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Ich wohne 30 Minuten von meinen Enkelkindern entfernt und befolge diese 10 Regeln, um unsere Bindung stark zu halten

Дата публикации: 07-08-2026 11:04:03

Meine Enkelkinder wohnen in meiner Nähe, deshalb habe ich das Glück, sie oft zu sehen. Über die Jahre habe ich gelernt, bestimmte Regeln zu befolgen.

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Ich habe darauf geachtet, den Eltern meiner Enkelkinder den nötigen Freiraum zu lassen.

Ich habe darauf geachtet, den Eltern meiner Enkelkinder den nötigen Freiraum zu lassen.

FreshSplash/Getty Images

Meine fünf Enkelkinder wohnen alle in meiner Nähe. Darum habe ich das Glück, sie oft zu sehen.

Über die Jahre habe ich gelernt, bestimmte Regeln zu befolgen, damit sowohl ich als auch ihre Eltern zufrieden sind.

Ich respektiere immer die Entscheidungen ihrer Eltern, scheue mich aber nicht, für mich selbst einzustehen, wenn es nötig ist.

Ich habe Glück: Ich habe fünf Enkelkinder im Alter von zwei bis sieben Jahren, und sie alle wohnen keine 30 Gehminuten von mir entfernt. Ihre Persönlichkeiten sind so unterschiedlich wie ihr Alter, und ich habe einen Platz in der ersten Reihe, um ihnen beim Großwerden zuzusehen.

Großmutter zu sein, ist eine erfüllende, aber auch herausfordernde Aufgabe. Eine Aufgabe, die ich sehr ernst nehme und aus der ich Tag für Tag Neues lerne.

Im Lauf der Jahre habe ich einige wichtige Lektionen gelernt, die diese besonderen Beziehungen meiner Überzeugung nach fortbestehen und wachsen lassen.

1. Ich respektiere die Entscheidungen und den Erziehungsstil der Eltern

Ich habe immer versucht, mir bewusst zu machen, dass ich Großmutter bin – und nicht Mutter.

Ich weiß, wie wichtig es ist, dem Drang zu widerstehen, meinen Kindern und ihren Partnern zu sagen, was sie mit ihren Kindern tun oder lassen sollten oder wie sie es besser machen könnten.

Meine Aufgabe ist es, mich zurückzulehnen und die Vorstellung zu genießen und nur dann Rat oder Anregungen beizusteuern, wenn ich darum gebeten werde.

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Courtesy of Gill Hasson.

2. Ich bestärke meine Kinder

Ich versuche, davon auszugehen, dass die Eltern die besten Absichten haben. Sicher, sie machen vielleicht Fehler. Ich habe auch welche gemacht. Und sehr oft habe ich aus diesen Fehlern gelernt und meine Herangehensweise geändert.

Mein Rat an andere Großeltern lautet: Seid der größte Fan der Eltern. Lobt sie, sagt ihnen, was für einen tollen Job sie machen, und lasst sie wissen, dass ihr stolz auf sie seid.

3. Ich lege Wert auf Beständigkeit

Wenn meine Enkelkinder bei mir übernachten, versuche ich, mich an ihre gewohnten Abläufe zu halten. Das heißt, die Zeiten für Mittagsschlaf und Zubettgehen bleiben gleich, und ich frage immer nach, was sie schauen dürfen und wie viel Bildschirmzeit sie haben dürfen.

Gibt es besondere Wünsche beim Essen (etwa nur Bio-Lebensmittel und -Snacks), habe ich festgestellt, dass es am einfachsten ist, die Eltern zu bitten, diese selbst mitzugeben.

Die gewohnten Abläufe einzuhalten hilft den Kindern, ihre Routine beizubehalten, und zeigt ihnen zugleich, dass sie nicht mit etwas durchkommen, nur weil sie bei Oma sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ihnen auch die Rückkehr nach Hause zu Mama und Papa dadurch viel leichter fällt.

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4. Ich bleibe neutral, aber verständnisvoll

Wenn sich meine Enkelkinder bei mir beklagen, dass ihre Eltern ihnen etwas nicht erlauben, was sie gern hätten oder tun würden, versuche ich, keine Partei zu ergreifen. Ich zeige einfach Verständnis für ihre Enttäuschung und erkläre, warum ihre Eltern diese Regeln vielleicht haben.

5. Ich habe gute Beziehungen in der ganzen Familie aufgebaut

Es ist mir ein besonderes Anliegen, Interesse an der Zeit zu zeigen, die meine Enkelkinder mit ihren anderen Großeltern und Verwandten verbringen.

Ich versuche nicht, größere und bessere Geschenke oder Leckereien zu machen oder bei unseren Ausflügen zu übertreiben. Großelternschaft ist kein Wettbewerb. Es geht um die Familie, und ich habe gelernt, dass jeder etwas anderes beizutragen hat.

6. Ich denke vorausschauend

In meiner Begeisterung über das erste Enkelkind habe ich es mit Geschenken, Leckereien und meiner Zeit vielleicht etwas übertrieben. Mit jedem weiteren Enkelkind, das in der Familie willkommen geheißen wurde, ist mir klar geworden, dass ich im Blick behalten muss, was ich realistisch bieten kann.

Ich möchte mit meiner Zeit und den Geschenken, die ich mache, immer gerecht sein, und ich habe hart daran gearbeitet, Erwartungen zu setzen, die auch für mich zu bewältigen sind.

JGI/Jamie Grill/Getty Images

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7. Ich zeige echtes Interesse

Ich frage meine Enkelkinder nach ihren eigenen Interessen und den Beschäftigungen, die ihnen Freude machen. So kann ich zu jedem Enkelkind einzeln eine Verbindung aufbauen und ihm zeigen, dass mir wirklich am Herzen liegt, was es glücklich macht.

Wenn ich von ihren Interessen nicht viel verstehe – so wie damals, als meine Enkelin anfing, über Dinosaurier zu reden –, lese ich mich ein und lerne dazu. Wir sprechen über die Dinge, die ihnen wichtig sind: Ereignisse, Schule, Freunde, Sorgen oder Ängste.

Ich habe gelernt: Wenn ich mich für das interessiere, was ihnen am Herzen liegt, interessieren sie sich meist auch dafür, etwas aus meinem Leben zu hören.

8. Ich sorge für Spaß

Ich möchte, dass meine Enkelkinder mein Zuhause als einen Ort verstehen, an dem sie Spaß haben können. Oft machen wir eine Küchendisco und singen und tanzen zusammen, spielen Brettspiele, backen, malen, zeichnen oder bauen eine Höhle aus Decken. Ich weiß, dass ich diese Zeit mit ihnen genießen darf, und deshalb versuche ich, für alles da zu sein.

9. Ich verbringe Zeit allein mit jedem einzelnen Enkelkind

Mit dem Größerwerden meiner Enkelkinder habe ich gelernt, wie wertvoll es ist, mit jedem von ihnen getrennt Zeit zu verbringen. Das ermöglicht einem, zu jedem eine andere Art von Bindung aufzubauen.

Mit der Zeit habe ich mit jedem von ihnen kleine Traditionen geschaffen, die uns allen viel bedeuten. Es sind kleine, wiederkehrende Dinge, die zu „unserer Sache“ werden – etwa gemeinsam meinen Weihnachtsbaum zu schmücken oder jedes Frühjahr Samen zu säen.

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10. Ich spreche für mich selbst

Ich helfe und unterstütze meine Familie gern, doch ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich nicht ungeschätzt zu fühlen.

Über die Jahre habe ich gelernt, dass ich als Großmutter manchmal den Mund aufmachen und um das bitten muss, was ich möchte. Ob es darum geht, bei einem Familienausflug dabei zu sein, oder darum, zum Abendessen eingeladen zu werden: Wenn ich etwas möchte, frage ich einfach, anstatt darauf zu warten, dass jemand an mich denkt.

Lest den Originalartikel auf Business Insider US.

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