Nachtschattengewächs: Liste der bekanntesten Pflanzen
Дата публикации: 21-07-2026 09:18:00
Es ist hilfreich, eine Liste der Pflanzen zu haben, die zur Gruppe der Nachtschattengewächse gehören. Das Solanin kann zu gesundheitlichen Beschwerden führen.
Основное содержимое страницы с новостью.
- Nachrichten
- Immobilien
- Wohnen
- Garten
Enthalten SolaninNachtschattengewächs: Liste der bekanntesten Pflanzen,regionOfInterest=(909,612)&hash=e2a4a4e6f28cfe652268ff922c4f6b36ae071819b0bfa61d34122393ef745bef)
Auberginen zählen zu den Nachtschattengewächsen. IMAGO / Newscom World Dienstag, 21.07.2026, 11:18
Es ist hilfreich, eine Liste der Pflanzen zu haben, die zur Gruppe der Nachtschattengewächse gehören. Das Solanin kann zu gesundheitlichen Beschwerden führen.
Die mit einem
Symbol oder Unterstreichung gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Kommt darüber ein
Einkauf zustande, erhalten wir eine
Provision - ohne Mehrkosten für Sie! Mehr Infos
Inhaltsverzeichnis
- Nachtschattengewächse: Eine Liste der Pflanzen
- Halluzinogene Nachtschattengewächse
- Tabak ist besonders gefährlich
Nachtschattengewächse: Eine Liste der PflanzenEinige Sorten der Nachtschattengewächse haben wir Menschen für unseren täglichen Verzehr kultiviert. Bei ihnen ist der sogenannte Solanin-Gehalt, das Gift der Pflanzen, nicht mehr ganz so groß. Trotzdem müssen Sie bei einigen Pflanzenteilen aufpassen. Generell sollten Sie besonders mit Kleinkindern aufpassen. Kochen Sie Kartoffeln also immer vollständig durch, schneiden Sie grüne Stellen und Keime großzügig weg und bereiten Sie das restliche Gemüse ebenfalls mit bestem Gewissen vor.
- Kartoffeln: Von Kartoffeln sollten Sie weder die Blätter noch die Frucht essen. Das Einzige, was Sie verzehren sollten, ist die Knolle.
- Tomaten: Bei Tomaten finden Sie den Giftstoff im Strunk und in unreifen, grünen Früchten. Sorgen Sie also dafür, dass Sie den Strunk und Blätter entfernen und nur ausreichend gereifte Früchte verzehren. Reife Tomaten erkennen Sie zum Beispiel an der Farbe der Schale (rot). Grün bleibende Tomaten sind aber nicht automatisch schädlich.
- Aubergine: Auch bei Auberginen ist das Solanin vor allem in den grünen Stellen enthalten. Wenn sie also nicht ausreichend gereift ist, lassen Sie die Aubergine vor dem Verzehr unbedingt noch etwas nachreifen.
- Paprika: Paprika gehört ebenfalls zu den Nachtschattengewächsen. Viel Solanin gibt es jedoch in keiner der Varianten.
- Lycium-Arten: Auch bekannt als Bocksdorn, umfassen Pflanzen wie Lycium barbarum (Goji-Beere) und Lycium chinense. Diese Sträucher produzieren essbare Früchte und werden in verschiedenen Regionen kultiviert. Alles abseits der Früchte sollten Sie jedoch nicht verzehren.
- Cestrum-Arten: Dazu gehören der Nachtjasmin (Cestrum nocturnum) und andere Arten, die sich durch ihre auffälligen Blüten auszeichnen. Wie der Name eventuell bereits vermuten lässt, öffnet der Nachtjasmin seine Blüten zu später Stunde und verströmt dann einen starken Duft, der Kopfschmerzen und Atembeschwerden hervorrufen kann. Alle Teile des Nachtjasmins sind giftig und sollten daher nicht verzehrt werden.
- Schlafbeere: Die Schlafbeere, auch als Ashwagandha bekannt, ist eine Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Die dunkelroten Beeren sind aufgrund ihres hohen Alkaloidgehaltes giftig, und der Verzehr kann, je nach Dosis, eventuell zu Leberschäden führen.
Halluzinogene NachtschattengewächseTollkirsche, Engelstrompete und Stechapfel gelten als delirante Halluzinogene, und damit im Prinzip wie eine Droge. Sie sorgen beim Verzehr für Verwirrungszustände und einen lang andauernden Rausch.
- Stechapfel: Der Stechapfel gilt als äußerst starkes Halluzinogen und all seine Pflanzenteile sind hochgiftig. Seine halluzinogene Wirkung erhält der Stechapfel durch die Tropanalkaloide Atropin, Hyoscyamin und Scopolamin. Nach dem Verzehr können Sie bis zu 36 Stunden an Halluzinationen leiden. Währenddessen verlieren Sie zudem Ihr Zeitgefühl und fast vollständig die Kontrolle über Ihren Körper. Im schlimmsten Fall kann es zum Tod durch eine Atemlähmung kommen.
- Engelstrompete: Da die Engelstrompete eine recht beliebte Zierpflanze ist, können Sie diese in einigen Gärten sehen. Auch bei ihr sind alle Pflanzenteile hochgiftig. In einigen Fällen soll es bereits durch das Riechen an der Blüte zu einem Rauschzustand gekommen sein. Wenn Sie also Kinder oder Tiere haben, sollten Sie besser keine Engelstrompete in Ihren Garten pflanzen. Sie sieht zwar schön aus, birgt jedoch eine verheerende Wirkung.
- Tollkirsche: Die Tollkirsche finden Sie häufig im Wald und an Lichtungen. Beim Verzehr jeglicher Pflanzenteile treten ähnliche Symptome auf wie beim Stechapfel. Das Problem bei der Tollkirsche ist, dass sie giftige Beeren hat und jede Frucht eine eigene Konzentration des Giftes aufweist. Dadurch ist eine Dosierung unmöglich und sehr gefährlich.
- Alraune: Der Alraune wurden früher allerhand magische Eigenschaften zugesprochen. Das liegt vermutlich daran, dass der Verzehr der Wurzel eine halluzinogene Wirkung auf den Körper hat. Sie kommt in manchen Präparaten in der Homöopathie vor, allerdings verdünnt, denn alle Teile der Pflanze enthalten Giftstoffe.
Nachtschattengewächse: Tabak ist besonders gefährlichAufpassen müssen Sie bei allen Nachtschattengewächsen. Doch Tabak ist durch seinen Effekt auf den Stoffwechsel besonders gefährlich und sorgt dadurch für ein erhöhtes Diabetes-Risiko.
- Dass Rauchen nicht gerade gesund ist, wissen Sie mit Sicherheit schon. Nikotin ist ein wesentlicher suchterzeugender Inhaltsstoff des Tabaks; beim Rauchen werden jedoch viele weitere giftige und teils krebserregende Stoffe freigesetzt.
- So wird Nikotin zum Beispiel als sogenannter „Upper“ bezeichnet, da er Ihre Konzentration steigern kann.
- Im gleichen Atemzug kann Sie Nikotin aber auch entspannen oder runterziehen. Er kann zudem eine abhängig-machende Wirkung besitzen, weshalb es so schwierig sein kann, mit dem Rauchen aufzuhören.
Teilen Sie Ihre Meinung
Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit
Схожие новости
Классификация: . Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 6.64. Источник: rss.focus.de.