Hoverair Aqua mit schwarzem Propellerrahmen. Darunter liegt ein schwarzes Ladekabel. Oben mittig liegen zwei orangefarbene Akkus oder Bauteile. Unten mittig liegt die Lighthouse-Fernsteuerung mit rotem Band. Rechts liegen schwarze wasserdichte Akku-Taschen.

Alles im Überblick: links die Aqua mit bereits eingebautem Akku, in der Mitte Akkus und Lighthouse-Fernbedienung, rechts die wasserdichten Akku-Taschen.

Foto: COMPUTER BILD

Doch zurück zur Fly-More-Combo: Das Paket wirkt insgesamt ordentlich, ausgerechnet eine Transporttasche fehlt aber. Die separat erhältliche "Carry-Bag" müssen Sie zum Preis von 59 Euro extra kaufen. Angesichts des stolzen Anschaffungspreises für die Drohne ist es unverständlich, dass die Tasche nicht bereits im Lieferumfang enthalten ist.

Vor allem, wenn man bedenkt, dass der Einsatzort einer Wasserdrohne nur selten der saubere Schreibtisch ist. Am See, Strand oder Schwimmbad liegen Sand, feuchte Handtücher, Kabel, Akkus und nasses Zubehör schnell zusammen im Rucksack. Ohne eigene Hülle reist die Aqua so vollkommen ungeschützt.

Die Aqua fällt auf

Dafür kann sich die HoverAir Aqua durchaus sehen lassen. Das leuchtende Orange des Drohnenkörpers fällt sofort ins Auge – und das ist auch so gewollt: Auf einem graublauen See, auf hellem Sand oder am dunklen Ufer ist die Aqua jederzeit gut sichtbar. Man erkennt auch aus weiterer Entfernung, wo sie treibt, wie sie ausgerichtet ist und wohin sie nach der Landung abdriftet.

HoverAir Aqua auf der Waage

Das Startgewicht der Drohne liegt bei rund 249 Gramm – und damit knapp unter seiner Klassengrenze. Ab 250 Gramm würde man einen Drohnenführerschein benötigen.

Foto: COMPUTER BILD

Auch die Verarbeitung passt. Der Kunststoff fühlt sich hochwertig an, nichts wirkt billig oder klapprig. Mit rund 249 Gramm ist die Aqua zudem recht leicht. Der Drohnenkörper dient zugleich als Schutzrahmen. Er schützt bei leichten Remplern und hält das Fluggerät sicher auf dem Wasser. Dadurch wirkt die Aqua nicht wie eine gewöhnliche Drohne mit nachträglicher Schwimmhilfe, sondern wie ein Gerät für genau diesen Einsatz.

Der Hersteller weist die Drohne mit der Schutzart IP67 aus. Die Einstufung bedeutet: Die Aqua ist staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt. Ganz unbesorgt sollte man sie dennoch nicht fliegen lassen. Sand, Salz und Schmutz können sich trotzdem an Öffnungen und beweglichen Teilen festsetzen.

Nach Kontakt mit Salzwasser muss die Aqua laut Hersteller gründlich mit Süßwasser gespült werden. Wer sie einfach so einpackt, nimmt unweigerlich Salzreste mit nach Hause – die können auf Dauer das Material schädigen.

Eine orangefarbene Hoverair Aqua fliegt über einem See. Vorn ist die Kamera zu sehen, im Hintergrund spiegeln sich Bäume im Wasser.

Über dem Wasser spielt die Aqua ihre Stärken aus.

Foto: COMPUTER BILD

Startklar machen: Nicht erst am Ufer

Vor dem ersten Start folgt die übliche Drohnen-Routine: App öffnen, verbinden und nach Software-Updates suchen. Das erledigt man vor dem Ausflug besser zu Hause. Unterwegs sind Downloads unter Umständen nicht durchführbar.

Auch sollten Sie vorab einen Blick in die Sicherheitseinstellungen werfen: Standardmäßig unternimmt die Aqua bei Funkverlust – nichts. Auf einer Wiese kommt das reichlich ungelegen, wenn man der Drohne hinterherlaufen muss und sie möglicherweise trotzdem nicht erreicht.

Ungleich frustrierender ist es auf dem offenen Wasser: Reißt dort die Verbindung ab, soll die Drohne im optimalen Fall zurückkommen – und nicht mitten auf dem See auf neue Befehle warten. Es empfiehlt sich daher dringend, in den Sicherheitseinstellungen die Funktion "Return-to-Home" auszuwählen. Das Feature bringt die Drohne automatisch zum Startpunkt zurück.

Eine Hand hält die orangefarbene Hoverair Aqua mit gebogenem Schutzrahmen vor einem dunklen Gitter.

Der orange Schutzrahmen steckt leichte Rempler weg und hält die Aqua auf Abstand.

Foto: COMPUTER BILD

Sauberer Flug, falscher Schreck

Bevor die Aqua ins Wasser durfte, musste sie zuerst an Land zeigen, wie berechenbar sie fliegt. Das klappte ausgesprochen gut. Die Drohne reagierte direkt, setzte Befehle zügig um und die Verbindung blieb auch auf Distanz stabil. Selbst allein per Smartphone-Verbindung waren im Test bis zu 100 Meter Höhenflug drin.

Dann muss die Aqua zeigen, was sie von gewöhnlichen Drohnen unterscheidet: Sie kommt aufs Wasser. Der Kopf sträubt sich kurz innerlich dagegen – Drohnen hält man normalerweise trocken. Was, wenn sie einfach absäuft? Und tatsächlich gab es gleich beim ersten Versuch einen Schreckmoment: Die Fernsteuerung meldete, dass die Verbindung verloren gegangen sei. Ein sofortiger Druck auf den Startknopf der Fernsteuerung strafte der Fehlermeldung jedoch Lügen: Die Aqua hob sauber ab – ohne Zögern, ohne sichtbares Problem.

Dieselbe Meldung tauchte später noch häufiger auf, blieb jedoch in allen Fällen ohne praktische Konsequenzen – abgesehen von den strapazierten Nerven des Testers. Erstes Zwischenfazit: Das Seepferdchen hat die Aqua an dieser Stelle zwar bestanden, bei der Software sollte der Hersteller aber dringend nachbessern.

Eine geöffnete Verpackung zeigt zwei schwarze Propeller, orangefarbene Rahmenteile und einen kleinen Schraubendreher.

Kleines Reparaturset dabei: Propeller und Rahmenteile lassen sich austauschen.

Foto: COMPUTER BILD

Der Leuchtturm hilft beim Kurs

Nach dem Start zählt vor allem eines: Bleibt die Aqua berechenbar, wenn unter ihr Wasser statt Wiese wartet? Im Test folgte sie uns sauber, stand stabil und glich Windbewegungen zuverlässig aus. Start und Landung funktionierten an Land und auf dem Wasser problemlos. Beim Tracking zeigte die Lighthouse-Fernsteuerung, dass sie nicht lediglich schmückendes Beiwerk ist.

Denn die Aqua ist nicht allein aufs Kamerabild angewiesen, sondern bekommt zusätzlich die Positionsdaten der Fernsteuerung geliefert. Das hilft auf dem Paddelbrett, im Kajak oder Boot, wo Mensch, Wasser und Hintergrund ständig in Bewegung sind. Die Drohne hat dadurch einen festen Bezugspunkt und verliert den Fokus in unübersichtlichen Situationen nicht so schnell.

Eine orangefarbene Lighthouse-Fernsteuerung sitzt mit rotem Band an einem Handgelenk vor grünem Gras.

Steuerung und Peilsender am Handgelenk: Lighthouse hält die Aqua nah am Motiv.

Foto: COMPUTER BILD

Dazu liefern Funktionen wie Orbit und Dolly-Track automatische Kamerafahrten. Mittels Orbit umkreist die Drohne das gewünschte Motiv, beim Dolly-Track hält sie während der Fahrt gleichmäßig Abstand – ähnlich wie bei einem Kamera-Dolly bei Filmproduktionen.

Diese Features bringen viel Bewegung ins Video und sorgen für abwechslungsreichere Aufnahmen. Aber Vorsicht: Seitliche und rückwärtige Fahrten können schnell heikel werden, da hier keine Sensoren in Flugrichtung schauen. Wer am Ufer entlangfliegt, muss Stege, Äste, Geländer und Boote unbedingt vorher im Blick haben.

Kräftige Wasserclips, begrenzte Reserven

Bei der Kamera wird Wasser schnell zum Härtetest. Spiegelungen auf der Oberfläche sowie wechselnde Lichtverhältnisse durch Sonne und Wolken sorgen schnell für ein unruhiges Bild, auch dunkle Uferbereiche können die Aufnahmen erschweren. Im Vergleich zu den Ergebnissen der

DJI Mini 5 Pro

wirken die Schnappschüsse der Aqua zwar kräftig, aber wesentlich dunkler abgestimmt. Auch Aufnahmen im Gegenlicht neigen zum Überstrahlen.

wei Gegenlichtaufnahmen eines Sees stehen nebeneinander. Links steht die Sonne zentraler im Bild, die Aufnahme wirkt dunkler. Rechts liegt die Sonne am rechten Rand, Wasser, Ufer und Bäume sind heller zu erkennen.

Gegenlicht am Wasser: Links wirkt die Hoverair Aqua dunkler, rechts zeigt die DJI Mini 5 Pro mehr Zeichnung in Himmel, Ufer und Wasser.

Foto: COMPUTER BILD

Videos überzeugen mehr. Farben kommen lebendig rüber, Details bleiben gut sichtbar. Bildrauschen und graue Schleier fielen kaum auf. Die Aqua filmt in 4K-Auflösung mit maximal 60 Bildern pro Sekunde. Zeitlupen schafft sie mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde. Für kurze Videos vom Paddelbrett, vom Boot oder am Schwimmbad passt das gut.

Bei seitlichen Bewegungen und Wind wirkt die Aufnahme aber nicht immer ganz geschmeidig. Der Grund ist der einachsige Gimbal, also die Kameraaufhängung: Er gleicht zwar Bewegungen nach oben und unten aus, seitliches Kippen fängt er aber nicht so effektiv ab wie die Drei-Achsen-Systeme größerer Kameradrohnen.

In der Praxis heißt das: Vorwärtsfahrten und einfache Verfolgerclips sehen gut aus, Querbewegungen wirken dagegen schnell unruhig. Für kurze Wasserclips geht das in Ordnung. Wer jedoch lange, ruhige Schwenks und mehr Reserven bei schwierigem Licht sucht, fliegt mit einer klassischen Kameradrohne besser.

Viel Platz, aber auch viel Neugier

Einen Steckplatz für Speicherkarten hat die Aqua nicht. Aufnahmen landen stattdessen auf dem internen Speicher. Der ist mit 128 Gigabyte (effektiv: 118 Gigabyte) recht ordentlich, rund 17,8 Gigabyte belegt allerdings schon die Systemsoftware. Am Stück lässt sich der Speicher nicht füllen: Im Test beendete die Aqua Videos nach maximal neun Minuten automatisch. Der Hersteller setzt hier ein Limit für die Cliplänge.

Drei Screenshots der Hover-App zeigen Wassermodi, eine Fotozugriffs-Abfrage und ein verfügbares Update.

Vor dem Wasserstart zählen Updates, Freigaben und die richtigen Sicherheitsoptionen.

Foto: COMPUTER BILD

Die Übertragung aufs Smartphone klappte sehr schnell. Selbst Videos waren nach wenigen Sekunden auf dem Handy. Die App verlangt dafür allerdings weitreichende Zugriffsrechte: Nur bei Vollzugriff auf die Mediathek des Benutzers ist ein Transfer möglich. Das ist etwas übergriffig: Wer nur Aqua-Aufnahmen übertragen will, sollte dafür keine private Bildergalerie öffnen müssen.

Drei Akkus, zwei Plätze

So flink die Clips auf dem Smartphone landen, so kurz ist das Vergnügen in der Luft. Für die Laufzeitmessung ließ COMPUTER BILD die Drohne mit vollem Akku im Schwebeflug laufen, bis er leer war und das Gerät zur Landung zwang. Das Ergebnis: Nach 19 Minuten war Schluss. Eine zweite Messung mit gleichzeitig laufender Videoaufnahme änderte an dem Resultat praktisch nichts. Zum Vergleich:

DJIs Einsteiger-Drohne Lito 1

hielt im Test mit 32:30 Minuten fast doppelt so lange durch.

Drei orangefarbene Hoverair-Akkus stehen auf einem weißen Tisch vor Holzlatten.

Beim "Fly-More-Paket" liegen drei Akkus bei – beim Laden wird es trotzdem umständlich.

Foto: COMPUTER BILD

Am Wasser schrumpft die Zeit gefühlt weiter. Nach Start der Drohne gehen locker einige Minuten für Motivsuche, Tracking, Rückflug und Landung drauf. Wer dann noch zwei, drei Anläufe für den richtigen Winkel braucht, schaut schnell öfter auf die Akkuanzeige als aufs eigentliche Motiv. Für einen kurzen Clip auf die Schnelle mag die Kapazität reichen, bei längeren Sessions wird es schnell eng.

Auch nach dem Flug bleibt es etwas umständlich. Im Fly-More-Paket liegen zwar drei Akkus, die Ladestation nimmt aber nur zwei gleichzeitig auf. Den dritten Akku laden Sie entweder danach oder im eingelegten Zustand in der Drohne via USB-C-Kabel und Ladegerät.

Nahaufnahme der Unterseite einer Hoverair Aqua mit Propellern, Schutzgitter, Sensorfeld, Schrauben und C0-Label.

Klein, aber wichtig: Die C0-Kennzeichnung zeigt die Drohnenklasse der Hoverair Aqua an.

Foto: COMPUTER BILD

Auch am See gelten Regeln

Ob Schwimmbad, See oder Strand: Rechtlich bleibt die HoverAir Aqua eine klassische Drohne. Das C0-Label ordnet sie in die leichteste EU-Drohnenklasse ein. Ein "Drohnenführerschein" ist dafür also nicht nötig. Wegen der Kamera müssen Betreiber sich trotzdem beim

Luftfahrt-Bundesamt

registrieren, außerdem ist eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben.

Externe Verlinkung

HoverAir

Aqua

  • Schwimmt, startet und landet auf dem Wasser
  • Auf Wasser und Sand gut sichtbar
  • Kräftige 4K-Videos
  • Sehr kurze Akkulaufzeit
  • Falsche Verbindungswarnung beim Start

1.382,27 EUR

Die HoverAir Aqua ist bei einigen Händlern in den weiteren Ausführungen "Basic" und "Retail" erhältlich. Diese Varianten sind wie die "Fly-More-Combo" ausgestattet, enthalten aber einen Akku weniger.

Hoverair Aqua: Test-Fazit

Ihren wichtigsten Test besteht die HoverAir Aqua: Sie schwimmt, hebt sauber vom Wasser ab und setzt kontrolliert wieder auf. Genau dafür lohnt sie sich. Wer häufig am See, auf dem Paddelbrett oder vom Boot aus filmt, bekommt ein starkes Spezialgerät für kurze Wasserclips. Das orangefarbene Gehäuse hilft, die Drohne auf dem Wasser schneller wiederzufinden, auch Schutzrahmen und Fernsteuerung sind praktisch. Für alles andere bleibt die Aqua aber eingeschränkt. Die maximale Flugzeit ist knapp bemessen und die Länge der Videoaufnahmen begrenzt. Auch irritieren falsche Verbindungswarnungen beim Start. Wer vor allem lange fliegen, ruhig schwenken oder bei Gegenlicht mehr Bildreserven haben will, ist mit einer klassischen Kameradrohne besser bedient.

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